Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Montag

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Crossmedia Volontär
Agence France-Presse
Deutsche Presse-Agentur

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹:

  • Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 1.800 (490.700 Gesamt - ca. 490.700 Genesene - 10.339 Verstorbene)
  • Todesfälle Baden-Württemberg: 10.339
  • Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 9,9
  • Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 13.700 (3.745.227 Gesamt - ca. 3.640.100 Genesene - 91.363 Todesfälle)
  • Sieben-Tage-Inzidenz Deutschland: 10,3

Das Wichtigste auf einen Blick: 

  • Corona-Lage auf Intensivstationen entspannt sich (07.20 Uhr)
  • Schwörmontag in Ulm wieder in reduzierter Form - kein "Nabada" (06.13 Uhr)
  • RKI registriert 546 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 10,3 (06.37 Uhr)

Das waren die Meldungen am Montag. Morgen informieren wir sie an dieser Stelle wieder über das Geschehen in der Corona-Pandemie in der Region und darüber hinaus. 

++ Viele junge Menschen infizieren sich mit dem Coronavirus

(20.00 Uhr) Vergleichsweise viele junge Menschen im Südwesten haben sich nach Behördenangaben jüngst mit dem Coronavirus infiziert. Der Anteil von Kindern und Jugendlichen an allen in den vergangenen sieben Tagen Infizierten ist im Vergleich zu dem älterer Menschen hoch. In dem Zeitraum stellten die über 60-Jährigen sieben Prozent der Infizierten, Kinder und Jugendliche kamen auf 21 Prozent.

Seit Jahresbeginn verzeichneten die Behörden nach dem Lagebericht des Landesgesundheitsamtes vom Montag 205 Covid-19-Ausbrüche an Schulen mit insgesamt 902 Infektionen sowie 505 Ausbrüche an Kitas mit insgesamt 3661 Infektionen.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt allerdings eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff von Biontech derzeit nicht für 12- bis 17-Jährige ohne Vorerkrankungen. Ihr Krankheitsverlauf sei meist mild oder ohne Symptome. Klinikaufenthalte seien selten, und Todesfälle träten nur vereinzelt auf.

Einmal geimpft sind derzeit 66,8 Prozent der Erwachsenen, vollständig geimpft sind 55,3 Prozent. Damit liegt Baden-Württemberg über dem bundesweiten Schnitt: In Deutschland haben 59,9 Prozent mindestens eine Dosis erhalten. 46,4 Prozent der Menschen in Deutschland sind mittlerweile vollständig geimpft.

Im Südwesten ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Sonntag von 9,9 Infektionen je 100 000 Einwohner auf 9,5 leicht gesunken. Der Wert war in den vergangenen Tagen stetig gestiegen. Unter den 44 Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg ist die Inzidenz mit 24,1 im Landkreis Heidenheim am höchsten, im Kreis Sigmaringen mit 0,8 am niedrigsten.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Südwesten seit Beginn der Pandemie stieg um 68 auf 502 979, wie die Behörde mitteilte.

10 346 Menschen sind inzwischen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben - am Montag wurden sieben neue Todesfälle gemeldet. Als genesen gelten geschätzt 490 634 Infizierte (plus 66).

++ Ellwangen: Impfen ohne Termin ab Dienstag möglich

(17.30 Uhr) Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag bietet der Ostalbkreis in Zusammenarbeit mit der Stadt Ellwangen eine kostenlose Impfaktion ohne Voranmeldung für die Bevölkerung an. Ausweispapiere sind nicht zwingend erforderlich. An allen drei Tagen wird der Impfstoff von Johnson&Johnson verabreicht. Wer wann und wo impft, erfahren Sie hier.

++ SPD und Elternbeirat: Mehr tun, um Schulschließungen zu verhindern

(16.50 Uhr) Die Südwest-SPD und der Landeselternbeirat haben die Landesregierung aufgefordert, deutlich mehr für einen sicheren Schulunterricht nach den Sommerferien zu tun. Der SPD-Landeschef und frühere Kultusminister Andreas Stoch sagte am Montag:

Auch im 16. Monat der Pandemie hat die Landesregierung noch kein schlüssiges Konzept für einen sicheren und verlässlichen Präsenzunterricht im kommenden Schuljahr vorgelegt.

