Midlife-Crisis amüsant beleuchtet

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 Beim Kleinkunstabend am 9. Oktober in Leutkirch treten die beiden Komödiantin Udo Zepezauer und Mirjam Woggon in der Festhalle
Beim Kleinkunstabend am 9. Oktober in Leutkirch treten die beiden Komödiantin Udo Zepezauer und Mirjam Woggon in der Festhalle auf. (Foto: Veranstalter)
Schwäbische Zeitung

Gemeinsam mit ihrem Partner Udo Zepezauer gastiert die Komödiantin Mirjam Woggon am Freitag, 9. Oktober, um 19.30 Uhr in der Festhalle Leutkirch. Laut Ankündigung der VHS Leutkirch als Veranstalter beschäftigen sich beide mit den Phänomenen, Problemen und Missverständnissen, die sich für die meisten Menschen auftun, wenn sie die Lebensmitte erreicht oder überschritten haben.

Zepezauer ist in Leutkirch schon öfter aufgetreten – meistens mit seinem Partner Helge Thun. Er ist Schauspieler, Impro-Ass und Ganzkörper-Komiker, spricht fließend sämtliche Dialekte des deutschsprachigen Raums und ist ein begnadeter Tierdarsteller. Woggon ist Schauspielerin, Kabarettistin, Improvisateurin, Autorin von Theaterstücken und verfügt über Erfahrung in Film- und Fernseharbeit und lebt in Stuttgart.

Beim Comedy-Abend in der Leutkircher Festhalle am 9. Oktober geht das Duo unter anderem auf folgende Fragen ein: Die besten Jahre – wann sind die eigentlich? Mit 20? Mit 30? Ab 40 aufwärts? Oder geht es ab 40 eigentlich nur noch bergab? Was wechselt man in den Wechseljahren? Die Frau? Den Mann? Die Haarfarbe? Den Geisteszustand? Welche Vorteile hat es, nicht mehr ganz jung zu sein? Und kann man auch im gesetzteren Alter noch beim Speed-Dating mithalten?

Mirjam Woggon und Udo Zepezauer stellen sich den Herausforderungen dieser entscheidenden Lebensphase. Beide wissen, wovon sie sprechen, und möchten mit Witz, Musik und Improvisation ihrem Publikum zeigen, dass das nahende Alter noch lange kein Grund sein muss, die Krise zu kriegen.

Karten für diesen Kleinkunstabend gibt es im Direktverkauf bei der Touristinfo Leutkirch und online über www.reservix.de. Die Festhalle ist für diesen Abend coronagerecht für 99 Besucher vorbereitet, die reichlich Abstand zueinander halten können. Die Gäste werden gebeten, eine Mund-Nasen-Abdeckung zu tragen, bis sie auf ihren nummerierten Plätzen angekommen sind.

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