Junge Menschen engagieren sich für den Frieden

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 Sie alle setzen sich aktiv für eine friedliche Welt ein (von links): Alejandro (Mexiko), Saran (Indien), Mellan (Uganda), Macar
Sie alle setzen sich aktiv für eine friedliche Welt ein (von links): Alejandro (Mexiko), Saran (Indien), Mellan (Uganda), Macarena und Carolina (Argentinien), Maria (Mexiko), Rebekka (Leutkirch), Estefany (Bolivien), Agustin (Argentinien), Pius (Uganda) und Florentia (Argentinien). (Foto: Schweigert)
khs

Noch ein außergewöhnlicher Höhepunkt im Jubiläumsjahr der Kirchengemeinde St. Martin: Zehn junge Menschen aus Lateinamerika, Afrika und Asien gaben sich am Freitagabend im Gemeindehaus ein Stelldichein.

Im Rahmen des weltkirchlichen Friedensdienstes der Diözese Rottenburg-Stuttgart und des Bundesfreiwilligendienstes werden sie ein Jahr im Land leben, beten und arbeiten. Vor zwei Wochen in Tübingen angekommen, lernen sie dort zunächst einen Monat lang in einem „Crashkurs“ die deutsche Sprache und Kultur kennen. Als sogenannte „Reversler“ wurden sie zum Gegenbesuch vom Bund der katholischen Jugend (BdKJ) eingeladen, der auch den Friedensdienst für junge Deutsche in der Welt organisiert. Unter ihnen ist Rebekka Weitz aus Leutkirch, die ein Jahr in Ouxaca in Mexiko war. Derzeit in Tübingen Medizin studierend vermittelte sie das Wochenende im Allgäu.

Die jungen Leute hatten für diesen gelungenen Austausch landestypische Artikel und Spezialitäten mitgebracht. Am Samstagabend besuchten die Friedensbotschafter den „Welcome-back Gottesdienst“, bereicherten diesen mit einem gemeinsam gesungenen Lied und nutzten anschließend im Gemeindehaus ausgiebig die Gelegenheit zum Austausch mit der jungen Gemeinde.

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