Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen von Dienstag, 24. März

Lesedauer: 47 Min
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Digitalredakteur
Schwäbische Zeitung
Agence France-Presse
Deutsche Presse-Agentur

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

  • Infizierte Deutschland: 27.436 (¹), 32.986 (³)
  • Geheilte Deutschland: 3243 (²,³)
  • Kritische Fälle Deutschland: 23 (²,³)
  • Todesfälle Deutschland: 157 (²,³)
  • Todesfälle Baden-Württemberg: 37 (⁴)

Quellen: RKI¹ (Stand: 24.03., 8 Uhr), Johns-Hopkins-University², Worldometer³, Ministerium für Soziales und Integration Baden Württemberg⁴, WHO

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Das Wichtigste im Überblick:

  • Die Olympischen Spiele werden "spätestens auf den Sommer 2021" verschoben
  • 2000 Proben in Ravensburg sollen noch heute Abend analysiert werden
  • DFL-Präsidium empfielt Bundesliga-Pause bis 30. April
  • Coronavirus auf Schwäbische.de: Welche Inhalte kostenpflichtig sind - und warum
  • Hintergründe und Informationen im Coronavirus-Dossier

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22.39 Uhr - So wird in der Fieberambulanz Friedrichshafen untersucht

Wer schwere Corona-Symptome aufweist, wird von seinem Hausarzt in die Fieberambulanz überwiesen. Hier werden Patienten im Zehn-Minuten-Takt untersucht. Und teilweise getestet.

Wie das abläuft, lesen Sie hier.

21.41 Uhr - So steht es um das Brenzpark Open Air in Heidenheim

Musiker und Veranstalter Siggi Schwarz lässt sich seinen Optimismus nicht nehmen. Der Kartenverkauf läuft bislang für die Konzerte von The Boss Hoss und Angelo Kelly gut.

Aber kann das Open Air überhaupt stattfinden? Hier lesen Sie die aktuelle Lage dazu.

The BossHoss
Alec „Boss Burns“ Völkel (l) und Sascha „Hoss Power“ Vollmer von der Band The Boss Hoss sollen im August in Heidenheim auftreten. Für den gebürtigen Heidenheimer Sascha Vollmer wäre es ein Heimspiel. (Foto: Axel Heimken/dpa)

21.08 Uhr - Nach Verwirrung um Coronavirus-Tests: Proben sind fast alle analysiert

In einer Zwischenbilanz der Proben sagte Müller am Abend, fast alle Proben seien analysiert und rund 12 Prozent der Patienten positiv getestet worden. Bei 2000 Proben entspricht das einer Zahl von rund 240.

Der Anteil positiver Patienten unterscheide sich bei den nachträglich gemessenen Proben nicht auffällig von an anderen Tagen in der Kalenderwoche durchgeführten Tests. Das zeige, dass die Empfindlichkeit der Messung nicht auffällig nachgelassen habe. Da ein Abbau der Viren in den Proben aber nicht ausgeschlossen werden könne, sollten Patienten bei einem negativen Ergebnis eine neue Probe einsenden, wenn sie noch krank sind.

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20.30 Uhr - 60 Abstriche in zwei Stunden: Neues Testzentrum in Tuttlingen hat mehr Kapazitäten

1200 Corona-Testungen haben Ärzte im Landkreis Tuttlingen in den vergangenen 14 Tage vorgenommen – 40 davon waren positiv. Seit Dienstag können sich Erkrankte in dem neuen Testzentrum in der Fritz-Erler-Schule untersuchen lassen. Allerdings erst nach einem klärenden Telefonat mit dem Hausarzt.

19.50 Uhr - Streit unter den Bundesländern nach Schleswig-Holsteins Alleingang beim Abitur

Der von Schleswig-Holstein geplante Verzicht auf Abitur-Abschlussprüfungen sorgt für Streit unter den Bundesländern. „Wer ohne Abstimmung mit den anderen Bundesländern vorprescht, gräbt dem Bildungsföderalismus ein Grab und macht die Kultusministerkonferenz überflüssig“, erklärte Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (CDU) am Dienstag.

Schleswig-Holsteins Kultusministerin Karin Prien (CDU) hatte angekündigt, sie werde innerhalb der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) für ein „Anerkennungsabitur“ ohne Abschlussprüfungen plädieren.

Sachsens Kultusminister Piwarz kritisierte, jegliche Bemühungen der Bundesländer um Abstimmung, damit den Schülern keine Nachteile entstünden, „werden durch dieses Vorgehen ad Absurdum geführt“. Auch in schwierigen Zeiten könne die gegenseitige Anerkennung der Abschlüsse nicht bedeuten, „dass jeder macht, was er will“.

