Corona-Newsblog: Auch Weihnachtsmärkten und Fastnacht droht laut Lucha wegen Corona das Aus

Lesedauer: 21 Min
Digitalredakteurin
Deutsche Presse-Agentur
Agence France-Presse

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI:

  • Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 1.490 (34.174 Gesamt - ca. 31.000 Genesene - 1680 Verstorbene)
  • Todesfälle Baden-Württemberg: 1680
  • Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 10.040 (177.212 Gesamt - ca. 159.000 Genesene - 8174 Verstorbene)
  • Todesfälle Deutschland: 8174

Das Wichtigste des Tages:

  • Studie: Corona-Tote mit mutmaßlich irreversiblen Lungenschäden (22.18 Uhr)
  • Sterblichkeit Ende April geringfügig über Durchschnitt (14.42 Uhr)
  • Notbetreuung von Kindern auch in den Pfingstferien (10.17 Uhr)
  • Innenministerium warnt vor Corona-Betrügern (15.45 Uhr)
  • Lucha: Fastnacht und Weihnachtsmärkten könnte Aus drohen (17.46 Uhr)
  • Zahlreiche Demonstrationen in Stuttgart geplant - Eilantrag von AfD abgelehnt (20.45 Uhr)
  • Volkshochschulen dürfen wieder Kurse anbieten (11.01 Uhr)
Hier könnten Sie weitere Inhalte von Flourish entdecken.
Dafür benötigen wir Ihre Zustimmung zur Datenübermittlung.

++ Studie: Corona-Tote mit mutmaßlich irreversiblen Lungenschäden 

(22.18 Uhr) Ärzte der Augsburger Uniklinik haben bei der Obduktion verstorbener Corona-Patienten durchwegs „ungewöhnlich schwere, teils mutmaßlich irreversible“ Schäden im Lungengewebe festgestellt. Sie seien offensichtlich nicht bei der Beatmung, sondern am ehesten direkt durch das Virus entstanden, teilte die Uniklinik am Freitag mit. Das Ärzteteam sehe die Veränderung als Todesursache an.

Das Team habe 19 Tote obduziert. Die Ergebnisse der ersten zehn Obduktionen beschreibt es im „Journal of the American Medical Association“ („Jama“). Die Menschen hatten ein Durchschnittsalter von 79 Jahren. „Alle Patienten litten an schweren Grunderkrankungen, die jedoch nicht unmittelbar zum Tod führten“, sagte Professor Bruno Märkl, Direktor der Pathologie an der Uniklinik. In den übrigen Organen seien keine augenscheinlich schweren Veränderungen nachgewiesen worden.

Alle Patienten litten an schweren Grunderkrankungen, die jedoch nicht unmittelbar zum Tod führten.

Bruno Märkel

In Berlin waren zuvor bereits mindestens elf Covid-19-Tote obduziert worden. Das geht aus einer in der vergangenen Woche veröffentlichten Antwort der Senatsverwaltung für Gesundheit auf eine parlamentarische Anfrage des Linke-Abgeordneten Wolfgang Albers hervor. Als Todesursachen wurden demnach am häufigsten Blutvergiftung bei Lungenentzündungen (vier Fälle), Lungenversagen (drei Fälle) und Herzversagen (zwei Fälle) erkannt. In allen elf Fällen habe das Pathologie-Institut der Charité festgestellt, dass die Todesursachen „kausal durch Covid-19 bedingt“ gewesen seien, hieß es.

++ Zahlreiche Demonstrationen in Stuttgart geplant - Eilantrag von AfD abgelehnt

(20.45 Uhr) Nach den Einsätzen vor einer Woche steht Stuttgarts Polizei erneut ein Wochenende mit zahlreichen Demonstrationen und Protestzügen bevor. Die meisten davon richten sich nach Angaben der Stadt gegen die Coronavirus-Beschränkungen und dürften kleiner ausfallen als zuvor. Bis Freitagnachmittag seien neun Veranstaltungen genehmigt worden.

Eine von der Stadt untersagte Demonstration der AfD am Sonntag darf weiterhin nicht stattfinden. Das Verwaltungsgericht Stuttgart lehnte am Freitag einen Eilantrag des AfD-Landesverbandes gegen das Versammlungsverbot ab. Es sehe die Voraussetzungen des „sogenannten unechten polizeilichen Notstandes“ als voraussichtlich erfüllt an, begründete das Gericht.

