Corona-Newsblog: Mehr als fünf Millionen gegen Corona geimpft im Südwesten

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Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹:

  • Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 7.800 (497.425 Gesamt - ca. 479.600 Genesene - 10.060 Verstorbene)
  • Todesfälle Baden-Württemberg: 10.060
  • Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 25,2
  • Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 52.900 (3.711.569 Gesamt - ca. 3.569.000 Genesene - 89.687 Verstorbene)
  • Todesfälle Deutschland: 89.687
  • Sieben-Tage-Inzidenz Deutschland: 18,6

Das Wichtigste auf einen Blick: 

  • Ganz Österreich ab Sonntag kein Risikogebiet mehr  (12.44 Uhr)
  • Fast jeder Vierte vollständig gegen Corona geimpft (12.08 Uhr)
  • Inzidenz in Lindau liegt weiterhin über 50 (07.50 Uhr)
  • G7 will ärmeren Ländern mit einer Milliarde Impfdosen helfen (10.17 Uhr)
  • RKI meldet 2440 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 18,6 (06.33 Uhr)

Das war's für heute, morgen versorgen wir Sie an dieser Stelle wieder mit News zur Pandemie.

++ Mehr als fünf Millionen gegen Corona geimpft im Südwesten

(18.10 Uhr) 5 162 993 Menschen in Baden-Württemberg sind mittlerweile einmal gegen das Coronavirus geimpft worden. Das sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Freitag 46,5 Prozent der Bevölkerung. Der Bundesschnitt liegt einen Prozentpunkt höher. Als vollständig geimpft gelten 2 679 782 Menschen oder 24,1 Prozent im Südwesten (Bund: 24,8). Beim Impfstoff von Johnson & Johnson reicht eine Dosis. Bei allen anderen Vakzinen sind zwei Spritzen nötig.

Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg ist unterdessen wieder gestiegen: Bei 26,2 Personen je 100 000 Einwohner wurde nach Angaben des Landesgesundheitsamts in Stuttgart in den vergangenen Tagen eine Infektion festgestellt (Stand Freitag: 16.00 Uhr). Am Vortag hatte der landesweite Wert noch 25,4 betragen.

40 der 44 Regionen im Südwesten liegen unter der 50er-Marke, der Landkreis Emmendingen sogar nur bei 8,4. Am höchsten ist die Sieben-Tage-Inzidenz hingegen mit 59,2 in der Stadt Heilbronn.

++ Stuttgart will Geräte zum Distanzmessen im Nachtleben testen

(16.33 Uhr) Mit einem neuen Messgerät für Distanzen könnte das Nacht- und Kulturleben bei größeren Menschenmengen künftig deutlich sicherer werden. Das verspricht sich die Stadt Stuttgart, die in einem nach eigenen Angaben deutschlandweit wohl einmaligen Projekt einen sogenannten Distanztracker im Feldversuch über mehrere Monate testen will. Die Tracker in der Größe einer Scheckkarte sollen Besucher warnen, wenn sie einander zu nahekommen, und dabei helfen, enge Kontaktpersonen von Infizierten zu ermitteln, teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit.

Als Modellprojekt des Landes sei der Tracker gemeinsam mit der Universität des Saarlandes entwickelt worden. Am Donnerstag (17. Juni) soll der Gemeinderat der Stadt darüber entscheiden.

Zielgruppe sei zunächst der Stuttgarter Club- und Kulturbereich, infrage kämen aber auch zum Beispiel Kaufhäuser, sagte der Saarbrücker Pharmazie-Professor Thorsten Lehr. „Die Besucher erhalten beim Betreten der Location einen Tracker, der zu jedem Zeitpunkt die genaue Position des Besuchers erkennt.“ Ein Echtzeit-Warnsystem piepse oder vibriere bei potenziell gefährlichen Begegnungen. Auch sei nachvollziehbar, welche Menschen sich für wie lange in unmittelbarer Nähe zueinander befunden haben.

„Das System hat den Charme, dass man auf einem engen Raum die Leute mit Kontakten schnell identifizieren kann und nicht gleich die ganze Masse der Menschen im Raum in Quarantäne schicken muss“, sagte Lehr der dpa. Gesundheitsämter würden bei der Nachverfolgung entlastet und Ressourcen bei Tests oder in Laboren geschont. Sollte der Gemeinderat zustimmen, ist das Projekt laut Stadt auf neun Monate angelegt. Die Stadt will 495 500 Euro investieren.

++ Bundestag verlängert Pandemie-Notlage

(15,49 Uhr) Der Bundestag hat die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" wegen der Corona-Pandemie verlängert. Sie dient als rechtliche Grundlage für Corona-Regelungen etwa zu Impfungen und Testkosten. Dafür hatten Redner von Union und SPD geworben. Die Grünen hatten trotz Kritik Zustimmung angekündigt. Abgeordnete von FDP und AfD sowie der Linke wandten sich gegen eine Verlängerung. Abgestimmt wurde namentlich, es gab 375 Ja-Stimmen, 218 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen.