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18.57 Uhr - Nach Verwirrung um Coronavirus-Tests: Labor analysiert alle Proben 

Nach einer Debatte über möglicherweise nicht verwertbare und liegengebliebene Coronavirus-Proben will ein Labor in Ravensburg im Laufe des Dienstags alle rund 2000 ausstehenden Proben analysieren. Durch die Nachmessung seien noch positive Patienten diagnostiziert worden. Ein Abbau der Viren in den Proben könne aber nicht ausgeschlossen werden. Bei einem negativen Ergebnis sollen Patienten eine neue Probe einsenden, wenn sie noch krank sind.

Das MVZ Labor Ravensburg hatte für Verwirrung gesorgt, weil es den Behörden am Sonntag zunächst mitgeteilt hatte, es seien rund 2000 Coronavirus-Proben aus den Landkreisen Tübingen, Ravensburg, Biberach sowie dem Bodenseekreis wegen nicht vorhandenen Chemikalien lange nicht analysiert worden. Se könnten daher nicht mehr verwertet werden. Am Montag gab das Labor zwar Entwarnung. Die Behörden hatten da allerdings schon zu Nachholtestungen aufgerufen.

Das Labor erklärte am Dienstag dazu, das Robert-Koch-Institut (RKI) empfehle eine Testung bei gekühlter Lagerung und Transport innerhalb von 72 Stunden. Am Tag zuvor habe das RKI dem Labor aber bestätigt, Proben könnten auch noch nach längerer gekühlter Lagerung analysiert werden.

Covid-19: Die am stärksten betroffenen Länder (24.03.2020)
Covid-19: Die am stärksten betroffenen Länder - Infizierte, Todesfälle, Genesene. (Foto: dpa-infografik)

18.35 Uhr - Stadt Ulm senkt Gebühren für Parkhäuser

Das Parken in Ulmer Parkhäuser und Tiefgaragen wird ab Donnerstag, 26. März, vorübergehend günstiger. Mit der Preissenkung will die Stadt Mitarbeiter im Gesundheitswesen und dem Lebensmittelhandel entgegenkommen.

18.14 Uhr - Ebay schränkt Handel mit Atemschutzmasken und Desinfektionsmitteln ein

Die Online-Verkaufsplattform Ebay schränkt einem Medienbericht zufolge den Handel mit Atemschutzmasken und Desinfektionsmitteln ein, um Wucherpreise in der Corona-Krise zu verhindern. Ebay verbiete es, aus Naturkatastrophen und ähnlichen Ereignissen Profit zu schlagen, sagte eine Sprecherin am Dienstag zu „Zeit Online“ unter Verweis auf einen entsprechenden Firmengrundsatz. Angebote mit überteuerten und unfairen Preisen seien nicht erlaubt.

„Aus gegebenem Anlass schränken wir daher mit sofortiger Wirkung den Verkauf von Schutzmasken und Desinfektionsmitteln bei Ebay ein“, erklärte die Sprecherin demnach. Eine entsprechende Information für alle Verkäufer sei am Montag veröffentlicht worden. Das Unternehmen behalte sich vor, unzulässige Angebote in dieser Kategorie zu beenden und das Verkäuferkonto zu sperren.

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17.55 Uhr - Ehinger Klinik wird zum Corona-Krankenhaus

Die ADK GmbH für Gesundheit und Soziales strukturiert ihre Klinikzuordnung um. Die Erfahrungen von China und Italien bei der Bewältigung der Corona Pandemie zeigen, dass dort die Intensivversorgung und Beatmungskapazitäten das Nadelöhr waren. Alle Covid-19-Patienten werden damit ab sofort zentral versorgt.

17.43 Uhr - Meisterschaft im Staplerfahren wegen Corona verschoben

Wegen der Corona-Krise wird die für September in Aschaffenburg geplante deutsche Meisterschaft im Staplerfahren auf das nächste Jahr verschoben. Da wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus viele der regionalen Vorausscheide nicht durchgeführt werden können, habe man sich entschlossen, die Endausscheidung des „StaplerCups“ erst wieder im September 2021 stattfinden zu lassen, teilten die Veranstalter am Dienstag mit.

Im vergangenen Jahr hatte der Wettbewerb laut Veranstalter über 10.000 Besucher angezogen. Anliegen des „StaplerCups“ sei die Verbesserung der Sicherheit in Lagern und Logistikbetrieben.

