Neuer Lebensmittelautomat für die Ortschaft Immenried

 Das Bild zeigt Immenrieds Ortsvorsteher Armin Notz sowie Kißleggs Bürgermeister Dieter Krattenmacher und den Regiomaten-Betreib
Das Bild zeigt Immenrieds Ortsvorsteher Armin Notz sowie Kißleggs Bürgermeister Dieter Krattenmacher und den Regiomaten-Betreiber Werner Leutner (von links) bei der Inbetriebnahme des Lebensmittelautomaten in der Ortsmitte von Immenried. (Foto: Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu)
Schwäbische Zeitung

Die Ortschaft Immenried hat einen Lebensmittelautomaten bekommen. Das Projekt wurde laut Pressemitteilung der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu durch das Förderprogramm Regionalbudget für Kleinprojekte durch die Leader-Aktionsgruppe Württembergisches Allgäu gefördert.

Neben Bürgermeister Dieter Krattenmacher, dem Vorstandsvorsitzenden der Leader-Aktionsgruppe Württembergisches Allgäu und Armin Notz, Ortsvorsteher von Immenried, war auch der Regiomaten-Betreiber Werner Leutner bei der Inbetriebnahme des Lebensmittelautomaten anwesend.

Dadurch sei ein aktiver Beitrag zur Grundversorgung im ländlichen Raum geschaffen worden, da die Ortschaft Immenried selbst über keinen Dorfladen vor Ort verfügt, heißt es in der Mitteilung an die Presse.

Neben regionalen Wurst- und Fleischprodukten der Metzgerei Sontag würden hier Milch-, Käse- und Joghurt-Produkte der Käsereien Leupolz, Zurwies, Hofmilch Missen, Bergpracht Tettnang und Sankt Mang sowie regionale Eier, Teigwaren, aber auch Getränke und Süßwaren angeboten.

Krattenmacher habe sich erfreut über den optimalen Standort in der Ortsmitte gezeigt, welcher auch als Start- und Schlusspunkt des Wanderwegs „Wandern auf der Kißlegger Seenplatte“ viel Anklang finden werde.

Außerdem habe er das Engagement von Ortsvorsteher und Ortschaftsrat gelobt, die sich von Anfang an für diese Idee eingesetzt hätten. Notz sehe den Lebensmittelautomaten als „absoluten Zugewinn für die Ortschaft“ und gleichzeitig als „Abrundung zum bestehenden Angebot“.

Zudem habe er sich für die gute Begleitung durch die Leader-Geschäftsstelle der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu bedankt. Hier habe das Projekt in einem Projektauswahlverfahren klar überzeugen können und eine Förderung im Förderprogramm Regionalbudget für Kleinprojekte wurde beantragt.

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