Gut gerüstet für Berufsleben und Studium

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 Schulleiter Axel Donges, Johannes Rueß, Beatrice Fröhlich, Tim Seidel, Stefanie Kederer und Simon Eichert (von links).
Schulleiter Axel Donges, Johannes Rueß, Beatrice Fröhlich, Tim Seidel, Stefanie Kederer und Simon Eichert (von links). (Foto: Walter Schmid)
Walter Schmid

Bei der Absolventen-Abschlussfeier des Berufskollegs für Biotechnologie, Chemie, Informatik und Physik ist der große Hörsaal der Naturwissenschaftlich-Technischen Akademie Isny (nta) mit Schulabgängern, Eltern und Angehörigen, mit Dozenten und Ehrengästen voll besetzt.

In den vergangenen beiden Jahren haben sich die angehenden Assistenten von früh bis spät durch ihr Studienfach gebissen, zweieinhalbtausend Stunden in Hörsälen und Laboren verbracht und 150 Klausuren geschrieben. Nun sind sie, mit einer soliden naturwissenschaftlich-technischen Ausbildung, gut gerüstet für die Anforderungen des Berufslebens oder auch für ein weiterführendes Studium.

Das Lernen ende nicht mit dem heutigen Abschied von der nta, gibt Axel Donges, Geschäftsführer des Berufskollegs, den Absolventen in seiner Rede mit auf den Weg. „Die Herausforderungen im Berufsleben verlangen, dass Sie dranbleiben, sich fortbilden, weiterbilden, spezialisieren, Erfahrungen sammeln.“ Neben dem fachlichen Wissen seien in der nta fürs Berufsleben auch unerlässlich Werte wie Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen, Höflichkeit und Toleranz eingeübt worden.

Bürgermeister Rainer Magenreuter, der auch stellvertretender Vorsitzender der „Professor-Doktor-Harald-Grübler-Stiftung“ ist, gratulierte den Absolventen und wünschte, dass sie in der Nähe bleiben oder Isny zumindest in guter Erinnerung behalten. Er sei stolz, dass nta-Absolventen sich nicht selten selbständig machen, zu Firmengründern werden und sehr häufig auch Führungspositionen in Forschungsabteilungen einnähmen.

Eckhard Berger und Gisela Nold, die Vorsitzenden des „Gemeinnützigen Vereins der Freunde und Förderer der nta“ überreichten den Förderpreis für soziales Engagement an Tim Seidel. Er hätte sich während der Ausbildung in besonderer Weise für seine Mitschüler und bei Veranstaltungen eingesetzt. Diesen Preis bei Bewerbungen vorweisen zu können würde von Firmen positiv berücksichtigt.

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