 Staplerfahrer messen sich im Cup.
Die deutsche Meisterschaft der Staplerfahrer musste auf das nächste Jahr verschoben werden. (Foto: Symbol: Büttner)

17.30 Uhr - Keine Kita-Gebühren im April

Die Kitas sind seit einer Woche geschlossen – doch was ist mit den Elternbeiträgen? Städte, Gemeinden und Kirchen in Baden-Württemberg haben sich darauf verständigt, im April keine Gebühren einzuziehen. Das schreibt der baden-württembergische Städtetag in einer Pressemitteilung.

Demnach haben sich der Städtetag Baden-Württemberg und der Gemeindetag Baden-Württemberg mit den vier Kirchen im Land auf eine gemeinsame Linie verständigt. „Wir stellen fest, dass einige Kommunen bereits entschieden haben, die Elternbeiträge und Kindergartengebühren für den Monat April zu erlassen“, so Gudrun Heute-Bluhm, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des baden-württembergischen Städtetags. Zu berücksichtigen seien dabei die unterschiedlichen Voraussetzungen vor Ort, da Satzungen, Nutzungsvereinbarungen oder privat-rechtliche Verträge unterschiedlich ausgestaltet seien.

Sowohl der Städtetag Baden-Württemberg als auch der Gemeindetag Baden-Württemberg empfehlen den Städten und Gemeinden im Land, im April den Einzug der Elternbeiträge und Kindergartengebühren zunächst auszusetzen oder im Übrigen bei Härtefällen zu stunden, heißt es in der Mitteilung.

Das sei aber noch keine abschließende Regelung, so Gudrun Heute-Bluhm. „Angesichts der knappen Zeit verfahren wir jetzt aber so, endgültig wird das später geklärt.“

17.08 Uhr - Coronavirus-Fälle steigen im Ostalbkreis um 48

Im Ostalbkreis sind die Coronavirus-Fälle weiter gestiegen. Das berichtet das Landratsamt auf seiner Webseite. Demnach sind von Montag auf Dienstag 48 weitere Fälle hinzugekommen. Nun also sind 249 Menschen im Ostalbkreis am Coronavirus erkrankt.

Die aktuellen Fallzahlen in der Region um den Ostalbkreis lesen Sie hier.

16.50 Uhr - DFL-Präsidium empfiehlt Bundesliga-Pause bis zum 30. April

Der Spielbetrieb in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga soll wegen der Coronavirus-Pandemie vorerst bis zum 30. April ausgesetzt bleiben. Diese Empfehlung hat das Präsidium der Deutschen Fußball Liga den 36 Profivereinen zur Beschlussfassung auf der Mitgliederversammlung in der kommenden Woche gegeben.

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16.28 Uhr - So reagiert Sportlerin Alina Reh auf die Verschiebung der Olympia

Noch vor wenigen Wochen sah Alina Reh aus Laichingen die Situation noch ganz entspannt. Doch jetzt muss die Läuferin des SSV Ulm noch länger auf ihren „großen Traum“ warten.

16 Uhr - Bayern übernimmt Kosten für Verpflegung von Pflegepersonal

Der Freistaat Bayern will ab dem 1. April die Kosten für Essen und Trinken der Pflegerinnen und Pfleger in Krankenhäusern, Altenheimen, aber auch Behinderteneinrichtungen übernehmen. „Wir wollen einfach ein Signal setzen, des Dankeschöns, schon jetzt für die Arbeit, die dort geleistet wird“, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München.

„Wir wollen auch ganz speziell den Menschen, die Tag und Nacht kämpfen um das Leben von anderen Menschen, die sich hier sorgen und kümmern, eine Unterstützung geben“, sagte auch Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU). Das sei das mindeste, was man tun könne, dass das Pflegepersonal nicht auch noch das Essen in der Kantine zahlen müsse.

15.43 Uhr - Boris Palmer: Nur noch ältere Menschen und Risikogruppen separieren

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) fordert, bereits jetzt Ausstiegsmöglichkeiten aus den wegen des Coronavirus geltenden Verordnungen zu diskutieren. Für den Erhalt des gesellschaftlichen Friedens und der öffentlichen Ordnung sei es notwendig, „dass wir uns Gedanken über Exit-Strategien machen. Wie kommen wir kontrolliert und organisiert aus diesem totalen Lockdown wieder heraus in drei bis vier Wochen?“, zitiert die „Welt“ (Mittwoch) den Rathauschef.