Den Anfang des Demonstrations-Wochenendes machte die „Initiative Querdenken 711“ bereits am Freitagabend mit einem kleinen Fahrradaufzug aus der Innenstadt auf den Cannstatter Wasen, an dem etwas mehr als 20 Menschen teilnahmen. Angemeldet waren nach Stadt-Angaben rund 500 Teilnehmer. Für die Initiative bestätigte deren Gründer Michael Ballweg die Planung. Er selbst habe die Veranstaltung aber weder organisiert noch angemeldet.

Ballwegs Initiative hatte in den vergangenen Wochen für Aufsehen gesorgt. Am vergangenen Samstag waren rund 5000 Menschen in Stuttgart gegen Beschränkungen in der Corona-Krise auf die Straße gegangen. Ballweg hatte nach dem Protest angekündigt, selbst keine Demonstration mehr organisieren zu wollen. Eine Anmeldung für eine ursprünglich für Samstag geplante weitere Demonstration hatte die Initiative zurückgezogen. Kritiker der Proteste befürchten eine Vereinnahmung durch Verschwörungstheoretiker und Rechtspopulisten.

++ Lucha: Fastnacht und Weihnachtsmärkten könnte Aus drohen

(17.46 Uhr) Die gesellschaftliche Ausnahmesituation wegen des Coronavirus könnte nach Einschätzung des baden-württembergischen Sozialministers Manfred Lucha (Grüne) noch monatelang andauern.

Man sei weit entfernt von jeder Normalität. „Solange es keinen Impfstoff gibt, werden wir auf vieles verzichten müssen“, sagte Lucha dem „Badischen Tagblatt“ (Samstag). Er konkretisierte: „Auf enge Milieus, auf Gedränge, auf alles, wo es feucht und fröhlich zugeht, also auf Oktober-, Volks- und andere Feste. Und zwar über den Herbst hinaus.“

Es könne auch sein, dass man dieses Mal auf Weihnachtsmärkte und die „Fasnet“ verzichten müsse, sagte Lucha, der auch für Gesundheit zuständig ist.

++ Besuche im Zollernalb-Klinikum wieder erlaubt

(16.33 Uhr) Im Zuge der Corona-Pandemie hat es seit Mitte März ein umfassendes Besuchsverbot im Zollernalb-Klinikum zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter gegeben. Wie aus der Pressemitteilung des Krankenhauses hervorgeht, mussten in dieser Zeit Patienten häufig auf Besuche während des Klinikaufenthalts verzichten, um damit die weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verlangsamen.

Mit der „Corona-Verordnung Besucherregelung“ der Landesregierung wird nun geregelt, dass Patientenbesuche in Kliniken unter bestimmten Einschränkungen wieder möglich sein sollen. Im Zollernalb-Klinikum gibt es daher wieder die Möglichkeit, Angehörige einfacher zu besuchen.

Die Verantwortlichen haben ein Besuchskonzept erstellt, um die Anforderungen der Verordnungen, die weiterhin einen Schutz der Patienten gewährleisten sollen und gleichzeitig den Wunsch nach familiärem Kontakt ermöglichen, umzusetzen. Hier lesen Sie mehr dazu.

++ Innenministerium warnt vor Corona-Betrügern

(15.45 Uhr) Die Corona-Krise hat Betrügern ein neues Geschäftsfeld eröffnet: Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl warnte am Freitag in Stuttgart vor betrügerischen Internetseiten und Fälschungen von Produkten, etwa von Schutzmasken.

"Etliche Kriminelle haben schnell reagiert und ihre Maschen entsprechend angepasst", sagte der CDU-Minister. Wie ein Sprecher erläuterte, werden im Internet zum Teil Produkte zum Kauf angeboten, die nicht geliefert werden oder die erhebliche Mängel aufweisen.

++ Sterblichkeit Ende April geringfügig über Durchschnitt

(14.42 Uhr) Ende April sind in Deutschland geringfügig mehr Menschen gestorben als im Schnitt der vergangenen Jahre. Darauf deuten vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamts hin, die in Wiesbaden veröffentlicht wurden. Für die jüngeren Daten nutzten die Statistiker die Sterbefallmeldungen der Standesämter. Damit liegen nun vorläufige Daten bis Ende April vor.

In der Woche zwischen 20. und 26. April 2020 starben der Sonderauswertung zufolge in Deutschland mindestens 17.974 Menschen. Das waren 882 Fälle weniger als in der Woche davor. Vergleicht man den Zeitraum 20. bis 26. April mit den Durchschnittswerten dieser Woche in den Jahren 2016 bis 2019, waren es drei Prozent mehr.

