Das ist die neue Stadtbaumeisterin von Bad Wurzach

 Kathleen Kreuzer
Kathleen Kreuzer (Foto: privat)
Schwäbische.de

Kathleen Kreutzer wird neue Stadtbaumeisterin. Die 41-jährige diplomierte Architektin wechselt zum 1. Februar von der Stadt Aulendorf nach Bad Wurzach und übernimmt dort die Leitung Dezernats Bauen. Die Stelle war seit dem Weggang von Matthäus Rude Ende September verwaist.

In nicht öffentlicher Sitzung hatte sich der Gemeinderat im Dezember für die neue Stadtbaumeisterin ausgesprochen, die erforderlichen Arbeitsverträge sind mittlerweile unterzeichnet, informiert die Stadt Bad Wurzach am Freitagmittag.

„Wieder in guten Händen“

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Frau Kreutzer eine fachlich kompetente Führungskraft relativ zeitnah gewinnen konnten“, so Bürgermeisterin Alexandra Scherer zur Neueinstellung, nachdem die Leitung des Dezernats zuletzt seit Oktober vakant war. „Damit liegen die Leitung des Dezernats und die weitere städtebauliche Entwicklung vor Ort aus unserer Sicht wieder in guten Händen“.

Die in Bad Waldsee wohnhafte künftige Stadtbaumeisterin ist derzeit noch bei der Stadt Aulendorf in vergleichbarer Position beschäftigt und wird ab kommenden Monat in Bad Wurzach beginnen. Zu ihren bisherigen beruflichen Stationen zählen darüber hinaus unter anderem leitende Funktionen als Architektin beim Universitätsklinikum Ulm, der Universitätsmedizin Rostock oder bei der Hessing-Stiftung in Augsburg.

Das sind die Aufgaben

Das Aufgabengebiet der neuen Leiterin umfasst im Dezernat auch den Fachbereich Bauen mit den Fachrichtungen Hochbau, Tiefbau und Gebäudemanagement, den Fachbereich Stadtplanung und Bauordnungsrecht sowie den städtischen Baubetriebshof.

Kathleen Kreutzer freut sich auf die neue berufliche Herausforderung: „Bereits im vergangenen Jahr konnte ich aus der Nachbarschaft heraus Bad Wurzach kennenlernen und erste Eindrücke des spannenden Feldes zwischen Natur und Kultur, lebendigem Stadtleben und Erholung erfahren. Ich freue mich, künftig Teil des Rathaus-Teams zu sein und gemeinsam die Zukunftsvorstellungen, aber auch Herausforderungen zu meistern, um auch weiterhin Menschen für die Vielfalt und Attraktivität der Stadt Bad Wurzach zu begeistern.“

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