Palmer äußerte der Zeitung gegenüber Zweifel, dass die derzeitige Ausnahmesituation sehr viel länger als einen Monat durchzuhalten sei. „Wir müssen uns auf einen Wirtschaftseinbruch gefasst machen, der sich gewaschen hat. Die Rezession ist sicher“, sagte er der „Welt“. Für Palmer ist demnach auch eine „vertikale Öffnung“ denkbar: „Menschen, die über 65 Jahre alt sind, und Risikogruppen werden aus dem Alltag herausgenommen und vermeiden weiter Kontakte. Jüngere, die weniger gefährdet sind, werden nach und nach kontrolliert wieder in den Produktionsprozess integriert.“

 Boris Palmer (Bündnis 90/Die Grünen), Oberbürgermeister der Stadt Tübingen.
Boris Palmer (Bündnis 90/Die Grünen), Oberbürgermeister der Stadt Tübingen. (Foto: Sebastian Gollnow)

15.35 Uhr - Schleswig-Holsteins Ministerin plant Absage der Abiturprüfungen

Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (CDU) plant wegen der Corona-Pandemie eine Absage der Abiturprüfungen im Land. Sie werde dem Kabinett am Mittwoch einen entsprechenden Beschlussvorschlag vorlegen, sagte Prien am Dienstag. Auch die Prüfungen zum ersten allgemeinbildenden und zum mittleren Schulabschluss sollen in diesem Schuljahr nicht abgenommen werden.

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15.20 Uhr - Gottesdienst per Whatsapp: Kirchen gehen in Coronakrise neue Wege

Seelsorger und Kirchengemeinden in der Region versuchen auf verschiedenen Kanälen, die Gläubigen trotz des Kontaktverbots zu erreichen. Die modernen Medien spielen dabei eine wichtige Rolle, aber keine ausschließliche.

Eine Pfarrerin in Kirchdorf probiert mit ihren Gottesdiensten eine neue Form aus: Sie nimmt sie auf und stellt sie ins Internet. Hier lesen Sie, was ihre Motivation ist und wie die Gemeinde darauf reagiert.

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14.30 Uhr - Kulturamt Biberach will Künstler helfen und wirbt für Unterstützung

Das Kulturamt der Stadt Biberach bittet, bereits gekaufte Tickets für derzeit abgesagte Veranstaltungen nicht zu stornieren. Mit dem Geld sollen die betreffenden Künstler unterstützt werden. Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

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14.15 Uhr - 72 bestätigte Corona-Infektionen im Landkreis Neu-Ulm

Im Landkreis Neu-Ulm sind aktuell insgesamt 72 bestätigte Fälle für eine Erkrankung am neuen Coronavirus SARS-CoV-2 gemeldet. Das sind 14 Personen mehr als am Tag zuvor. Sieben Personen sind in den Kliniken untergebracht.

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13.30 Uhr - Olympische Spiele werden verschoben

Die in diesem Sommer in Tokio geplanten Olympischen Spiele werden wegen der Coronavirus-Pandemie verschoben. Sie sollten nun „spätestens im Sommer 2021“ stattfinden, erklärte am Dienstag das Internationale Olympische Komitee (IOC). Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass die Olympischen Spiele in Friedenszeiten verschoben werden.

Die Spiele sollten vom 24. Juli bis 9. August in Tokio stattfinden. Ein Ersatztermin ist noch nicht bekannt.

13 Uhr: Bayern stockt Wirtschaftshilfen massiv auf

Bayern stockt sein Hilfspaket für die bayerische Wirtschaft noch einmal massiv auf — zur Bewältigung der Corona-Krise stehen nun 20 Milliarden Euro zur Verfügung. Zudem werde es weiter vergünstigte Bürgschaften und einen Bayern-Fonds in Höhe von 20 Milliarden Euro geben, um die Wirtschaft zu schützen.

Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München an. „Wir machen uns riesige Sorgen um die wirtschaftlichen Herausforderungen. Viele sind sich nicht bewusst, welche Herausforderungen es geben wird“, betonte er.

Bisher hatte der Freistaat einen bis zu zehn Milliarden Euro schweren Schutzschirm zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen im Freistaat geschnürt. Dies hatte der Landtag bereits in der vergangenen Woche einstimmig beschlossen.

12.30 Uhr - Erster Patient mit Covid-19 in Blaubeuren verstorben

Ein Patient aus dem Landkreis Reutlingen ist am Samstag im Alb-Donau Klinikum Blaubeuren an Covid-19 verstorben. Erst wenige Stunden vorher stand fest, dass er mit dem neuartigen Coronavirus infiziert war. Das hat das Alb-Donau Klinikum am Dienstag schriftlich mitgeteilt. 

