Corona-Lage: Das waren die Entwicklungen am Montag

Lesedauer: 21 Min
Digitalredakteur
Deutsche Presse-Agentur
Agence France-Presse

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹:

  • Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 650 (34.937 Gesamt - ca. 32.500 Genesene - 1791 Verstorbene)
  • Todesfälle Baden-Württemberg: 1791
  • Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 5.920 ( 184.193 Gesamt - ca. 169.600 Genesene - 8674 Verstorbene)
  • Todesfälle Deutschland: 8674

Das Wichtigste des Tages:

  • Corona-App soll nächste Woche verfügbar sein (06.00 Uhr)
  • Mehr als 2,2 Milliarden Euro an Corona-Soforthilfe ausgezahlt (13.55 Uhr)
  • Gericht: Zutrittsbegrenzung im Einzelhandel unwirksam (12.15 Uhr)
  • Weniger Firmenpleiten im ersten Quartal (10.18 Uhr)
  • Umstrittene Quarantänepflicht in Großbritannien tritt in Kraft (6.14 Uhr)
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Das war's für heute. Wir wünschen Ihnen einen guten Abend und sind morgen Früh auf Schwäbische.de wieder mit einem neuen Corona-Newsblog für Sie da.

++ Porsche gibt in Stuttgart-Zuffenhausen wieder Gas

(15.46 Uhr) Mit zusätzlichen Schichten am Samstag will der Autobauer Porsche einen Teil der in der Corona-Zwangspause ausgefallenen Produktion wieder aufholen. Im Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen gehe es um etwa ein Dutzend Samstage in diesem Jahr sowie um den bevorstehenden Brückentag an diesem Freitag, sagte ein Sprecher am Montag.

„Natürlich wollen wir so viele Fahrzeuge wie möglich wieder aufholen“, sagte Produktionsvorstand Albrecht Reimold den Zeitungen. Die Produktion bei Porsche hatte sechs Wochen lang stillgestanden, seit Anfang Mai läuft sie wieder.

Auch im Werk in Leipzig solle zusätzlich an einigen Samstagen gearbeitet werden, allerdings seien es dort weniger, hieß es. Mitte August fährt Porsche seine Produktion dort ohnehin vom bisherigen Zwei- in einen Drei-Schicht-Betrieb hoch.

 ++ Fragen & Antworten zur Corona-Warn-App

(15.11 Uhr) Über eine Corona-Warn-App wird seit Monaten diskutiert, in der kommenden Woche soll die Anwendung endlich zum Herunterladen zur Verfügung stehen. Die App wirft aber auch viele Fragen auf, weil sie in vielen Bereichen Neuland betritt.

Was kann die App leisten? Gefährdet die App die Privatsphäre der Anwender? Auf welchen Smartphones kann die App installiert werden? Besteht die Gefahr, dass die Corona-Warn-App nicht doch heimlich zur Überwachung der Bevölkerung eingesetzt wird?

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App lesen Sie hier.

++ Mehr als 2,2 Milliarden Euro an Corona-Soforthilfe ausgezahlt 

(13.55 Uhr) Rund 241.500 Selbstständige und kleine Firmen in Baden-Württemberg haben Geld aus der Corona-Soforthilfe erhalten. Insgesamt seien mehr als 2,2 Milliarden Euro ausgezahlt worden, teilte das Wirtschaftsministerium am Montag als vorläufige Bilanz mit. Anträge konnten bis Ende Mai gestellt werden.

  • Den größten Teil machten sogenannte Soloselbstständige und Betriebe mit bis zu fünf Beschäftigten aus. Hier gab es den Angaben zufolge knapp 210.000 Auszahlungen.
  • Außerdem bekamen knapp 18.000 Firmen mit sechs bis zehn Beschäftigten und knapp 14.000 Betriebe mit maximal 50 Beschäftigten Unterstützung.
  • Rund 31.000 Anträge wurden abgelehnt.

Das Land zahlt aus eigener Tasche rund 408 Millionen Euro, der Rest kommt vom Bund.

Wir konnten so die direkten Folgen des Shutdowns abdämpfen und bedrohte Existenzen sichern.

Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut

Die enorme Nachfrage habe gezeigt, dass das Programm den akuten Bedarf in der schwierigen Zeit getroffen habe, betonte das Ministerium. „Wir konnten so die direkten Folgen des Shutdowns abdämpfen und bedrohte Existenzen sichern“, sagte Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU). Die Krise sei allerdings noch längst nicht überstanden, deswegen werde nun in Abstimmung mit dem Bund an Nachfolgeprogrammen gearbeitet.

++ Grenzöffnungen in Europa

Grafik: Grenzöffnungen in Europa. (Foto: David Weinert / SZ)

++ Gericht: Zutrittsbegrenzung im Einzelhandel unwirksam

(12.15 Uhr) Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat die coronabedingte Zutrittsbegrenzung im Einzelhandel für unwirksam erklärt. Die Richtgröße von 20 Quadratmetern Verkaufsfläche je Person im Laden ist damit vorläufig außer Vollzug gesetzt. Dies teilte der VGH am Montag in Mannheim mit. Er gab einem Eilantrag der Tchibo GmbH gegen die entsprechende Bestimmung in der Corona-Verordnung der Landesregierung statt.

++ Weitere Lockerungen im Freizeitbereich nach der Corona-Pause in Bayern

(10.48 Uhr) Nach der Corona-Zwangspause gehen im Freizeitbereich die Lockerungen weiter. Ab Montag dürfen Fitnessstudios, Tanzschulen und Freibäder in Bayern ihren Betrieb wieder aufnehmen - dabei sind jedoch die inzwischen üblichen Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten. So gilt beim Betreten und Verlassen der Einrichtungen sowie in den Sanitäranlagen eine Maskenpflicht, es muss regelmäßig gelüftet und ausreichend Desinfektionsmittel bereitgestellt werden.

In Tanzschulen darf nur mit dem eigenen Partner oder kontaktlos getanzt werden, in Fitnessstudios müssen beispielsweise Abstände zwischen Trainingsgeräten beachtet werden und in Freibäder dürfen nur begrenzt viele Besucher kommen.

++ Weniger Firmenpleiten im ersten Quartal 

(10.18 Uhr) In den ersten drei Monaten 2020 sind trotz erster Auswirkungen der Corona-Krise weniger Firmen in Deutschland in die Pleite gerutscht als ein Jahr zuvor. 4683 Fälle meldeten die Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes. Das waren 3,7 Prozent weniger als im ersten Quartal 2019, wie die Wiesbadener Behörde am Montag mitteilte.

Die meisten Firmenpleiten gab es dabei im Handel einschließlich Kfz-Gewerbe mit 788 Fällen. Unternehmen des Baugewerbes stellten 761 Insolvenzanträge, im Gastgewerbe waren es 514 Fälle. Weil wesentlich mehr größere Unternehmen in die Pleite rutschten, lagen die Forderungen der Gläubiger mit rund 7,3 Milliarden Euro deutlich über der Summe des Vorjahreszeitraums (4,7 Mrd Euro).

Bislang habe die Corona-Pandemie „noch nicht dazu geführt, dass mehr Insolvenzverfahren eröffnet wurden“, führten die Statistiker aus. Die Zahl der eröffneten Regelinsolvenzverfahren in Deutschland nahm im Mai wie schon im April ab. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Zahl im Mai um 14,9 Prozent.

Allerdings hat der Gesetzgeber Unternehmen, die wegen der Corona-Krise zahlungsunfähig werden, vorübergehend von der Pflicht zum Insolvenzantrag befreit. Zudem kann die Bearbeitung von Anträgen in manchen Gerichten derzeit länger dauern, weil auch dort der Betrieb teils nur eingeschränkt läuft. Etliche Ökonomen rechnen für das Gesamtjahr mit einem spürbaren Anstieg der Firmenpleiten.

++ Mehr Plastikmüll in Privathaushalten durch Corona-Krise 

(7.18 Uhr) Das Aufkommen von Plastikmüll hat in der Corona-Krise zugenommen. In der gelben Tonne von Privathaushalten landen seit März etwa zehn Prozent mehr Verpackungsabfälle, wie das in Köln sitzende Recyclingunternehmen „Der Grüne Punkt“ mitteilte. Auch wenn im Gewerbebereich weniger Müll angefallen sei, sei die Menge an Kunststoffmüll damit insgesamt gestiegen. Für Frankfurt etwa verzeichnete die städtische Müllentsorgung FES in den Monaten März und April insgesamt 2608 Tonnen Verpackungsabfall — etwa elf Prozent mehr als in den Vorjahresmonaten.

Wie aus der jüngsten Abfallbilanz des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, gab es beim Verpackungsmüll aus Privathaushalten zuletzt einen Abwärtstrend: Im Vergleich zu 2015 sank das Abfallaufkommen in diesem Bereich in den Jahren 2016 und 2017.

Aus dem Bundesumweltministerium hieß es, Gegenstände, die nur einmal oder für kurze Zeit benutzt werden, sollten nach Möglichkeit vermieden werden. „Wenn sie aber notwendig sind, ist Kunststoff oft das umweltverträglichste Material.“ So sei eine Plastikfolie ressourcenschonender und energieeffizienter als eine Schutzscheibe aus Glas.

++ Wegen Corona: Deutlich mehr Ärzte bieten Videosprechstunden an 

(6.33 Uhr) Als Folge der Corona-Pandemie bieten deutlich mehr Ärzte Videosprechstunden an. Das geht aus einer Studie des Health Innovation Hubs des Bundesgesundheitsministeriums und der Stiftung Gesundheit hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Demnach bieten 52,3 Prozent der Ärzte, die an der Umfrage teilnahmen, Videosprechstunden an, 10,1 Prozent haben es kurzfristig vor. 2017 hatten nur 1,8 Prozent ein solches Angebot, 2,7 Prozent bereiteten es vor.

Auslöser für diesen deutlichen Anstieg war laut Studie vor allem die Corona-Pandemie. So gaben 94,1 Prozent der Ärzte an, diese Kommunikationsform erst im Laufe des Jahres 2020 eingerichtet zu haben. Nur 5,9 Prozent boten sie schon davor an. Auf die Frage, ob sich die aktuelle Covid-19-Pandemie auf die Nutzung von Videosprechstunden auswirkt, gab es eine deutliche Antwort: Bei fast 90 Prozent der befragten Ärzte, die Videosprechstunden anbieten, war dies der Fall.

Rund drei Viertel berichteten, dass sie jetzt deutlich mehr Videosprechstunden machen als vor der Pandemie. 60,1 Prozent empfehlen Patienten von sich aus, diese Art der Sprechstunde zu nutzen. Fast ein Drittel berichtet, dass Patienten vermehrt aktiv nach Videosprechstunden fragen. Nach dem Ende der Covid-19-Pandemie erwarten die Ärzte zwar wieder einen deutlichen Rückgang des Anteils der Videosprechstunden an ihren Patientenkontakten — allerdings auf ein Niveau, das deutlich über dem vor der Pandemie liegt.

Die größte Nutzergruppe von Videosprechstunden sind Psychologen, Psychiater und Psychotherapeuten: 86,1 Prozent von ihnen arbeiten aktuell mit Videosprechstunden oder wollen dies zeitnah tun. Auf Platz zwei und drei liegen die nicht operativ tätigen Fachärzte und Allgemeinmediziner. Hier nutzt jeweils knapp die Hälfte der Ärzte die Möglichkeiten.

++ Umstrittene Quarantänepflicht in Großbritannien tritt in Kraft 

(6.14 Uhr) Wer ab Montag nach Großbritannien einreist, muss sich nach der Ankunft in eine zweiwöchige Quarantäne begeben. Damit soll eine zweite Welle von Coronavirus-Infektionen verhindert werden. „Wir alle möchten so schnell wie möglich wieder zur Normalität zurückkehren. Aber das kann nicht auf Kosten von Menschenleben gehen“, teilte Innenministerin Priti Patel am Montag mit. Die Maßnahme gilt für Reisende, die Flugzeug, Bahn oder Fähre nutzen.

Die neuen Vorschriften treffen bei Unternehmen aus der Reisebranche auf heftige Kritik. Vor allem Fluggesellschaften gehen auf die Barrikaden. Selbst in der konservativen Regierungspartei von Premierminister Boris Johnson gibt es erheblichen Unmut über die Regelung. Ein Regierungssprecher bestätigte, dass es Überlegungen gibt, die Quarantänepflicht für einzelne Reiseziele aufzuheben.

