Friedrich Moch in guter Spätform

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 Friedrich Moch landete im Continental Cup auf den Plätzen eins und zwei.
Friedrich Moch landete im Continental Cup auf den Plätzen eins und zwei. (Foto: Archiv: Anette Moch)
Schwäbische Zeitung

Friedrich Moch und Amelie Hofmann vom WSV Isny haben beim Continental Cup ihr ganzes Können gezeigt. Moch gewann ein Einzelrennen und wurde einmal Zweiter, Amelie Hofmann glänzte mit schnellster Laufzeit der deutschen Starterinnen.

Beim vorletzten Wettkampf im Continental Cup im schweizerischen Le Brassus zeigte Friedrich Moch eine gute Spätform und verbuchte über 10 Kilometer in der freien Technik den Sieg in der Klasse U20. Am zweiten Tag ging es über 15 Kilometer in der klassischen Technik mit einem Verfolgungsrennen weiter. Nach der Hälfte der Distanz bildet Moch mit dem tags zuvor zweitplatzierten Italiener Luca del Fabbro das Spitzenduo. Daran änderte sich auch nichts mehr bis zum Schluss. Auf der Zielgerade hatte dann der Italiener die Nase vorne und gewann mit 0,6 Sekunden Vorsprung auf Moch.

Amelie Hofmann konnte ebenfalls überzeugen. Bereits beim Deutschland-Pokal am Wochenende zuvor konnte sie sich über einen zweiten und dritten Platz freuen. Auch beim Continental Cup in der Schweiz bestätigte sie ihre gute Verfassung. Im Einzelrennen über 10 Kilometer kam ihr die schwere Strecke sehr entgegen. Am Ende landete Hofmann mit zwei Sekunden Rückstand auf die Drittplatzierte auf dem vierten Platz. Dabei gelang ihr die beste Laufzeit aller deutschen Starterinnen über die 10 Kilometer. Am zweiten Tag beim Verfolgungsrennen in der klassischen Technik wurde sie Fünfte. Dabei musste sie ihre zwei Teamkameradinnen Jessica Löschke und Lisa Lohmann an sich vorbeiziehen lassen.

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