Der Patient sei etwa 60 Jahre alt gewesen und litt unter zahlreichen massiven Vorerkrankungen. Er kam bereits am Dienstag, 17. März, in einer lebens­bedrohlichen Situation per Notarzt in die Klinik und lag nach mehreren Notfalleingriffen von Beginn an auf der Intensivstation.

Obwohl er weder Symptome von Covid-19 zeigte, noch im Risikogebiet war, noch von einem Kontakt mit einem bestätigten Fall wusste, nahmen die behandelnden Ärzte sicherheitshalber einen Abstrich. Das Ergebnis war am Samstag da und positiv. Wenige Stunden danach verschlechterte sich sein Zustand massiv und er verstarb trotz Beatmung.

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12 Uhr Videostream: Wirtschaftshilfen des Landes Baden-Württemberg

Winfried Kretschmann: "Wir stehen immer noch am Beginn der Krise. Obwohl wir drastische Maßnahmen ergriffen haben. Die Infektionszahlen steigen immer noch rasant. Es gilt nach wie vor Alarmstufe: Rot."

Nicole Hoffmeister-Kraut: "Wir haben ein Programm erarbeitet, um Soforthilfen leisten zu können. Wir helfen jetzt und wir helfen unbürokratisch und wir unterstützten breite Teile unserer Wirtschaft. Wir lassen kein Unternehmen im Stich, das in Notlage geraten ist."

Mit der Förderung im Rahmen des Soforthilfeprogramms soll die wirtschaftliche Existenz von Soloselbstständigen, gewerblichen Unternehmen, Sozialunternehmen und von Angehörigen der Freien Berufe gesichert werden. Die Förderung erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses, zunächst für drei Monate, in Höhe von bis zu

  • 9.000 Euro für Soloselbstständige und Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten,
  • 30.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten.

Die Anträge können vermutlich ab Mittwoch gestellt werden.

Außerdem werde auch der Bürgschaftsrahmen des Landes verfünffacht. Landesbank und Bürgschaftsbanken können ab sofort größere Expressbürgschaften vergeben.

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11.30 Uhr - Spieler und Manager des FC Bayern verzichten auf Teil des Gehalts

Die Stars und Verantwortlichen des FC Bayern München verzichten in der Corona-Krise auf 20 Prozent ihrer Gehälter. Nach dpa-Informationen ist das ein Ergebnis nach Gesprächen zwischen der Führung und dem Mannschaftsrat.

Damit soll in der schwierigen Zeit ein Zeichen der Solidarität gesetzt werden. Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

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11 Uhr - Lindauer Nobelpreisträgertagung 2020 abgesagt

Die 70. Lindauer Nobelpreisträgertagung sowie die 7. Lindauer Tagung der Wirtschaftswissenschaften – beide für diesen Sommer geplant – werden verschoben: Die 70. Lindauer Nobelpreisträgertagung (Interdisziplinär) soll nun vom 27. Juni bis 2. Juli 2021 stattfinden, der Termin für die 7. Lindauer Tagung der Wirtschaftswissenschaften wird noch festgelegt. Dies haben die Gremien von Kuratorium und Stiftung für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau beschlossen und schriftlich mitgeteilt. 

Alle Hintergrundinformationen dazu lesen Sie hier.

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10.45 Uhr - Ulmer Fußballfans spenden Coronahelden Applaus

Das Dankeschön-Banner der SSV-Fans.
Das Dankeschön-Banner der SSV-Fans. (Foto: Ralf Zwiebler)

 

10.30 Uhr - Besorgte Bürger legen Notrufnummer lahm

Zahlreiche Hinweise von Bürgern zu möglichen Verstößen gegen Corona-Ausgangsbeschränkungen stellen auch den Polizeinotruf vor Herausforderungen. So berichtet die Münchner Polizei von vielen Anrufen zu Baustellen auf den Straßen, bei denen sich Bürger beschwerten, dass dort weiter gearbeitet werde.

Solche gewerblichen Baumaßnahmen im öffentlichen Bereich seien aber ausdrücklich weiterhin erlaubt, betonte Polizeisprecher Werner Kraus am Dienstag. Es sei wichtig, dass der Notruf in diesen Zeiten nicht zusätzlich belastet werde, bat er um Mithilfe der Bürger.

Video: Aus Angst vor dem Coronavirus rufen auch Ulmer den Notruf an:

Corona-Angst: Anrufer blockieren Notruf
In Zeiten der Corona-Krise sind viele Menschen besorgt. Schon kleinste gesundheitliche Veränderungen veranlassen viele Menschen momentan die Notrufnummer 112 zu wählen. Doch das ist in vielen Fällen gar nicht nötig und kann für andere wiederum lebensgefährlich sein.

