Highmatland-Festival: So dankt die Leutkircher Jugend den Helfern

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 Das Organisationsteam des Highmatland-Festivals hat sich bei seinen Unterstützern wie Manfred Stöhr (Bildmitte) bedankt.
Das Organisationsteam des Highmatland-Festivals hat sich bei seinen Unterstützern wie Manfred Stöhr (Bildmitte) bedankt. (Foto: Dietmar Müller)
Schwäbische Zeitung

- Im Jugendhaus Leutkirch hat am 25. September die Auswertungsrunde des Highmatland-Festivals stattgefunden, das von ehrenamtlichen Jugendlichen organisiert wurde und am 3. August auf der Wilhelmshöhe stattfand. Dabei bedankten sich die Jugendlichen ausdrücklich bei all jenen, die das Großprojekt möglich machen.

Besprochen wurden laut Pressemitteilung Themen wie Künstler, Sponsoring, Werbemittel, Catering, persönliche Beteiligung, Motivation, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Helferbeteiligung und Ab- und Aufbau für dieses jugendliche Event in der Stadt Leutkirch. Auch wurde die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Institutionen, Sponsoren und Unterstützern wie Manfred Stör von der Firma Elektro Stör in Leutkirch angesprochen.

Stromversorgung hat wunderbar geklappt

Stör unterstützt sein 2016, also von Anfang an, das Highmatland-Festival. Dieses Jugendprojekt liege ihm sehr am Herzen, weshalb er auch unentgeltlich sein Material und seine Arbeitskraft zur Verfügung stelle. Bei dieser Nachbesprechung habe sich das anwesende Kern-Organisationsteam bei ihm bedankt, da ohne seine Hilfe ein Highmatland-Festival nicht in dem bestehenden Umfang durchführbar wäre. So habe die Stromversorgung um beim Highmatland-Festival wunderbar geklappt.

„Wir sind sehr dankbar, dass Manne sich für das Highmatland und somit für die Jugendlichen hier in Leutkirch einsetzt und dafür auch kein Geld möchte, sondern es einfach für die gute Sache macht. Das verdient Respekt und Anerkennung“, so Andreas Greiffenegger, Mitglied des Vereins. Manfred Stör selbst sehe es für selbstverständlich an und möchte auch weiterhin das Festival und die jungen Menschen so gut es geht unterstützen und zur Seite stehen. „Ich finde es einfach klasse und unterstützenswert, wie die Jungs und Mädels beim Aufbau anpacken und was dort auf der Wilhelmshöhe entsteht“, sagt er. „Eine derartige Beschäftigung ist sinnvoll für diese jungen Menschen, und gleichzeitig tragen sie zur Bereicherung für das Angebot hier in Leutkirch bei.“

Lob ging an die Stadtverwaltung

Der im Jahr 2019 gegründete Verein mit den Vorstandsmitgliedern Michael Hetzer (Elobau-Stiftung) Markus Maier, Berthold König (Energieberatung König) und Claudio Hepp nahm laut Mitteilung seine Arbeit auf und setzte auch 2019 mit seinen Mitgliedern das Highmatland-Festival erfolgreich um. Dies sei deutlich bei der Rückblick-Runde zu erkennen gewesen. Ein Lob ging an die Stadtverwaltung, speziell an Frau Schnitzler, für die unkomplizierte und reibungslose Abwicklung bezüglich der Anträge sowie die finanzielle und tatkräftige Unterstützung.

Auch Herr Feuerstein, städtischer Bauhofleiter, mit seinem Team gebühre großer Dank. „Mittlerweile ist es eine eingespielte Aktion, die reibungslos durch die Bauhof-Mitarbeiter unterstützt und gemeinsam durchgeführt wird“, erzählt Claudio Hepp. Nennenswert seien auch die vielen Leutkicher Betriebe, die dieses Jugendfestival finanziell unterstützen und zum Gelingen beitragen. Jahrelange und treue Wegbegleiter seien etwa die Elobau-Stiftung, die Volksbank Allgäu-Oberschwaben, Myonic, EKL, die Brauerei Härle, das Bürgerforum, Rewe Leutkirch (Fabio Motta) und Isny (Samuel Schönle), Dieng Schaltanlagen, Ate, Oesterle und Atera

Für die weitere Planung des Highmatland-Festivals 2020 wird laut Mitteilung eine ausführliche Sitzung geplant.

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