Die höchste Übersterblichkeit seit Beginn der Epidemie in Deutschland gab es den bisherigen Daten zufolge in der 15. Kalenderwoche: Zwischen 6. und 12. April lag die Zahl der Todesfälle 13 Prozent über dem vierjährigen DurchschnittItalien berichtet von 49 Prozent mehr Toten im März 2020 im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019.

++ Volkshochschulen dürfen wieder Kurse anbieten

(11.01 Uhr) Volkshochschulen, Sprach- und Nachhilfeinstitute sowie kirchliche Bildungseinrichtungen dürfen ihren Betrieb in Baden-Württemberg wieder aufnehmen. Die Corona-Krise habe die Träger der allgemeinen Weiterbildung vor größte Herausforderungen gestellt, teilt Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) mit.

Sie dürften nun von Montag, 25. Mai, an unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln wieder öffnen. In der aktuellen Situation stünden die Einrichtungen vor neuen Aufgaben.

++ Notbetreuung von Kindern auch in den Pfingstferien

(10.17 Uhr) Baden-Württemberg will die Notbetreuung für Kinder an Schulen auch in den Pfingstferien anbieten. Das teilte Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) in Stuttgart mit. Sie sei sich sehr bewusst, was die Schulleiter und die Lehrkräfte in den zurückliegenden Wochen alles geleistet hätten.

Gemeinsam haben sie die Notbetreuung an den Schulen auf die Beine gestellt, eine reibungslose Wiederaufnahme des Unterrichts und die Durchführung der Abschlussprüfungen ermöglicht. Dafür bin ich allen sehr dankbar.“ Die Betreuung wird von den Schulen freiwillig angeboten. Die Pfingstferien starten am 2. Juni und gehen zwei Wochen lang.

Der Hauptpersonalrat der Grund-, Haupt-, Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen sowie für Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren hatte sich nach einem Bericht der "Südwest Presse" im Vorfeld gegen eine freiwilligen Abstellung von Lehrern für eine Betreuung an Ferientagen oder in den Ferien ausgesprochen. Ein Sprecher des Kultusministerium sagte, man kenne das entsprechende Schreiben, und es habe dazu auch eine Erörterung gegeben. Auf dieser Basis seien Vorgaben für eine Notbetreuung in den Pfingstferien festgelegt worden.

++ Gelände der Landesgartenschau bis 2021 gesperrt

(7.20 Uhr) Die Landesgartenschau in Überlingen ist wegen der Corona-Pandemie auf nächstes Jahr verschoben worden — auch das dazugehörige Gelände darf in diesem Sommer nicht betreten werden. „Die fünf Ausstellungsbereiche bleiben geschlossen“, sagte eine Sprecherin. Grund für die Sperrung sei zum einen, dass man auf dem teils schmalen Gelände Abstände und Hygieneregeln nur schwer einhalten könne.

Es müsste an Ein- und Ausgängen jemand stehen und zählen und im Gelände müsste auch Personal sein,

sagt eine Sprecherin.

Zudem gehe es darum, Kosten zu sparen, sagte die Sprecherin weiter. Bliebe beispielsweise der Uferpark offen für Besucher, müsse man die Verweildauer und die Menge der Menschen begrenzen. Das sei aber ohne erheblichen personellen und finanziellen Aufwand nicht möglich.

„Es müsste an Ein- und Ausgängen jemand stehen und zählen und im Gelände müsste auch Personal sein.“ Die Belegschaft gehe über Monate hinweg in Kurzarbeit, zudem könnten nicht alle Mitarbeiter beispielsweise auch Sicherheitsaufgaben übernehmen.

Das Defizit beträgt bei einer Landesgartenschau im Jahr 2021 rund 6 Millionen Euro. Das Land hat nach Angaben der Veranstalter bereits finanzielle Unterstützung in Aussicht gestellt. Die Landesgartenschau in Überlingen findet im kommenden Jahr nun vom 9. April bis 17. Oktober 2021 statt. Alle Tickets behalten für 2021 ihre Gültigkeit.

++ Frauenärzte: Schwangerschaft unproblematisch

(6.32 Uhr) Der Berufsverband der Frauenärzte in Baden-Württemberg sieht keinen Grund dazu, von Schwangerschaften während der Corona-Pandemie abzuraten. Noch wisse man wenig über die Auswirkungen des Virus während der Schwangerschaft - bisher gebe es aber keine beunruhigenden Hinweise, sagte der Vorsitzende des Verbands, Markus Haist, der Deutschen Presse-Agentur. Er könne deshalb auch nicht von einer Schwangerschaft abraten.