Kommende Woche begännen die Sommerferien und Grün-Schwarz habe aus dem „Fiasko“ des vergangenen Jahres nichts gelernt. Die neue Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) ruhe sich auf den aktuell niedrigeren Inzidenzen aus. „Das grenzt inzwischen an grobe Fahrlässigkeit“, sagte Stoch auch mit Blick auf die Gefahr einer vierten Corona-Welle durch die Delta-Variante.

Er wiederholte seine Forderung, im neuen Schuljahr Luftfilter in allen Klassenzimmern des Landes zu installieren. Stoch sagte, es müsse Präsenzunterricht ermöglicht werden, wo es die Bedingungen hergeben - aber nicht um jeden Preis.

Für den Vorsitzenden des Landeselternbeirats, Michael Mittelstaedt, sieht das etwas anders: „Schulschließungen sind für uns keine Option mehr.“ Deshalb müsse das Land jetzt alles dafür tun, um Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten. Stoch bekräftigte, es müsse unter anderem eine Einstellungsoffensive für Pädagogische Assistentinnen und Assistenten mit ein bis zwei Stellen pro Schule geben, um auch die sozialen Folgen der Pandemie aufzufangen.

++ Im Landkreis Heidenheim gelten nun schärfere Corona-Regeln

(16.15 Uhr) Im Landkreis Heidenheim gilt seit Sonntag, 18. Juli, die sogenannte Inzidenzstufe zwei. Das geht aus einer Allgemeinverfügung der Kreisverwaltung hervor. Damit sind die Corona-Regelungen im Kreis verschärft worden.

Der Grund: Der Landkreis hat an fünf aufeinanderfolgenden Tagen die Inzidenzgrenze von zehn überschritten. Aktuell liegt der Wert bei 26,4. Damit rückt der Wert zudem näher in Richtung der nächsten Grenze von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Treffen dürfen sich nun nur noch bis zu 15 Personen aus vier Haushalten (Kinder dieser Haushalte sowie fünf weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahren zählen nicht mit). Bei privaten Veranstaltungen sind noch 200 Personen im Freien sowie 200 in geschlossenen Räumen erlaubt. Drinnen gilt zudem die 3G-Regel.

++ Eine Übersicht über die Regeln im Landkreis Heidenheim finden Sie hier ++

++ Justizministerin Gentges: „Corona macht der Justiz zu schaffen“

(13.57 Uhr) Klagen gegen die Corona-Verordnung, Betrug bei Corona-Hilfen, Tausende Verstöße gegen Schutzmaßnahmen: Die Gerichte in Baden-Württemberg ächzen unter der Mehrbelastung, erklärt die Ministerin am Montag in Stuttgart.

++ Mehr dazu erfahren Sie hier ++

++ Corona-Sorgen belasten den Dax einmal mehr

(11.31 Uhr)Dax ist nach der schwachen Vorwoche weiter ins Minus gerutscht. Der deutsche Leitindex notierte im frühen Handel am Montag 0,95 Prozent tiefer bei 15 392,23 Punkten.

Am vergangenen Mittwoch hatte der Dax mit 15 810 Punkten einen Rekordstand erreicht, dann jedoch gedreht und auf Wochensicht rund ein Prozent verloren. Auch an der Wall Street entfernten sich die Indizes von ihren Rekordniveaus.

Die Inflationsangst sei zwar dank der Kommentare der Zentralbanken in den Hintergrund gerückt, schrieb Marktanalyst Milan Cutkovic vom Handelshaus Axi. Dafür aber nähmen die Sorgen rund um die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus zu. Vor allem in Fernost sei ein starker Anstieg der Neuinfektionen zu verzeichnen.

++ Gastgewerbe trotz Zuwächsen im Mai bei Umsatz noch unter Vorjahr

(09.10 Uhr) Die Umsätze im deutschen Gastgewerbe erholen sich nur langsam von den erneuten Corona-Einschränkungen im Frühjahr. Zwar verbuchten Gastwirte und Hoteliers im Mai sowohl preisbereinigt (plus 13,7 Prozent) als auch nominal (plus 14,2 Prozent) mehr Erlöse als im April des laufenden Jahres, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Im Vergleich zum Mai 2020 jedoch lagen die Umsätze nach Berechnungen der Wiesbadener Behörde preisbereinigt (real) um 1,7 Prozent niedriger.