 

8.50 Uhr - Heilmittelpraxen sind weiterhin für Patienten da

Praxen für Ergo-, Logo- und Physiotherapie kämpfen mit Absagen, obwohl sie den Betrieb nicht aufgeben müssen. Aber Patienten sind verunsichert wegen möglicher Corona-Infektionen und verzichten deshalb lieber auf Praxisbesuche. Das ist speziell für Akutpatienten, die nach einer Operation beispielsweise dringend in Therapie müssen, ein Problem. 

Lesen Sie hier, wie Familie Bures mit der Situation in ihrer Praxis aus Ostrach umgeht.

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8.30 Uhr - Türken hamstern Kölnisch Wasser als Desinfektionsmittelersatz

In zahlreichen Ländern hamstern die Menschen wegen der Coronavirus-Pandemie Toilettenpapier - in der Türkei findet dagegen Kölnisch Wasser reißenden Absatz. Viele Türken sind der Überzeugung, dass das Duftwasser dank seines hohen Alkoholgehalts Hände und Gesicht wirksam reinigt und so vor einer Coronavirus-Infektion schützen kann. In vielen Geschäften und Apotheken ist Kölnisch Wasser längst ausverkauft, nun blüht der Schwarzmarkt.

Bereits Anfang März - noch bevor die Türkei ihren ersten bestätigten Corona-Infektionsfall meldete - , hatten sich vor den Parfümerien auf dem berühmten Istanbuler Gewürzmarkt lange Schlangen gebildet. Heute sieht man dort vor allem „Kölnisch Wasser ausverkauft“-Schilder.

Das ist ein Tweet von Anadolou Agency, der staatlichen Nachrichtenagentur der Türkei.

Eine Rolle bei der großen Nachfrage spielte wohl auch die Empfehlung von Gesundheitsminister Fahrettin Koca, im Kampf gegen das Coronavirus Kölnisch Wasser als Alternative zu Hand-Desinfektionsmittel zu verwenden. Allein in den vergangenen Wochen gingen beim Duftwasser-Hersteller Eyup Sabri Tuncer zehntausende Bestellungen ein. „Um die Gesundheit unserer Lieferanten sicherzustellen, haben wir die Internet-Bestellungen vorübergehend ausgesetzt“, sagte Firmenvertreter Atilla Ariman der Nachrichtenagentur AFP.

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So sehen Corona-Schutzmaßnahmen weltweit aus

 

8 Uhr - Bayerns Krankenhäuser warten angespannt

Bayerns Krankenhäuser sehen dem erwarteten weiteren Anstieg von Coronavirus-Infektionen mit „großer Anspannung“ entgegen. Das sagte der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG), Siegfried Hasenbein. Er betonte aber, es gebe „ein außerordentlich großes Engagement in den Häusern, um gut vorbereitet zu sein“. Die Zahl der Patienten, die wegen Infektionen mit Sars-CoV-2 stationär behandelt werden müssen, steige zwar — es gebe aber „noch keine akute Krisensituation“, sagte Hasenbein.

Viele Kliniken versuchten, Ärzte und Pflegekräfte vorübergehend aus dem Ruhestand zurückzuholen, berichtete der BKG-Geschäftsführer. Es gebe auch unkonventionelle Maßnahmen: So würden in einigen Krankenhäusern Beschäftigte aus der Verwaltung darin geschult, wie sie Atemschutzmasken nähen können.

Die Ausstattung mit Schutzmaterial werde in einer ganzen Reihe von Krankenhäusern bereits knapp, sagte Hasenbein. Deswegen begrüße es der Klinik-Dachverband ausdrücklich, dass die bayerische Staatsregierung insgesamt mehr als 800.000 Schutzmasken an die Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Bayern verteilen lassen will.

Atemmasken für die Feuerwehr werden genäht
Eine Atemschutzmaske näht eine Mitarbeiterin in der Werkstatt für behinderte Menschen. Die Werkstatt näht ab jetzt täglich rund 100 solcher Masken für die Feuerwehr. (Foto: Roland Weihrauch)

 

7.50 Uhr - Bergwacht bittet Wanderer um erhöhte Vorsicht

Die Bergwacht in Baden-Württemberg mahnt Freizeitsportler angesichts der Corona-Krise zu erhöhter Vorsicht. Wegen geschlossener Einrichtungen und eingeschränkter Freizeit- und Kontaktmöglichkeiten ziehe es viele Menschen vermehrt in die Natur, sagte eine Sprecherin der Bergwacht Schwarzwald. Dies bedeute ein erhöhtes Unfallrisiko. Komme es zu Unglücken, müssten sich Retter im Einsatz einer hohen Infektionsgefahr aussetzen. Menschen sollten ihr Freizeitverhalten daher so anpassen, dass die Einsatzzahlen für den Rettungsdienst möglichst gering gehalten werden können. Dies gelte beim Wandern ebenso wie zum Beispiel beim Klettern und Mountainbiken.

