Teilnehmer besichtigen Kirchen und Museen

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 Der ökumenische Frauenkreis der evangelischen Kirchengemeinde hat einen Ausflug gemacht.
Der ökumenische Frauenkreis der evangelischen Kirchengemeinde hat einen Ausflug gemacht. (Foto: Ökumenischer Frauenkreis)
Schwäbische Zeitung

Strahlendes Wetter, ein abwechslungsreiches Programm mit Aufenthalten in Kürnbach, Bad Buchau und Dürnau – was braucht es mehr, um in ökumenischer Runde und unter der sachkundigen Führung von Pfarrerin Barbara Vollmer einen wunderschönen Tag zu erleben.

Der Ausflug des ökumenischen Frauenkreises der evangelischen Kirchengemeinde startete mit einem kurzen Besuch der St. Verena-Stadtkirche, wo Pfarrer Stefan Maier den 17 Teilnehmern einiges über die bemerkenswerten architektonischen Gemeinsamkeiten zwischen St. Verena und der Stiftskirche von Bad Buchau und über den in der Region bekannten Barock-Maler Andreas Brugger erzählte. Dies geht aus einer Pressemitteilung des ökumenischen Frauenkreises der evangelischen Kirchengemeinde hervor.

Dass Kürnbach mit einem sehr sehenswerten Bauernhausmuseum aufwartet, war vielen Teilnehmerinnen neu. Umso interessanter war es für alle, die typischen, meist reetgedeckten Häuser, die nun mal ein Dorf ausmachen, im Rahmen einer kompetenten Führung kennenzulernen. Backhaus, Schmiede, Feuerwehrhaus, Tanzhaus, Rathaus und einiges mehr – alles gibt es von innen und außen zu bestaunen.

„Wackelwald“ erlebt

In Bad Buchau startete die Gruppe laut Mitteilung zur Besichtigung der Stiftskirche St. Cornelius und Cyprianus. Auch in dieser Kirche hat der Maler Andreas Brugger mit Fresken sein Können der Nachwelt erhalten. Auf einem seiner Gemälde ist zu sehen, wie Adelindis, eine Tochter von Kaiser Ludwig dem Frommen, die Gründungsurkunde des Stiftsklosters auf den Altar der Kirche legt. Danach erlebten die Teilnehmer den berühmten „Wackelwald“.

Neben einigen malerischen Fachwerkhäusern hat auch Dürnau laut Mitteilung eine sehr hübsche Kirche, die St. Johannes Baptist-Pfarrkirche. Pfarrerin Vollmer, die den Frauenausflug in diesem Jahr zum letzten Mal organisiert hat, schließt ihn mit dem wunderbaren Lied „Abend ward, bald kommt die Nacht“ von Rudolf Alexander Schröder und mit einem gemeinsamen „Vaterunser“.

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