Bauhistorsiche Spurensuche im Humpisquartier

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 Bei einem bauhistorischen Rundgag erleben Besucher das größte Ausstellungsstück des Museums hautnah: das Wohnquartier selbst.
Bei einem bauhistorischen Rundgag erleben Besucher das größte Ausstellungsstück des Museums hautnah: das Wohnquartier selbst. (Foto: Museum Humpisquartier/Jehle & Will)
Schwäbische Zeitung

Das Museum Humpisquartier in Ravensburg lädt zu einer bauhistorsichen Spurensuche im größten Ausstellungsobjekt des Museums: dem spätmittelalterlichen Wohnquartier. Bei einer Führung am Samstag, 8. Februar, 14 Uhr, können Besucher die auf die lange und wechselvolle Geschichte verschiedener Bauphasen und Umbauten zurückblicken. Im Kellergewölbe befinden sich die Grundmauern des sogenannte Haus 1, das im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Den heutigen Charakter erhielt das spätmittelalterliche Wohnquartier durch die Bauten der Handelsfamilie Humpis, die den sieben Häusern, die sich um einen Innenhof gruppieren, ihren Namen gaben. Der Umbau zum Museum fügte die zwischenzeitlich getrennten Gebäude wieder zu einem Ensemble zusammen und ergänzte sie um moderne Elemente. Die Führung inklusive Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 5,50 Euro.

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