„Costa Rica“ für den guten Zweck erleben

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 An den Stränden Costa Ricas lässt es sich aushalten.
An den Stränden Costa Ricas lässt es sich aushalten. (Foto: Barensteiner)
Schwäbische Zeitung

Für das in Isny aus der Taufe gehobene Indonesien-Hilfsprojekt Mariphil führt Rupert Barensteiner mit seiner Fotoshow „Costa Rica“ am Mittwoch, 4. Dezember, die Besucher heraus aus Mitteleuropa, hinein in die mittelamerikanischen Landesteile. Der Referent war dort in den vergangenen Jahren mehrfach unterwegs.

Der Bildervortrag beginnt um 19.30 Uhr im Paul-Fagius-Haus am Isnyer Marktplatz, Einlass ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um freiwillige Spenden für das Kinderdorf Mariphil wird gebeten.

Die Besucher lernen zuerst das moderne und strategisch wichtige Land Panama mit seinem Kanal kennen, allein schon die politische und technische Vorgeschichte des Kanals verdiene besondere Aufmerksamkeit, schreibt Barensteiner in seiner Ankündigung.

Er führt das Publikum an den enormen Kontrast zwischen der historischen Altstadt von Panama-City mit ihrem kolonialen Flair und die moderne Stadt heran.

Danach geht es nach Costa Rica, in die „Schweiz Südamerikas“. Barensteiner hält dieses Land für den idealen Einstieg für Südamerika-Reisen – denn außer Spanisch werde dort auch relativ viel Englisch gesprochen.

Costa Rica habe in den vergangenen 50 Jahren viele Nationalparks eingerichtet, wobei der Nationalpark Monterverde vor allem dem Schutz der Tierwelt im dortigen Regenwald diene. Der trocken-heiße Charakter der Westküste werde bei einem Besuch des Nationalparks Manuel Antonio deutlich.

Am Ende nimmt der Südamerika-Kenner das Publikum noch mit in die Hauptstadt San Jose.

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