Rauneker bleibt Ortsvorsteher von Arnach

Lesedauer: 2 Min
Schwäbische Zeitung

Michael Rauneker geht in Arnach in seine dritte Amtszeit als Ortsvorsteher. Er wurde in der konstituierenden Sitzung des neuen Ortschaftsrates wiedergewählt.

Offiziell ist dies nur ein Vorschlag des Ortschaftsrates. Ihn muss der Gemeinderat der Stadt Bad Wurzach noch bestätigen. Dies dürfte jedoch nicht mehr als eine Formalie sein. Als ersten und zweiten Stellvertreter Raunekers wählte der Ortschaftsrat Gebhard Baumann und Matthias Grad.

In der Sitzung am Montagabend wurden Britta Simon und Gisela Peter als Ortschaftsräte verabschiedet. Beide waren zur Kommunalwahl am 26. Mai nicht mehr angetreten. Britta Simon gehörte dem Gremium 15 Jahre lang an. „In dieser Zeit hat sie sich vor allem mit unglaublichem Einsatz in die Flüchtlingsarbeit eingebracht und diese in unserem Ort koordiniert“, lobte Rauneker ihr Wirken. Die Architektin Gisela Peter habe in den zehn Jahren ihrer Amtszeit vor allem in der Lenkungsgruppe des Dorfentwicklungsprogramms Melap maßgeblich mitgearbeitete, hob der Ortsvorstehern hervor. Und auch sie habe sich stark in der Flüchtlingsarbeit engagiert.

Mit dem Ausscheiden von Simon und Peter verliert der Ortschaftsrat seinen beiden einzigen weiblichen Mitglieder. Als wesentliche Aufgaben des neuen Ortschaftsrats nennt Rauneker das geplante Neubaugebiet in Arnach sowie die Schaffung einer Radunterführung unter de B 465 bei Truschwende.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen