Chorgemeinschaft Taldorf feiert Jubiläum

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Die Chorgemeinschaft Taldorf feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert.
Die Chorgemeinschaft Taldorf feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert. (Foto: FW)
Schwäbische Zeitung

Sein 50-jähriges Bestehen feiert die Chorgemeinschaft Taldorf am Samstag, 14. April, in der Schussentalhalle in Oberzell. Zum abendlichen Jubiläumskonzert um 19.30 Uhr kommen als Gäste, der Männerchor des Oberschwäbischen Chorverbands unter der Leitung von Anne-Regina Sieber und die Saxofon-Gruppe des Musikvereins Oberzell.

Singen, weil es Spaß macht und anderen Freude bereitet, mit diesem Ziel sind die 35 Sänger aktiv. Sie sind nicht nur fester kultureller Bestandteil der Ortschaft Taldorf, sondern ein Verein der die Gemeinde verbindet. Die Mitglieder und ihre Chorleiterin kommen aus den verschiedenen Teilorten und der näheren Umgebung. Das Repertoire der Chorgemeinschaft ist vielfältig und spricht ein breites Publikum an. 1968 lud der damalige Bürgermeister der Gemeinde Taldorf, Heribert Riedmüller, interessierte Sänger zur Gründung eines Männerchores ein. Er hatte die Idee, einen Chor aus allen Ortsteilen der Gemeinde zu gründen. Kuno Ritter, der später Ortsvorsteher wurde, war der erste Dirigent.1974 folgte die Erweiterung zum gemischten Chor mit dem Namen: Chorgemeinschaft Taldorf.

Beim Jubiläumskonzert wird die Chorgemeinschaft Taldorf unter anderem „Odi et amo“ von Carl Orff , „Es fiel ein Reif“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy, „Süße Liebe liebt den Mai“ Satz: Heinrich Fülling, sowie „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens oder auch den „Kriminaltango“ von Piero Trombetta aufführen.

Der Männerchor des Oberschwäbischen Chorverbands bringt laut Programm den „Chor der Priester“ aus Mozarts „Zauberflöte“, „Das Lieblingsplätzchen“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, „So leb dein Leben“ von J. Revaux/C. Francois, „Pigalle“ von H. Gietz, H. Bradtke und weitere Titel zu Gehör. Die Gruppe „Saxo“ des Musikvereins Oberzell spielt unter anderem „Only you“ von Vince Clarke und „You'll be in my heart“ von Phil Collins.

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