Auch die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe sieht zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Gefährdung durch das neuartige Coronavirus besonders für Schwangere. „Es wird erwartet, dass die große Mehrheit der schwangeren Frauen nur leichte oder mittelschwere Symptome, ähnlich einer Erkältung beziehungsweise Grippe aufweist“, heißt es in einer Erklärung.

Das waren die letzten Meldungen von Donnerstag:

Österreich setzt bei Tourismus-Neustart auf Tausende Corona-Tests

(19.34 Uhr) Die österreichische Regierung setzt beim Neustart des Tourismus ab dem 29. Mai auf Corona-Tests für möglichst viele Mitarbeiter in Hotels und Beherbergungsbetrieben. „Wir werden sehr viel investieren als Republik Österreich, um hohe Testkapazitäten zu haben und möglichst viel und möglichst regelmäßig Mitarbeiter, die am Gast tätig sind, zu testen“, sagte Österreichs Kanzler Sebastian Kurz am Donnerstag in Wien.

Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, erklärte, dass bis Anfang Juli Kapazitäten für wöchentlich 65.000 Tests für die Mitarbeiter in den Unterkünften aufgebaut werden sollen. Der Bund werde die Kosten für die Tests übernehmen. Mahrer sprach von „einem der besten Investments, dass man für den Tourismus-Standort machen kann.“

In Österreich dürfen Hotels und Beherbergungsbetriebe ab dem 29. Mai wieder öffnen. Im Eingangsbereich sowie an der Rezeption gilt dann eine Mundschutzpflicht. Gästegruppen sollen aber ähnlich wie Menschen aus einem gemeinsamen Haushalt behandelt werden und müssen demnach untereinander keinen Sicherheitsabstand einhalten. Buffets sind mit besonderen hygienischen Vorkehrungen erlaubt, auch die hoteleigenen Wellness-Einrichtungen dürfen genutzt werden.

Da ab Mitte Juni die deutsch-österreichische Grenze wieder ohne Einschränkungen passierbar sein soll, ist auch für Deutsche der Sommerurlaub in Österreich nach aktuellem Stand möglich. Die deutschen Gäste sind für den österreichischem Tourismus die wichtigste Urlaubergruppe.

Im Südwesten besinnlicher Corona-Vatertag bei Superwetter

(17.03 Uhr) Der Vatertag im Südwesten ist geradezu besinnlich verlaufen. Bis zum Donnerstagnachmittag verzeichnete das Polizeipräsidium Stuttgart keine besonderen Vorkommnisse. Die Beamten kontrollierten jedoch landesweit, ob die Menschen Abstand hielten, wie das Präsidium mitteilte.

Abstandskontrolle war bei dem schönen Wetter auch nötig: Besucher etwa am Stuttgarter Max-Eyth-See berichteten von Hunderten Menschen, die den Sonnenschein zum Teil eng an eng das Wetter und die Natur genossen. In den Weinbergen rund um die Grabkapelle am Rotenberg sei auch ein Bollerwagen gesichtet worden, hieß es.

Für einen Vatertag und so ein Wetter ist unglaublich wenig los

Wanderer

„Für einen Vatertag und so ein Wetter ist unglaublich wenig los“, sagte ein Wanderer am badischen Kaiserstuhl der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagnachmittag. Er habe keine Bollerwagen und auch keine Biertrinker gesichtet, dafür aber viele Motorrad- und Fahrradfahrer sowie ein paar vereinzelte Griller. 

Das Wichtigste von Donnerstag:

  • Österreich setzt bei Tourismus-Neustart auf Tausende Corona-Tests (19.34 Uhr)

  • Fußball-Bundesliga letztmals im Free-TV (6.55 Uhr)

  • AfD-Demo gegen Corona-Auflagen in Stuttgart verboten (11.23 Uhr)

  • EU-Empfehlung: Ein Fluggast pro Reihe und Masken bis zum Reiseziel tragen (12.55 Uhr)

  • Konstanzer Fähre mit dichterem Takt unterwegs (9.02 Uhr)

+++ Hier geht es zum Newsblog von Donnerstag +++

Ausgewählte Artikel zum Virus und seinen Folgen:

Unsere Daten und Zahlen beziehen wir aus folgenden Quellen:

Dashboard RKI¹, Johns-Hopkins-University², Worldometer³, Ministerium für Soziales und Integration Baden Württemberg⁴, WHO⁵

Meist gelesen in der Umgebung

Mehr Inhalte zum Dossier

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Mehr Themen

Leser lesen gerade