Einreisende müssen nun an der Grenze ihre Adress- und Kontaktdaten hinterlassen. Wer sich nicht an die 14-tägige Pflicht zur Selbstisolation hält, muss mit einem hohen Bußgeld rechnen. Die Quarantänepflicht gilt für alle Einreisenden, ungeachtet ihrer Staatsbürgerschaft. Ausgenommen sind nur wenige Berufsgruppen wie Lastwagenfahrer, medizinisches Personal und Erntehelfer sowie Reisende aus Irland, der Isle of Man und den Kanalinseln.

++ Corona-App soll nächste Woche verfügbar sein

(06.00 Uhr) Im Kampf gegen das Coronavirus soll die lange geplante staatliche Warn-App für Smartphones in der kommenden Woche an den Start gehen. Die Anwendung soll dann vorgestellt und auch gleich zum Herunterladen angeboten werden, wie Regierungssprecher Steffen Seibert sagte.

Der genaue Tag wurde noch nicht genannt. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) machte deutlich, dass die freiwillige App zum digitalen Nachverfolgen von Infektionsketten technisch attraktiv gestaltet werden soll, um eine breite Nutzung zu erreichen. Aus der Opposition kam Kritik am wochenlangen Vorlauf. Hier lesen Sie dazu mehr.

Das waren die letzten Meldungen von Sonntag.

++ Aktuell noch 677 Menschen in Baden-Württemberg infiziert

(18.31 Uhr) Aktuell sind geschätzt noch 677 Menschen in Baden-Württemberg mit dem Coronavirus infiziert. Das teilt das Gesundheitsministerium mit. Heute wurden lediglich 24 Neuinfektionen und kein weiterer Todesfall im Land gemeldet.

Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 34.930 an. Davon sind ungefähr 32.462 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen.

Die Ansteckungsrate wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,79 angegeben. Sie gibt die Anzahl der Personen an, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner und liegt für Baden-Württemberg aktuell im Durchschnitt bei 1,3.

Das Durchschnittsalter der Infizierten beträgt 51 Jahre bei einer Spannweite von 0 bis 106 Jahren. Unter den Verstorbenen waren 1.011 Männer und 780 Frauen. Das Alter lag zwischen 18 und 106 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Aufgeführt sind die Todesfälle, die mit und an SARS-CoV-2 verstorben sind. Mit SARS-CoV-2 verstorben bedeutet, dass die Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist, aber auch ein positiver Befund auf SARS-CoV-2 vorlag. An SARS-CoV-2 verstorben bedeutet, dass die Person aufgrund der gemeldeten Krankheit verstorben ist.

++ Kaum Abstand: Zehntausende protestieren in Deutschland gegen Rassismus

(17.16 Uhr) Zehntausende Menschen in Deutschland haben am Samstag gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstriert. Allein am Berliner Alexanderplatz waren es nach Polizeiangaben rund 15.000 Teilnehmer, in München gingen etwa 25.000 Demonstranten auf die Straße. In Stuttgart sagte Demo-Mitorganisator Lionel Njoya: „Ich stehe heute hier, weil der Traum von Martin Luther King nicht in Erfüllung gegangen ist.“

Auslöser war der Tod des Schwarzen George Floyd in den USA bei einem brutalen Polizeieinsatz Ende Mai. Kritik gab es an den Demos in Deutschland, weil der wegen der Corona-Pandemie geltende Mindestabstand nicht überall eingehalten wurde.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zeigte Verständnis für die Proteste, äußerte sich aber besorgt über dichte Menschenmengen während der Corona-Pandemie. „Der Kampf gegen Rassismus braucht unser gemeinsames Engagement“, schrieb Spahn auf Twitter. „Doch dicht gedrängte Menschenmengen mitten in der Pandemie besorgen mich.“ Auch bei wichtigen Anliegen gelte: „Abstand halten, Alltagsmaske tragen, aufeinander acht geben.“

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, forderte mehr Vorsicht und Respekt bei Demonstrationen wie am Samstag. Die Bereitschaft, sich an Abstandsregeln zu halten, sei „so gut wie nicht erkennbar“ gewesen, sagte Wendt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Die meisten Teilnehmenden hielten sich nicht an Abstandsregeln.“

++ 47.360 Coronavirus-Fälle in Bayern

(16.32 Uhr) In Bayern sind bis Sonntag 47.360 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Gestorben sind bisher 2500 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen mit. Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 43.620 Menschen.

Damit sind aktuell geschätzt 1240 Menschen in Bayern mit dem Coronavirus infiziert.

 

Die letzten Meldungen vom Samstag:

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