Eine Infektionsgefahr für Retter müsse vermieden werden, sagte ein Sprecher der Bergwacht Württemberg. Sonst drohten personell Ausfälle und Engpässe im Rettungsdienst. Trotz der angespannten Lage sei die Bergwacht im Südwesten einsatzfähig. Nötig seien dafür aber erhöhte Vorsichtsmaßnahmen sowie die Vernunft von Freizeitsportler.

Die Bergwacht geht den Angaben zufolge davon aus, dass frühlingshafte Temperaturen in den nächsten Wochen für einen Anstieg der Freizeitaktivitäten in der Natur sorgen werden.

Solche Aktivitäten im Freien alleine, zu zweit oder mit der Familie sind nach Angaben des Innenministeriums in Stuttgart trotz der deutschlandweit geltenden Kontakt-, Betretungs- und Ausgangsverbote weiterhin erlaubt. Es müsse dabei jedoch ein Abstand von mindestens 1,50 Metern zueinander eingehalten werden.

 

7.30 Uhr - Flüchtling in LEA in Sigmaringen mit Coronavirus infiziert

In den Erstaufnahmeeinrichtungen in Baden-Württemberg leben aktuell acht positiv auf das Coronavirus getestete Flüchtlinge. Im Ankunftszentrum Heidelberg seien es — Stand Montag — sieben und in Sigmaringen ein Fall, teilte das Innenministerium mit. Es seien aktuell keine Infektionen beim Personal bekannt. Alle positiv getesteten Personen und ihre Familienmitglieder seien in Quarantäne gekommen und Kontaktpersonen getrennt untergebracht worden.

„Die positiv getesteten Fälle zeigen deutlich, wie notwendig es ist, alle neu ankommenden Flüchtlinge auf das Corona-Virus zu untersuchen“, teilte Innenminister Thomas Strobl (CDU) mit. „Mein Dank gilt allen Haupt- und Ehrenamtlichen, die in der Erstaufnahme von Flüchtlingen tätig sind. Ich weiß, dass sie in dieser Zeit über sich hinauswachsen, und sehr, sehr viel leisten.“

Nach Angaben des Ministeriums werden alle Neuankömmlinge auf das Virus getestet. Auch negativ getestete Neuzugänge leben 14 Tage lang getrennt von den anderen Bewohnern. Zur Vorsorge werden alle Bewohner über die notwendigen Hygienemaßnahmen aufgeklärt. Enge Kontakte werden vermieden, etwa durch andere Bestuhlung in den Kantinen, Essensausgabe in Schichten oder Einzeltermine bei der medizinischen Versorgung ohne Wartezimmer.

 

Das waren die letzten Meldungen von Montag, 23. März

22.42 Uhr - Kretschmann bittet Unternehmen um Hilfe

In der schwersten Krise, die Baden-Württemberg und auch die gesamte Bundesrepublik seit Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt, wendet sich der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann nun an seine Vorzeigebranchen und bittet sie um Hilfe.

In einem Brief, der der „Schwäbischen Zeitung“ vorliegt, fragt Winfried Kretschmann, ob „es der Automobilwirtschaft sowie den Anlagen- und Maschinenbauern im Land möglich ist, einen wichtigen Beitrag zur Produktion“ von medizinischen Geräten zu leisten, insbesondere Beatmungsgeräten und Atemschutzmasken, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Welche Firmen in Frage kommen, lesen Sie hier (plus).

 

21.45 Uhr - Bei Dethleffs stehen ab Mittwoch die Bänder still

Die wirtschaftlichen Verwerfungen der Corona-Krise erreichen Isny – mit voller Wucht: Am Montag hat Dethleffs, der größte Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler in der Stadt, bekannt gegeben, dass in der Fahrzeugproduktion ab diesen Mittwoch und vorerst bis Ostermontag, 13. April, „alle Bänder stillstehen“.

Alexander Leopold, Vorsitzender der Dethleffs-Geschäftsleitung versichert, dass es für die Beschäftigten „kurzfristig keine Kurzarbeit“ geben werde. Je länger ein Mitarbeiter dem Unternehmen angehöre, vor allem in der Produktion, desto größer sei dessen „Polster“ auf den Stundenkonto, das zunächst abgebaut werde.

