Umgestürzter Baum sorgt für Stromausfall in Bodnegg und Grünkraut

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 Durch einen umgestürzten Baum in eine 20 000-Volt-Freileitung der Netze BW kam es zu einem Stromausfall in Bodnegg und Grünkrau
Durch einen umgestürzten Baum in eine 20 000-Volt-Freileitung der Netze BW kam es zu einem Stromausfall in Bodnegg und Grünkraut. (Foto: Netze BW)
Schwäbische Zeitung

Bei der Netze BW ist das 20 000 Volt-Mittelspannungsnetz nach Angaben des Unternehmens in Form „offener Ringe“ aufgebaut, so dass im Störungsfall ein beschädigter Abschnitt – in der Regel zwischen 2 Ortsnetzstationen – von der Versorgung abgeschnitten werden könne. Durch Umschaltungen innerhalb der Ringstruktur könnten diese betroffenen Stationen wieder ans Netz genommen oder sozusagen „von der anderen Seite“ versorgt werden, bevor eine Reparatur abgeschlossen sei.

Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Mittwochmorgen um kurz nach halb sechs Uhr ein Baum in eine 20 000-Volt-Freileitung der Netze BW bei Wollmarshofen gestürzt. Vom Stromausfall betroffen waren nach Angaben der Netze BW vor allem Haushalte und Betriebe in den Gemeinden Bodnegg und Grünkraut.

Nachdem die Bereitschaft die Schadensstelle in einem Waldstück ausfindig gemacht hatte, konnten sie die Versorgung ab 6.07 Uhr wieder aufbauen, teilte die Netze BW am Nachmittag mit. Bis 6.30 Uhr seien fast alle Haushalte und Betriebe wieder am Netz gewesen. Lediglich im direkten Umfeld des defekten Abschnitts habe es bis zu einer Stunde länger gedauert. Die Schadensstelle befand sich laut Mitteilung ziemlich unzugänglich in einer Art Tobel. Deshalb habe der Baum erst im Laufe des Mittwochs mithilfe eines Hubsteigers entfernt werden können.

Bei der Netze BW ist das 20 000 Volt-Mittelspannungsnetz nach Angaben des Unternehmens in Form „offener Ringe“ aufgebaut, so dass im Störungsfall ein beschädigter Abschnitt von der Versorgung abgeschnitten werden könne. Durch Umschaltungen innerhalb der Ringstruktur könnten diese betroffenen Stationen wieder ans Netz genommen oder sozusagen „von der anderen Seite“ versorgt werden, bevor eine Reparatur abgeschlossen sei.

Bei der Netze BW ist das 20 000 Volt-Mittelspannungsnetz nach Angaben des Unternehmens in Form „offener Ringe“ aufgebaut, so dass im Störungsfall ein beschädigter Abschnitt – in der Regel zwischen 2 Ortsnetzstationen – von der Versorgung abgeschnitten werden könne. Durch Umschaltungen innerhalb der Ringstruktur könnten diese betroffenen Stationen wieder ans Netz genommen oder sozusagen „von der anderen Seite“ versorgt werden, bevor eine Reparatur abgeschlossen sei.

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