Ausstellungs-Besucher schwelgen in Kindheitserinnerungen

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 Bestaunen die Krippenfiguren: Kulturamtsleiterin Verena Müller (von links), Franz Grenz und Jürgen Hohl sowie weitere Besucher.
Bestaunen die Krippenfiguren: Kulturamtsleiterin Verena Müller (von links), Franz Grenz und Jürgen Hohl sowie weitere Besucher. (Foto: Siegfried Heiss)
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Die Ausstellung „inszeniert“ im Ravensburger Museum Humpis-Quartier ist eröffnet worden: Seit Sonntagmorgen können dort die barocke Klösterle-Krippe und Puppenstuben bestaunt werden. Die Eröffnungsrede hielt Erster Bürgermeister Simon Blümcke. Bei Kaffee und Sekt konnte anschließend über die Ausstellung gesprochen werden. In der Ankündigung des Museums wurden schon zwei Fragen aufgeworfen: „Weihnachtszeit ist Krippenzeit? Stimmt das heute noch oder sind Weihnachtskrippen wie Puppenstuben nostalgische Kindheitserinnerungen an vergangene Zeiten?“ Das Bild zeigt Kulturamtsleiterin Verena Müller (von links) beim Rundgang mit Franz Grenz und Jürgen Hohl sowie weitere Besuchern. Foto: Siegfried Heiss

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