„Mäzionäre VII. – Arbeiten von Christine Steiner“

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Christine Steiner vor ihren Werken.
Christine Steiner vor ihren Werken. (Foto: Veranstalter)
Schwäbische Zeitung

Öffnungszeiten der Ausstellung: Samstag und Sonntag 14 bis 17 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung: 07561 / 984154 in der Galerie: „Künstlerhaus zum Adler“ in der Vorstadt 18, direkt an der B 465, in Diepoldshofen.

Die Galerie und Atelier Dorothea Schrade (Künstlerhaus zum Adler) zeigt noch bis zum 12. August die Ausstellung „Mäzionäre VII. – Arbeiten von Christine Steiner“. Zu sehen ist laut Pressemitteilung eine Vielzahl größtenteils kleinformatiger Bilder und Objekte.

Die Vorliebe der Künstlerin, die an der Akademie in München und an der Städelschule in Frankfurt (Hermann Nitsch) studierte, gilt insbesondere der Malerei mit selbstangerührten Temperafarben. Dorothea Schrade siedelt die Bilder von Christine Steiner zwischen „Utopie und Mystik“ an. Die Darstellungen sind nicht immer einfach zu entschlüsseln und bedürfen zunächst beim Betrachter Geduld und Phantasie. Sodann eröffnet sich bei diesem eine ganze Geschichte.

Beidseitig bemalte Bilder auf kleine Metalltafeln – wie die des „Heiligen der Eselsquallen“ (Eselsqualen) – lassen einen Bezug zur katholischen Kirche vermuten. Was nicht ganz verkehrt ist, ist die Künstlerin doch in einem Kirchenmaler-Elternhaus großgeworden. Nicht nur mit Farben zu jonglieren macht Christine Steiner Spaß, auch mit Worten möchte sie die Gedanken der Besucher inspirieren, auf Fragen und Rätsel selbst zu reagieren und nach möglichen Antworten zu suchen. So auch der rätselhafte Begriff des „Mäzionärs“, heißt es in der Pressemitteilung geheimnisvoll.

Öffnungszeiten der Ausstellung: Samstag und Sonntag 14 bis 17 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung: 07561 / 984154 in der Galerie: „Künstlerhaus zum Adler“ in der Vorstadt 18, direkt an der B 465, in Diepoldshofen.

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