Urlaub zu nehmen, sei eine weitere Option. „Erst wenn alle Stunden auf Null sind“, müsse über nächste Schritte nachgedacht werden. Mitarbeitern mit Kinder sei ebenfalls der Abbau von Überstunden, Homeoffice oder „unkompliziert Urlaub“ angeboten worden.

Den ganzen Artikel zu Dethleffs aus Isny lesen Sie hier (plus).

 

21.28 Uhr - Wie das Coronavirus unsere Trauerrituale durcheinanderwirbelt

Angehörigen und Freunden von Verstorbenen wird dieser Tage einiges abverlangt: Sie müssen auf einen Trauergottesdienst verzichten. Außerdem darf nicht die gesamte Trauergemeinde der Bestattung beiwohnen. Höchstens zehn Menschen sind erlaubt, der Pfarrer eingerechnet.

Laut Verordnung sind Erd- und Urnenbestattungen unter freiem Himmel erlaubt, vorausgesetzt die Trauernden halten sich an die Maßnahmen zum Infektionsschutz. Das bedeutet: Sie müssen Abstand voneinander halten, auf das Händeschütteln und auf Umarmungen verzichten – kurzum: auf vieles, was für die Trauerbewältigung eine Rolle spielt.

Diese Alternativen zur Trauerbewältigung nennen Laupheimer Pfarrer (plus).

 

20.28 Uhr - Verwirrung um Coronavirus-Proben: Behörden bleiben bei Nachtests 

Obwohl das MVZ Labor Ravensburg Entwarnung gegeben hat - die Behörden in den Landkreisen der Region bleiben dabei: Wer zwischen dem 14. und dem 18. März in den genannten Landkreisen eine Probe abgegeben, kein Ergebnis bekommen und zudem jetzt noch grippeähnliche Symptome und Fieber habe, soll sich bei seinem jeweiligen Gesundheitsamt melden, um einen weiteren Test zu veranlassen.

Heute hatte sich das Labor zu den rund 2000 Proben geäußert und gesagt, alle Proben seien noch verwertbar. „Dieses Schreiben und diese Klarheit hätten wir gestern gern gehabt“, kritisierte der Biberacher Landrat Schmid.

Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte: „Wir nehmen das mit großer Verwunderung zur Kenntnis.“ Das sei eine „unbefriedigende Kommunikation, die uns irritiert und erstaunt“. Wenn die Betroffenen tatsächlich ihre ausstehenden Ergebnisse bekämen, sei das natürlich zu begrüßen. Trotzdem bleibe man bei der Linie vom Sonntag, wonach Betroffene mit Symptomen erneut zum Testen sollen. Im Zweifel bekämen sie das Ergebnis eben zweimal, sagte der Sprecher.

„Wirklich inakzeptabel“ sei das Verhalten des Labors, sagte die Notärztin Lisa Federle, die die Tübinger Teststelle federführend aufgebaut hatte. Dramatisch sei, dass unter den Getesteten Menschen aus dem Rettungsdienst, Ärzte und medizinisches Fachpersonal seien. Die habe man vorerst aus dem Verkehr ziehen müssen.

Unser Landkreis kann keine klare Prognose mehr abgeben. Und das ist ein Skandal. 

Notärztin Lisa Federle

Außerdem bestehe die Gefahr, dass Infizierte nicht erkannt worden seien. „Unser Landkreis kann keine klare Prognose mehr abgeben“, sagte Federle. „Und das ist ein Skandal.“ Das Labor könnte den Fehler zumindest zugeben, kritisierte sie. „Wir haben uns auf den Kopf gestellt, um die Verbreitung zu verhindern.“ Diese Arbeit werde nun zunichte gemacht. Neue Proben werde sie nicht mehr an das Ravensburger Labor schicken.

Alle Fragen und Antworten für betroffene Patienten

Wie Betroffene aus Laupheim mit der Ungewissheit umgehen (plus)

So ist die Lage im Landkreis Tuttlingen (plus)

 

Krankheiten wie Grippe, Keuchhusten oder Magen-Darm können durch einfache Regeln vermieden werden. Deswegen jetzt: 5 Tipps zum Schutz vor Keimen.

Die wichtigsten Meldungen vom Montag im Überblick:

  • Diskussion um 2000 Proben in Ravensburg: Sind sie verwertbar oder nicht?

  • Kabinett beschließt Hilfspaket in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro

  • Plattform "Das Land hilft" soll Arbeitskräfte für Landwirte finden

Da war der Newsblog von Montag, 23. März

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