Schönheit eines karibischen Paradieses

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 Fassadenmalerei in der kubanischen Hauptstadt Havanna.
Fassadenmalerei in der kubanischen Hauptstadt Havanna. (Foto: Rupert Barensteiner)
Schwäbische Zeitung

In der Vortragspause beantwortet der Referent Fragen zu eigenen Reiseplänen. Einlass ist um 18.30 Uhr. Eine Platzreservierung ist nicht möglich.

„Kuba und kein Wandel?“ fragt Lateinamerika-Kenner Rupert Barensteiner am Montag, 17. September, um 19 Uhr in der Klinik Schwabenland in seinem mit kubanischer Musik unterlegten Foto- und Filmvortrag über die Karibikinsel. Stationen der Bilderreise sind Havanna, Pinar der Rio, Santa Clara, Cayo Coco, Santiago de Cuba und Trinidad.

Kuba sei ohnehin ein attraktives Reiseziel, heißt es in der Ankündigung. Doch seit es den Kubanern erlaubt sei, ausländische Besucher in Privatquartieren zu beherbergen, stehe der Kontakt mit den Inselbewohnern nicht mehr so sehr unter der Kontrolle der Staatsmacht. Deshalb konnte Barensteiner seine Aufenthalte inzwischen mit Bus und Leihwagen relativ individuell gestalten. Seinen Zuschauern vermittelt er diese neue Art des Reisens, berichtet aber nicht nur oberflächlich über schöne Strände, Musik, fette Zigarren und schönes Wetter.

Der Kontakt mit Kubanern stoße auf sehr unterschiedliche Resonanz, weil es auf der Insel inzwischen sehr unterschiedliche Wirklichkeiten gebe. Das frühere, sogenannte „sozialistische Paradies“ sei jedenfalls Vergangenheit, sagt Barensteiner, das Bild zeigt eine Fassadenmalerei in der Hauptstadt Havanna.

In der Vortragspause beantwortet der Referent Fragen zu eigenen Reiseplänen. Einlass ist um 18.30 Uhr. Eine Platzreservierung ist nicht möglich.

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