Erschließungsarbeiten am Gottesberg sind abgeschlossen

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 Von links: Manfred Tolkmitt, Franz Barz und Joachim Knittel von der Firma Strabag, Markus Fimpel vom Stadtbauamt, Berthold Frec
Von links: Manfred Tolkmitt, Franz Barz und Joachim Knittel von der Firma Strabag, Markus Fimpel vom Stadtbauamt, Berthold Frech vom Wasserversorgungsverband OSG, Karl-Josef Fassnacht von Fassnacht Ingenieure, Bürgermeisterin Alexandra Scherer und Ralf Quednau von Fassnacht Ingenieure. (Foto: Stadt Bad Wurzach, Martin Tapper)
Schwäbische Zeitung

Nach rund einem halben Jahr konnte die Firma Strabag aus Langenargen laut Pressemitteilung der Stadt Bad Wurzach die Arbeiten zur Erschließung des Baugebietes Gottesberg II vor einigen Wochen beenden. Bei einem Ortstermin am 26. Juli wurden die Leistungen abgenommen.

Bürgermeisterin Alexandra Scherer begrüßte die reibungsfreie Zusammenarbeit aller Beteiligten, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen in der Hanglage des Geländes eine zügige Umsetzung ermöglicht hätte. „Wenn der Gemeinderat nach der Sommerpause nochmals über die Vergabekriterien zu den Bauplätzen entschieden hat, können wir dann auch in die Vermarktung der Plätze gehen“.

Bemerkenswert sei auch gewesen, dass es praktisch keine Beschwerden angrenzender Bewohner und insbesondere auch keine Unfälle bei den doch nicht ganz einfachen Arbeiten gegeben habe. „Wir sind alle froh über den reibungslosen Verlauf“. Markus Fimpel vom städtischen Tiefbauamt berichtete, dass neben der eigentlichen Erschließung der Bauplätze auch im Gottesbergweg verschiedene Maßnahmen wie beispielsweise der Einbau von Anschlussleitungen für Regenwasser und Breitband umgesetzt und auch der Haupteingang zum städtischen Friedhof sowie der Gottesbergweg als Hauptstrecke der Prozession für das Heilig-Blut-Fest in diesem Bereich wieder ordentlich hergerichtet werden konnten.

Im Baugebiet „Am Gottesberg II“ sind mit der Erschließung insgesamt zwölf neue Bauplätze entstanden. Nach dem Beschluss der Vergabekriterien soll umgehend eine Informationsveranstaltung stattfinden, bei der über die Vergabekriterien, Bauplatzgrößen und Preise informiert wird und sich Interessenten für den Erwerb einzelner Plätze bewerben können. Der genaue Termin der Veranstaltung werden noch ortsüblich bekanntgegeben, heißt es abschließend.

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