Michael Müller auf einer seiner Biogasanlagen; im Hintergrund ein mit PV-Modulen bestücktes Dach.
Michael Müller auf einer seiner Biogasanlagen; im Hintergrund ein mit PV-Modulen bestücktes Dach. (Foto: Steffen Lang)
Stellv. Redaktionsleiter/Redakteur Bad Wurzach

Der Ceres-Award wird von „agrarheute“, nach eigenen Angaben einer der auflagenstärksten überregionalen Fachtitel für Landwirte im deutschsprachigen Raum, verliehen. Es ist laut Selbstdarstellung eine Auszeichnung, die außergewöhnliche Leistungen der Landwirte in Deutschland in elf unterschiedlichen Kategorien prämiert. Ausgezeichnet wird zudem ein Gesamtsieger. Vergeben wird der Preis nach einem zweistufigen Verfahren. Zunächst wählt eine unabhängige Jury drei Bewerber je Kategorie ins Finale. Um aus diesen die Kategoriensieger sowie den Gesamtsieger zu ermitteln, sind Jurorenteams unterwegs, um die Finalisten auf ihren Höfen zu beurteilen. „Entscheidend sind dabei nicht Höchstleistungen auf dem Feld oder im Stall, sondern beste wirtschaftliche Ergebnisse bei gleichzeitiger Berücksichtigung bäuerlicher Unternehmertugenden wie Mut, Ideenreichtum sowie Verantwortungsbewusstsein für Familie, Betrieb, Tier, Natur und Gesellschaft“, heißt es in einer Mitteilung des Magazins.

Michael Müller, Eigentümer des Allgäu-Hofs bei Seibranz-Starkenhofen, ist für den Ceres-Award als Energielandwirt des Jahres nominiert worden.

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Der Ceres-Award wird von „agrarheute“, nach eigenen Angaben einer der auflagenstärksten überregionalen Fachtitel für Landwirte im deutschsprachigen Raum, verliehen. Es ist laut Selbstdarstellung eine Auszeichnung, die außergewöhnliche Leistungen der Landwirte in Deutschland in elf unterschiedlichen Kategorien prämiert. Ausgezeichnet wird zudem ein Gesamtsieger. Vergeben wird der Preis nach einem zweistufigen Verfahren. Zunächst wählt eine unabhängige Jury drei Bewerber je Kategorie ins Finale. Um aus diesen die Kategoriensieger sowie den Gesamtsieger zu ermitteln, sind Jurorenteams unterwegs, um die Finalisten auf ihren Höfen zu beurteilen. „Entscheidend sind dabei nicht Höchstleistungen auf dem Feld oder im Stall, sondern beste wirtschaftliche Ergebnisse bei gleichzeitiger Berücksichtigung bäuerlicher Unternehmertugenden wie Mut, Ideenreichtum sowie Verantwortungsbewusstsein für Familie, Betrieb, Tier, Natur und Gesellschaft“, heißt es in einer Mitteilung des Magazins.

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