Weltweiter Aktionstag für verfolgte Christen

 Red Wednesday 2021 im Regensburger Dom.
Red Wednesday 2021 im Regensburger Dom. (Foto: Kirche in Not)
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Das päpstliche Hilfswerk Kirche in Not hat um den 23. November den sogenannten Red Wednesday ins Leben gerufen. Das Hilfswerk lädt an diesem Tag ein, besonders für die verfolgten Christen zu beten und „rote Zeichen“ zu setzen. Die rote Farbe steht dabei symbolisch für das Blut, das viele Christen aufgrund ihres Glaubens vergossen haben.

Seit 2015 wurden zum Red Wednesday zahlreiche Bauwerke weltweit, wie zum Beispiel die Christusstatue in Rio de Janeiro oder das Kolosseum in Rom rot angestrahlt, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Schicksal verfolgter und benachteiligter Christen zu lenken. „Wir wollen unseren Glaubensgeschwistern dadurch eine Stimme geben und für sie beten“, sagt Florian Ripka vom Hilfswerk Kirche in Not.

Diesem wichtigen Anliegen schließt sich in diesem Jahr auch das Tagungshaus Regina Pacis in Leutkirch an und wird am 23. November als äußeres Zeichen der Unterstützung die Kapelle rot anstrahlen. Um 19 Uhr feiert P. Hubertus Freyberg, der Geistliche Rektor des Tagungshauses, in der Kapelle die Hl. Messe in diesem Anliegen.

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