Das müssen Tierhalter jetzt wissen

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 Die Wissenschaft geht bislang davon aus, dass das Virus nicht von Hunden oder Katzen auf Menschen übertragen werden kann.
Die Wissenschaft geht bislang davon aus, dass das Virus nicht von Hunden oder Katzen auf Menschen übertragen werden kann. (Foto: Tierheim)

Die Karin-von-Grumme-Douglas-Stiftung sorgt sich in der Corona-Krise um die Tiere. Laut Angaben der Stiftung bekämen die Tierheime und Gnadenhöfe die Corona-Auswirkungen bereits zu spüren. „Die Karin-von-Grumme-Douglas-Stiftung will verhindern, dass die Fressnäpfe in den Tierunterkünften leer bleiben. Deshalb verdoppelt sie aktuell jede Geld- oder Futterspende aus eigenen Mitteln“, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Weiter heißt es darin: „Wo vor wenigen Wochen noch liebevolle Menschen ab und an Futter vorbeibrachten, ein paar Streicheleinheiten spendierten oder mit einem Hund Gassi gingen, bleiben die Tiere heute einsam, weil die gesetzlich verordnete Kontaktbeschränkung es so will.“ Seit Ende 2018 beliefert die gemeinnützige Organisation mit ihrer Pfotentafel (www.kvgd-stiftung.de/pfotentafel) eigenen Angaben zufolge mittlerweile fast 340 Tierheime und Gnadenhöfe in der ganzen Republik regelmäßig mit Futter. So auch den Tieren des eingetragenen Tierschutzvereins Ravensburg-Weingarten. Zum Teil stamme das Futter aus Überproduktionen der Hersteller, die sich als Sponsoren bei der Stiftung engagieren. Inzwischen lässt die Hilfsorganisation aber auch eine eigene Produktlinie fertigen – unter dem Label „Pfotentafel“. Tierfreunde können die „Pfotentafel“- Produkte nicht nur für ihre vierbeinigen Mitbewohner ordern. Wer ein paar Mahlzeiten für ein Tierheim seiner Wahl spenden möchte, kann das online tun. Die Stiftung übernimmt die Zustellung und versendet Spendenbescheinigungen. Die Stiftung verspricht zudem, die Spenden aus eigenen Mitteln zu verdoppeln. Weitere Informationen dazu gibt es i unter www.kvgd-stiftung.de. (sz)

Große Verunsicherung in Zeiten der Corona-Krise. Das Tierheim in Berg sieht sich gut gewappnet.

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Die Karin-von-Grumme-Douglas-Stiftung sorgt sich in der Corona-Krise um die Tiere. Laut Angaben der Stiftung bekämen die Tierheime und Gnadenhöfe die Corona-Auswirkungen bereits zu spüren. „Die Karin-von-Grumme-Douglas-Stiftung will verhindern, dass die Fressnäpfe in den Tierunterkünften leer bleiben. Deshalb verdoppelt sie aktuell jede Geld- oder Futterspende aus eigenen Mitteln“, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Weiter heißt es darin: „Wo vor wenigen Wochen noch liebevolle Menschen ab und an Futter vorbeibrachten, ein paar Streicheleinheiten spendierten oder mit einem Hund Gassi gingen, bleiben die Tiere heute einsam, weil die gesetzlich verordnete Kontaktbeschränkung es so will.“ Seit Ende 2018 beliefert die gemeinnützige Organisation mit ihrer Pfotentafel (www.kvgd-stiftung.de/pfotentafel) eigenen Angaben zufolge mittlerweile fast 340 Tierheime und Gnadenhöfe in der ganzen Republik regelmäßig mit Futter. So auch den Tieren des eingetragenen Tierschutzvereins Ravensburg-Weingarten. Zum Teil stamme das Futter aus Überproduktionen der Hersteller, die sich als Sponsoren bei der Stiftung engagieren. Inzwischen lässt die Hilfsorganisation aber auch eine eigene Produktlinie fertigen – unter dem Label „Pfotentafel“. Tierfreunde können die „Pfotentafel“- Produkte nicht nur für ihre vierbeinigen Mitbewohner ordern. Wer ein paar Mahlzeiten für ein Tierheim seiner Wahl spenden möchte, kann das online tun. Die Stiftung übernimmt die Zustellung und versendet Spendenbescheinigungen. Die Stiftung verspricht zudem, die Spenden aus eigenen Mitteln zu verdoppeln. Weitere Informationen dazu gibt es i unter www.kvgd-stiftung.de. (sz)

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