Die festgestellte Lage gibt dem Bund das Recht, direkt ohne Zustimmung des Bundesrates Verordnungen zu erlassen, etwa zu Tests, Impfungen, zum Arbeitsschutz oder zur Einreise. Der Bundestag hatte die "epidemische Lage" erstmals am 25. März 2020 festgestellt. Ohne Verlängerung würde die epidemische Lage Ende Juni auslaufen. Nun wird sie maximal für drei Monate verlängert.

++ Kultusminister blicken optimistisch auf neues Schuljahr

(14.32 Uhr)  Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) blickt zuversichtlich auf das neue Schuljahr. "Unser Wunsch ist: Das Schuljahr soll mit so viel Normalität wie möglich starten. Das bedeutet, dass wir von einem regelhaften Präsenzunterricht in allen Fächern und allen Jahrgängen ausgehen", sagte die derzeitige Präsidentin und brandenburgische Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) am Freitag nach dem Ende der KMK-Beratungen.

Es gebe die klare Perspektive, dass der Schulbetrieb im neuen Schuljahr mit allen Aspekten wieder aufgenommen werden könne, einschließlich Klassenfahrten, Exkursionen oder AGs, sagte der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU). Hamburgs Bildungssenator Ties Rabe (SPD) sagte, die KMK sei ihrer Linie treu geblieben und sage sehr klar, dass Präsenzunterricht durch andere Varianten des Lernens nicht zu ersetzen sei.

Die Ministerinnen und Minister hatten bei ihrer Videokonferenz bereits am Donnerstag vereinbart, dass alle Schulen nach den Sommerferien "dauerhaft im Regelbetrieb (...) mit allen Schulfächern und Unterrichtsstunden" besucht werden sollen. Regelbetrieb bedeute, dass Unterricht in der Schule ohne weitere Einschränkungen erteilt und das schulische Leben wieder ermöglicht werde, heißt es in einem Beschluss. Auch außerschulische Angebote wie Schulfahrten würden wieder in "vollem Umfang" ermöglicht. Maßnahmen wie eine Maskenpflicht oder Tests werden allerdings nicht ausgeschlossen.

++ Ganz Österreich ab Sonntag kein Risikogebiet mehr

(12.44 Uhr) Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen streicht die Bundesregierung am Sonntag ganz Österreich sowie Teile Griechenlands, Kroatiens und der Schweiz von der Liste der Risikogebiete. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag mit. Wer aus diesen Gebieten auf dem Landweg nach Deutschland kommt, muss künftig keinerlei Einreisebeschränkungen wegen Corona mehr beachten.

++ Fast jeder Vierte vollständig gegen Corona geimpft

(12.08 Uhr) In Deutschland ist nahezu jeder vierte Mensch vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitag (Stand: 10.10 Uhr) sind 24,8 Prozent der Gesamtbevölkerung (20,6 Millionen Menschen) bereits vollständig geimpft, 47,5 Prozent (39,5 Millionen Menschen) haben mindestens eine Impfung erhalten.

Insgesamt wurden laut RKI bislang 59 Millionen Impfdosen verabreicht. Am Donnerstag wurden demnach 1.096.521 Impfdosen gespritzt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schrieb bei Twitter, damit habe es zum zweiten Mal in dieser Woche mehr als eine Millionen Erst- und Zweitimpfungen an einem Tag gegeben.

Je nach Bundesland variiert laut RKI die Impfquote. Die höchste Quote an Menschen, die mindestens einmal geimpft sind, verzeichnet Bremen mit 52,1 Prozent. Sachsen bleibt mit 42,7 Prozent etwas hinter den anderen Bundesländern zurück.

Das Saarland liegt bei der Berücksichtigung aller verabreichten Impfdosen beim Tempo an der Spitze, während die Kampagne dem RKI zufolge in Hamburg am langsamsten läuft. Hamburg gehört aber auch zu den Ländern, die bislang die wenigsten Impfdosen erhalten haben.

Impfwillige können sich seit Montag unabhängig von der bisher gültigen Prioritätenliste in Deutschland gegen Corona impfen lassen. Gleichzeitig stiegen Tausende Betriebsärztinnen und -ärzte in die Impfungen ein. Die Impfkampagne in Deutschland hat Ende vergangenen Jahres begonnen.

Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe. Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft.

++ G7 will ärmeren Ländern mit einer Milliarde Impfdosen helfen

(10.17 Uhr) Im Kampf gegen die Corona-Pandemie will die G7-Gruppe westlicher Wirtschaftsmächte ärmeren Staaten mit einer Milliarde Impfdosen helfen.

