SZ-Nothilfe erhält 4000-Euro-Spende

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4000 Euro konnte Susi Weber, Vorsitzende der Allgäu-Regionalgruppe der SZ-Nothilfe, aus den Händen von Klaus Härle, Leiter Kommu
4000 Euro konnte Susi Weber, Vorsitzende der Allgäu-Regionalgruppe der SZ-Nothilfe, aus den Händen von Klaus Härle, Leiter Kommunale Beziehungen Oberschwaben-Allgäu, in Empfang nehmen. (Foto: Paul Martin)
Schwäbische Zeitung

Geldspende anstelle von Weihnachtsgeschenken – diesem Grundsatz folgte die EnBW Biberach. 4000 Euro konnte Susi Weber, Vorsitzende der Allgäu-Regionalgruppe der SZ-Nothilfe, aus den Händen von Klaus Härle, Leiter Kommunale Beziehungen Oberschwaben-Allgäu, in Empfang nehmen.

Die Region Oberschwaben-Allgäu umfasst rund 150 Gemeinden. „Uns ist daran gelegen, die Region zu unterstützen“, sagte Härle. Bereits seit einigen Jahren verzichtet die EnBW Biberach daher auf Geschenke – und setzt das Geld gezielt für Projekte ein. Die SZ-Nothilfe ist ausschließlich im Landkreis Ravensburg für in Not geratene Menschen tätig und in die beiden Regionen Schussental und Allgäu aufgeteilt. Im Jahr 2019 half die SZ-Nothilfe Allgäu in 51 Fällen zwischen Aitrach, Wangen, Amtzell und Isny. Das Besondere: An die Hilfebedürftigen wird kein Bargeld ausbezahlt. Es werden Rechnungen oder Kautionen übernommen. Im zu Ende gehenden Jahr wurden im Altkreis Wangen knapp 30 000 Euro ausgegeben. Hilfe kann manchmal schon im zweistelligen Euro-Bereich geleistet werden, sehr viel häufiger braucht es aber auch höhere Beträge. Übernommen werden ausschließlich Kosten, die nicht von staatlicher Seite, Krankenkassen oder anderen öffentlichen Trägern getragen werden. Foto: Paul Martin

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