Land fördert Restaurierung der Schlosskapelle mit 41 240 Euro

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Schwäbische Zeitung

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unter Staatssekretärin Katrin Schütz fördert im Jahr 2019 den Erhalt und die Sanierung von Denkmälern in einer ersten Tranche mit rund 5,3 Millionen Euro, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Restaurierung der Stuckdecken und des Hochaltars der Schlosskappelle Kißlegg werden mit 41 240 Euro gefördert. „Denkmale tragen zum kulturellen Gedächtnis unserer Kommunen bei und vermitteln uns ein Gefühl von Heimat,“ wird der Landtagsabgeordnete Raimund Haser (CDU) in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Landtagsabgeordneten Petra Krebs (Grüne) zitiert. „Der Schutz ist ein Ausdruck unserer Wertschätzung gegenüber unserer Kultur und Geschichte. Wir stellen sicher, dass die Monumente langfristig in gutem Zustand erhalten bleiben“, sagt Petra Krebs. Landesweit stehen in diesem Jahr insgesamt 15,9 Millionen Euro für das Denkmalförderprogramm zur Verfügung. Ziel des Denkmalförderprogrammes sei laut Mitteilung der Schutz der 90 000 Bau- und Kunstdenkmale sowie der mehr als 60 000 archäologischen Denkmale in Baden-Württemberg.

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