„Anfang Mai 2020 durften Restaurants und Gaststätten unter Auflagen wieder öffnen - im Mai 2021 wurden die Öffnungsschritte erst Mitte des Monats und je nach Inzidenz regional unterschiedlich umgesetzt“, erklärten die Statistiker. „Dies dürfte den Umsatz im Mai 2021 stärker gedrückt haben als im Vorjahresmonat.“ In Beherbergungsbetrieben unterdessen lief es besser als im Mai 2020, als Hotels noch stärker in ihrem Betrieb eingeschränkt waren.

Auf Jahressicht hinkt die Branche insgesamt noch deutlich hinterher: Von Januar bis einschließlich Mai 2021 lagen die Umsätze real um 46,6 Prozent unter dem Niveau der ersten fünf Monate 2020, nominal beträgt das Minus 44,8 Prozent.

++ Chefarzt: Corona-Lage auf Intensivstationen entspannt sich

(07.20 Uhr) Die Corona-Situation auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg entspannt sich nach Einschätzung des Ludwigsburger Chefarztes Götz Geldner. „Die Neuaufnahmen von Covid-Patienten sind extrem niedrig“, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Anästhesisten. Vergangene Woche seien drei Prozent der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt gewesen. „Rund 14 bis 15 Prozent der Intensivbetten sind frei, wie in normalen Zeiten vor der Pandemie“, sagte Geldner. Und die Covid-Patienten auf den Intensivstationen sind ihm zufolge derzeit Post-Covid-Patienten, „meist jüngere Patienten mit langen Liegezeiten“.

„Wenn wir steigende Impfraten haben, nährt das meine Hoffnung, dass Covid bald eine saisonale Erkrankung wird wie die Grippe“, sagte er. „Ich erwarte bis zum Winter noch kleine Wellen mit Corona, aber keinen Orkan mehr.“ Selbst bei einer Impfquote von 85 Prozent sei aber nicht alles gut. „Wir werden lernen müssen, mit Covid zu leben. Das kann noch bis nächsten Sommer dauern oder bis zum übernächsten.“

Ein Problem ist nach Angaben des Professors aber die Personallage in den Krankenhäusern: „Nach anderthalb Jahren mit Corona ist das Personal auf den Intensivstationen ausgebrannt. Es gab viele Reduktionen.“ Der Gesamtbestand an Pflegekräften habe abgenommen, Mitarbeiter hätten Intensivstationen verlassen oder ihre Arbeitszeit reduziert. „Würden wir Personalpuffer schaffen, würden uns Pflegekräfte für den Normalbetrieb fehlen.“ Das Problem habe aber auch schon vorher bestanden und sei nicht covid-spezifisch.

++ Über die Hälfte für weniger Zuschauer in Fußball-Stadien

(06.55 Uhr) Mehr als die Hälfte der Deutschen ist der Meinung, dass die Regelung mit bis zu 25 000 Zuschauern in der Fußball-Bundesliga zu weit geht. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur meinten 36 Prozent, dass angesichts der Coronavirus-Pandemie weniger Zuschauer zugelassen werden sollten. 19 Prozent sind gar der Ansicht, dass die Stadien auch in der neuen Saison völlig leer bleiben sollten.

In vielen Teilen Deutschlands sind bis zu 50 Prozent Auslastung mit maximal 25 000 Zuschauern in den Arenen erlaubt. 24 Prozent finden diese Regelung laut der YouGov-Umfrage genau richtig. Allerdings wird zum Zweitliga-Auftakt die Maximalkapazität nicht ausgeschöpft: Nach derzeitigem Stand sind am Freitag beim Auftaktspiel zwischen Bundesligaabsteiger FC Schalke 04 und dem Hamburger SV in der 62 271 Besucher fassenden Gelsenkirchener Arena 19 770 Fans willkommen.

++ RKI registriert 546 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 10,3

(06.37 Uhr) Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 546 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.13 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 324 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 10,3 an (Vortag: 10).

Die Inzidenz war in der Pandemie bisher Grundlage für viele Corona-Einschränkungen, etwa im Rahmen der Ende Juni ausgelaufenen Bundesnotbremse. Künftig sollen daneben nun weitere Werte wie Krankenhauseinweisungen stärker berücksichtigt werden.

Deutschlandweit wurde den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden ein Todesfall verzeichnet. Vor einer Woche waren es zwei Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 745 227 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3 640 100 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg demnach auf 91 363.

