Die Ämter beim Rotary-Club Isny-Allgäu sind neu verteilt: Der jetzige Past-Präsident Thomas Meyer (links) überreichte Klaus Schn
Die Ämter beim Rotary-Club Isny-Allgäu sind neu verteilt: Der jetzige Past-Präsident Thomas Meyer (links) überreichte Klaus Schneider (Mitte) die Insignien. Neuer Incoming-Präsident ist Oliver Stotz. (Foto: Morlok)
Schwäbische Zeitung

Der Stabwechsel ist vollzogen: Der bisherige Präsident des 2004 gegründeten und 35 Mitglieder großen Rotary Clubs Isny-Allgäu, Thomas Meyer, hat die Verantwortung als Präsident vor kurzem an Klaus Schneider aus Wohmbrechts weitergereicht.

Schneider ist promovierter Ingenieur und Leiter Forschung und Entwicklung Antriebssysteme bei der Firma Liebherr in Nenzing/ Vorarlberg. Der verheiratete Vater zweier erwachsener Töchter hat sich das Mark Twain Sprichwort: „Es ist nie falsch, das Richtige zu tun“ als Motto auserkoren und möchte in seiner neuen Funktion unter anderem das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg unterstützen.

Die symbolischen Zeichen, Glocke und Kette, sind übergeben. Thomas Meyer wechselt nach zwölf Monaten Amtszeit in die Rolle des Past-Präsidenten. Neuer Incomming-Präsident – und damit Nachfolger von Klaus Schneider in einem Jahr – ist Oliver Stotz aus Leutkirch. Beim Übergabemeeting im Weingut Schmidt in Hattnau war es zunächst der Rotary-Präsident des Jahres 2016/17, Harry Hahmann aus Isny, der den nun scheidenden Präsidenten Thomas Meyer verabschiedete und ihn zu dessen recht facetten- und erfolgreichen Präsidentschaft beglückwünschte. Meyer ließ das Jahr mit all’ seinen Höhepunkten noch einmal Revue passieren, bevor Klaus Schneider in seiner Antrittsrede seine Ziele benannte.

„Ich stelle mich dieser Verantwortung wohl wissend, dass dieses Amt eine Herausforderung sein wird. Eine Herausforderung, die gestellten Erwartungen des Clubs zu erfüllen und den rotarischen Gedanken im besten Sinne weiterzutragen“, sagte Schneider. Als leidenschaftlicher Ingenieur wolle er Inspiration sein, um viele Kinder und Jugendliche an die Technik heranzuführen und sie dafür zu begeistern. Mit all’ seinen Möglichkeiten wolle er versuchen, die „gute Sache“ Schülerforschungszentrum zu unterstützen. „Darüber hinaus werden wir auch wieder ein Benefizkonzert veranstalten“, blickte Schneider voraus.

Besucher dürfen sich schon jetzt auf ein humoristisches Adventskonzert freuen. Auch für die Stiftung Valentina und die Kinderbücke Isny will sich Schneider mithilfe seiner Clubmitglieder engagieren. Er erinnerte auch an die Prinzipien und Leitbilder der Rotarier, die die Verständigung von Menschen über politische, kulturelle und weltanschauliche Grenzen hinweg und soziale Projekte und Belange im Ideal des Dienens im Blick haben. Musikalisch umrahmt wurde der Übergabe-Abend durch das Bläserquintett Pentaton.

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