Bürgerstiftung ehrt Werkrealschüler

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Die Bürgerstiftung hat handwerklich begabte Werkrealschüler ausgezeichnet. Unser Bild zeigt (von links) in der hinteren Reihe S
Die BÃŒrgerstiftung hat handwerklich begabte WerkrealschÃŒler ausgezeichnet. Unser Bild zeigt (von links) in der hinteren Reihe Sophia Kneer, Jannik HÀrle, Denis Crepinsek, Louis Rist. Vorne (von links) Monika Schellhaase, Valentin Bruch, Selenay Öztà (Foto: Ida Hipper)

Beim Wettbewerb zur handwerklichen Orientierungsprüfung hat die Bürgerstiftung Kreis Ravensburg mehrere Haupt- und Werkrealschüler ausgezeichnet.

Die Bürgerstiftung Kreis Ravensburg ist eine politisch unabhängige Gemeinschaftsstiftung, die sich ehrenamtlich für gemeinnützige Projekte engagiert. „Wir unterstützen Familien, Kinder und Kultur mit verschiedenen Projekten“, sagt Inge Mauch, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung. „Wir wollten unser Kapital in die Schulbildung investieren und so habe ich mich ans Staatliche Schulamt gewandt.“

Die Bürgerstiftung organisierte, zusammen mit Klaus Moosmann, Leitender Schulamtsdirektor, und Monika Schellhaase (beide vom Staatlichen Schulamt Marktdorf), den „Wettbewerb zur handwerklichen Orientierung bei den Themenorientierten Projektprüfungen an Haupt- und Werkrealschulen“. „Wir wollen den Fokus auf Menschen setzen, die eine tolle Leistung beim Handwerk vollbringen“, erklärt Moosmann.

Schüler der Gemeinschaftsschule Kuppelnau, Ravensburg, und der Bodenseeschule St. Martin, Friedrichshafen, bearbeiteten im Rahmen ihrer Themenorientierten Projektprüfung über mehrere Monate verschiedene handwerkliche Projekte. Es wurden sowohl Projekte wie das Bauen einer Schaukelbank oder eines Couchtischs, als auch ein Wandbild, das sich über den Schulflur der Kuppelnauschule erstreckt, praktiziert.

Am Tag der Preisverleihung wurden diese Arbeiten von den Schülern vorgestellt und anschließend die Sieger des Wettbewerbs festgelegt. Nach Beschluss der Jury waren alle Beiträge auf gleichem, hohen Niveau und damit alle Schulprojekte Gewinner. Die Schüler erhielten ein Preisgeld von jeweils 100 Euro und eine Urkunde.

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