++ Schwörmontag in Ulm wieder in reduzierter Form - kein "Nabada"

(06.13 Uhr) Der Ulmer Schwörmontag wird wegen der Corona-Pandemie am Montag erneut nur in kleiner Runde gefeiert. Das traditionelle "Nabada" fällt wegen der Einschränkungen nach Angaben der Stadtverwaltung ganz aus. Zur Schwörfeier mit der Schwörrede des Ulmer Oberbürgermeisters Gunter Czisch (CDU) dürfen zudem nur rund 650 Gäste kommen.

Eingeladen hat die Stadt dazu Mitarbeiter von Corona-Intensivstationen und Impfzentren sowie Ärzte aus Ulm und Umgebung. Darüber hinaus dürfen noch 500 Bürgerinnen und Bürger dabei sein, die vorher ausgelost wurden. Die Schwörfeier wird im Internet live übertragen.

Das "Nabada", bei dem üblicherweise zahllose Boote und Floße auf der Donau fahren, fällt dagegen wie im Vorjahr aus. Für den Fluss gilt am Montag zwischen 11.00 und 21.00 Uhr ein Bade- und Bootsfahrtverbot, auch die Zugänge zur Donau sind gesperrt. Um ausufernde Feiern auch in Gaststätten zu verhindern, sollen nach Angaben der Stadt Polizei und ein Sicherheitsdienst an Land und im Wasser patrouillieren.

Das waren die Meldungen vom Wochenende

++ Ende fast aller Corona-Beschränkungen in England

(20.32 Uhr) Trotz steigender Corona-Infektionszahlen fallen in England am Montag fast alle Corona-Beschränkungen weg, darunter auch die Maskenpflicht und Abstandsregeln.

Diskotheken dürfen wieder öffnen, Theater und Sportstadien sämtliche Plätze besetzen. Ausnahmen gelten in London, wo die Maskenpflicht im Nahverkehr bestehen bleibt.

Die Lockerungen sind in Großbritannien hochumstritten. Die Opposition wirft der Regierung Rücksichtslosigkeit vor, Wissenschaftler befürchten eine erneute große Corona-Welle.

Die Regierung von Premierminister Boris Johnson begründet den Öffnungsschritt mit der hohen Impfquote und der Eigenverantwortung der Menschen. Johnson mahnte die Bürger am Sonntag zur Vorsicht.

Bereits jetzt breitet sich die hochansteckende Delta-Variante des Coronavirus in Großbritannien stark aus. Bestehen bleiben die bisherigen Restriktionen zunächst in den in der Gesundheitspolitik eigenständigen Provinzen Wales und Schottland.

++ Corona-Inzidenzwert im Südwesten knapp unter Zehner-Marke

(17.33 Uhr) Die Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten ist am Sonntag bis knapp unter die Zehner-Marke gestiegen.

Sie legte nach Angaben des Landesgesundheitsamts innerhalb eines Tages von 9,7 auf 9,9 Infektionen je 100.000 Einwohner zu. Der Wert war in den vergangenen Tagen stetig gestiegen.

Unter den 44 Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg ist die Inzidenz mit 26,4 im Landkreis Heidenheim am höchsten, im Kreis Sigmaringen ist sie mit 0,8 am niedrigsten.

17,5 Prozent der betreibbaren 2314 Intensivbetten sind der Mitteilung nach im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können.

++ EU übertrifft USA bei Erstimpfungen gegen Corona

(15.57 Uhr) In der Europäischen Union sind jetzt prozentual mehr Menschen mindestens einfach gegen das Coronavirus geimpft, als in den USA.

EU-Industriekommissar Thierry Breton und Frankreichs Europastaatssekretär Clément Beaune teilten am Samstag entsprechende Statistiken des Daten-Portals „Our World in Data“ im Online-Dienst Twitter.

Demnach haben 55,5 Prozent der EU-Bürger mittlerweile mindestens eine erste Dosis Corona-Impfstoff erhalten, in den USA sind es 55,4 Prozent.

Wir machen weiter, wir werden noch schneller“, schrieb Beaune dazu.

In den USA hatte die Geschwindigkeit der Impfkampagne zuletzt trotz breiter Verfügbarkeit von Impfstoffen nachgelassen. Dies ist auch auf weit verbreitete Impfskepsis zurückzuführen. 

 

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