Dies solle sowohl durch Verteilung als auch durch Finanzierung von Impfstoff möglich werden, teilte die britische Regierung in der Nacht zum Freitag mit. Die Staats- und Regierungschefs wollen demnach auch einen Plan ausarbeiten, um die Impfstoffproduktion auszuweiten. Der britische Premierminister Boris Johnson ist in diesem Jahr Gastgeber des dreitägigen G7-Gipfels, der am Freitagnachmittag im südwestenglischen Cornwall beginnt.

++ Inzidenz in Lindau liegt weiterhin über 50

(07.50 Uhr) Die Inzidenz in Lindau ist weiterhin über der Grenze von 50. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) liegt sie Stand Freitag, 11. Juni, 3.10 Uhr, bei 57,3. Die Fallzahl scheint mit fünf neu registrierten Corona-Fällen im Vergleich zu den Vortagen aber wieder langsamer zu steigen. Insgesamt sind bisher 3385 Corona-Fälle und 63 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus im Landkreis registriert worden.

Bayern hat seine Corona-Verordnung zu Montag, 7. Juni, geändert. Es gibt für Lockerungen nur noch zwei Kategorien: Gebiete mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 und Gebiete mit einer Inzidenz unter 50. Lindau liegt nun seit zwei Tagen wieder über 50.

Mehr dazu lesen Sie hier.

++ RKI meldet 2440 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 18,6

(06.33 Uhr) Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 2440 Corona-Neuinfektionen gemeldet.

Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3165 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 18,6 an (Vortag: 19,3; Vorwoche: 29,7).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 102 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 86 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.711.569 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.569.000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, beträgt nun 89 687.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Donnerstagabend bei 0,79 (Vortag: 0,74). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 79 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Das waren die letzten Meldungen vom Donnerstag

++ Merkel: Corona-Fallzahlen derzeit "extrem erfreulich"

(17.57 Uhr) Kanzlerin Angela Merkel hat sich erfreut über die aktuelle Corona-Lage gezeigt. "Die Entwicklung ist extrem erfreulich zurzeit, was die Fallzahlen anbelangt", sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag nach Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder in Berlin. Die Anstrengungen der vergangenen Monate hätten sich gelohnt. Zugleich warnte die Kanzlerin: "Corona ist damit nicht verschwunden."

Insbesondere die sogenannte Delta-Variante, die zuerst in Indien aufgetreten ist, mache Sorgen. "Wir sind im Grunde in einem Wettlauf mit dem Impfen. Jeder Tag, den wir eine geringe Nachweisbarkeit dieser Variante haben, ist ein guter Tag." Derzeit sei man bei 2,5 Prozent.

"Wir haben einen Sommer, der uns viele Möglichkeiten gibt, die wir lange Monate nicht hatten, aber wir sollten nicht sorglos sein, sondern die Lage immer wieder sehr, sehr genau beobachten", betonte die Kanzlerin.

Merkel sagte, bei den zu erwartenden Impfstofflieferungen gebe es für Juli "noch kein ganz klares Bild". Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern sollten zudem darüber beraten, inwiefern die regionalen Impfzentren der Länder in gewissem Umfang weiter erhalten bleiben sollen - auch mit Blick auf mögliche Auffrischungsimpfungen im Herbst.

++ Stiko: keine generelle Impfempfehlung für Kinder ab 12

(16.40 Uhr) Die Stiko empfiehlt den Impfstoff nicht uneingeschränkt für alle Kinder ab 12 Jahren. Impfungen sollen nur Kinder mit bestimmten Vorerkrankeungen bekommen. Mehr dazu erfahren Sie hier.

++ Dekra prüft künftig Corona-Teststellen in Baden-Württemberg

(15.25 Uhr) Die Prüfgesellschaft Dekra soll künftig nach schwarzen Schafen unter den Anbietern von Corona-Schnelltests in Baden-Württemberg suchen. Der Dienstleister sei beauftragt worden, um die Arbeit der Gesundheitsämter zu unterstützen, teilte das Landessozialministerium am Donnerstag mit. Die Kontrollen fänden stichprobenartig und unangekündigt statt und erstreckten sich "flächendeckend auf alle Stadt- und Landkreise", hieß es.

Wegen Unregelmäßigkeiten bei Schnelltests hatten Gesundheitsämter in den vergangenen Tagen und Wochen vereinzelt Teststellen geschlossen. Teils ermittelt auch die Polizei. "Die Tests sind ein wichtiger Baustein, um die Öffnungen abzusichern", erklärte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne). "Es ist deshalb entscheidend, dass diese qualitativ korrekt durchgeführt werden."

Bei den Kontrollen gehe es vor allem um die Einhaltung der Hygieneregeln und die korrekte Durchführung der Tests. Weil mittlerweile genügend Teststellen vorhanden seien, würden künftig keine neuen Anbieter mehr zugelassen, teilte das Ministerium mit.

Das Video zum Selbsttest an Grundschulen

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