Arjuna Gesenhaus gewinnt zwei Doppeltitel

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 Die Finalteilnehmer im Doppel und Mixed (hintere Reihe von links): Steffi Bühler, Arjuna Gesenhaus, Claudio Waldvogel, Karin He
Die Finalteilnehmer im Doppel und Mixed (hintere Reihe von links): Steffi Bühler, Arjuna Gesenhaus, Claudio Waldvogel, Karin Hepp, Tobijas Senser, (vordere Reihe von links) Rainer Norrenberg, Kerstin Völk, Laura Sperle und Ina Dobelmann. (Foto: Verein)
Schwäbische Zeitung

Insgesamt 27 Tennis-Paare haben an den Doppel- und Mixed-Clubmeisterschaften beim SV Herlazhofen teilgenommen. Besonders erfolgreich war Arjuna Gesenhaus mit zwei Titeln.

Die Mixed-Paarungen wurden in drei Gruppen gespielt. Für das Halbfinale konnten sich Steffi Bühler/Arjuna Gesenhaus, Karin Hepp/Tobijas Senser, Marion Sigg/Berti Dobelmann und Claudia Schneider/Rainer Norrenberg qualifizieren. Im ersten Halbfinale mussten sich die als Favoriten gehandelten Sigg/Dobelmann gegen die fast fehlerlos spielenden Hepp/Senser geschlagen geben. Im zweiten Halbfinale setzten sich Bühler/Gesenhaus gegen Schneider/Norrenberg durch. Das Finale zwischen Bühler/Gesenhaus und Hepp/Senser war eine sehr enge Angelegenheit. Beide Mixed gewannen je einen Satz mit 6:3. Im Match-Tiebreak waren Bühler/Gesenhaus das glücklichere Paar und gewannen ihren ersten gemeinsamen Titel mit 10:7.

Dramatische Entscheidung im Match-Tiebreak

Bei den Damen konnten sich aus den fünf Paarungen Laura Sperle/Kerstin Völk und Ina Dobelmann/Karin Hepp für das Finale qualifizieren. Während Sperle/Völk den ersten Satz mit 6:3 für sich entscheiden konnten, gewannen Dobelmann/Hepp den zweiten Satz mit 6:4. Der entscheidende Match-Tiebreak war dann das Highlight. Während Dobelmann/Hepp einen Matchball nicht verwandeln konnten, gewannen Sperle/Völk dann das Spiel nach über zwei Stunden mit 13:11 und holten ebenfalls ihren ersten gemeinsamen Titel.

In der Herrenkonkurrenz spielten die elf Teams in drei Gruppen um den Einzug ins Halbfinale. Für dieses konnten sich Paul Groseker/Rainer Notz, Nico Wüst/Manuel Eichmann, Arjuna Gesenhaus/Claudio Waldvogel und Juri Sperle/Rainer Norrenberg qualifizieren. Leider konnten Wüst/Eichmann nicht mehr antreten, so dass Gesenhaus/Waldvogel sich kampflos für das Finale qualifizieren konnten. Im zweiten Halbfinale setzten sich Sperle/Norrenberg gegen Groseker/Notz durch und zogen ebenfalls ins Finale ein.

Auch dieses Finale zwischen Sperle/Norrenberg und Gesenhaus/Waldvogel wurde erst im Match-Tiebreak entschieden. Den ersten Satz gewannen Sperle/Norrenberg mit 6:2 und im zweiten Satz hatten Gesenhaus/Waldvogel mit 7:5 knapp die Nase vorn. Im entscheidenden Match-Tiebreak waren Gesenhaus/Waldvogel dann die Besseren und gewannen diesen mit 10:4.

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