Sängernachwuchs stellt sich vor

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Schwäbische Zeitung

Nach den drei ausverkauften Beethoven-Konzerten im September mit dem Henschel-Quartett und der Pianistin Margarita Oganesjan kommen am Donnerstag, 8. Oktober, um 18 und 20 Uhr mit der Sopranistin Sarah Gilford und dem Bassbariton Christian Valle sowie Michael Pandya am Klavier drei Mitglieder des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper ins Refektorium im Schloss Isny. Sie stellen sich mit Liedern von Franz Schubert, Richard Strauss, Francoise Poulenc, Jean Sibelius und Arien ihres Repertoires, mit Kantilenen vor, heißt es in einer Pressemitteilung des Veranstalter.

Das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper fördert hochtalentierte junge Sängerinnen und Sänger und bereitet sie praxisbezogen auf eine Karriere als Opernsänger vor. Die Nachwuchsförderung erstreckt sich über ein bis drei Spielzeiten und beinhaltet Rollenstudium, Gesangsunterricht, Schauspiel- und Bewegungstraining sowie Sprachunterricht. Die Sängerinnen und Sänger übernehmen kleinere Partien in den Produktionen der Bayerischen Staatsoper und wirken bei einer Vielzahl von Konzerten und Liederabenden mit.

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