Noch sind dicke Bretter zu bohren

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Ein aktives Team zieht „in der guten Stube des Rathauses“ mit Kerstin Rupp (Dritte von links) nach fünf Jahren Bilanz ihrer Arbe
Ein aktives Team zieht „in der guten Stube des Rathauses“ mit Kerstin Rupp (Dritte von links) nach fünf Jahren Bilanz ihrer Arbeit. (Foto: Schweigert)

Auf eine erfolgreiche Arbeit kann der Behindertenbeirat in seiner ersten, fünfjährigen Amtszeit zurückblicken. Bei der Versammlung am Mittwochabend im historischen Sitzungssaal konnte die Sprecherin des Beirates, Kerstin Rupp, von zahlreichen Fortschritten im Interesse der behinderten Bürger berichten

Für die blinden Menschen wurden Ampeln nachgerüstet und am Bahnhof Leitlinien installiert, zudem ist der Zugang zu den Zügen nun weitgehend barrierefrei. Außerdem wurden weitere Bordsteine abgesenkt und Behinderten-Parkplätze geschaffen. Auch bei zahlreichen Veranstaltungen , Projekten und Kooperationen war der Beirat beteiligt. „Er wurde gehört und es wurden von ihm manches in oft vielen kleinen Schritten bewegt, was ein großes Lob und dickes Dankeschön verdient“, so die „Hausherrin“ und Bürgermeisterin Christina Schnitzler. in ihrem Grußwort. Auch weiter müssen „dicke Bretter gebohrt werden“, wie Verbesserungen beim Pflaster der Marktstraße und beim Thema Mobilitätsangebote für Behinderte, waren sich die Anwesenden einig.

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