Creme ist das neue weiß: So lief der Brautmodenbasar in Arnach

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 Marianne Schwarz präsentiert ein Traumkleid mit üppiger Spitze und Strassbesatz.
Marianne Schwarz präsentiert ein Traumkleid mit üppiger Spitze und Strassbesatz. (Foto: Hofer-Runst)
Christine Hofer-Runst

„Der schönste Tag im Leben“ – unter diesem Motto stand der Brautmodenbasar am Samstag in der Turn- und Festhalle Arnach. Auch in diesem Jahr nutzten viele Bräute den Basar des Sportvereins, um sich nach dem ultimativen Kleid umzusehen oder um ihr Outfit mit Zubehör zu ergänzen.

Für das neu zusammengefundene Team um Marianne Schwarz war es gleich ein Novum, den Basar vom Januar in den Oktober zu verlegen. Es entzerre die umfangreichen Hochzeitsvorbereitungen, wenn das Kleid vorhanden sei, erklärte die Verantwortliche die Terminverschiebung.

Mehr Spitze und Tüll

Die dominierende Farbe in der Brautmode ist, auch in diesem Jahr, cremeweiß. Der Gesamteindruck geht wieder deutlich mehr in Richtung Romantik, mit Spitze und Tüll, wie Anja Weizenegger sagte. Zarte Trägervarianten, Tüllröcke mit angeschnittenen Schleppen und aufwendig bestickte Oberteile sind hierbei tonangebend. Während die Kleider im Vorderteil eher schlicht und zurückhaltend anmuten, beeindrucken sie mit atemberaubenden Rückansichten.

Aufgrund der persönlichen Beratung durch die langjährigen Verkäuferinnen, kamen nach und nach ganz reizende junge Frauen aus der Umkleidekabine. Sie berieten sich mit Mutter, Schwester oder Freundin. Schleier wurden ausprobiert, passende Accessoires ausgesucht und über die Höhe der Brautschuhe diskutiert.

Trotz der Fülle des Angebots waren die Bräute entschlussfreudig und die ersten Kleider wechselten recht schnell ihren Besitzer. Zehn Prozent des Verkaufserlöses kommen der Vereinskasse des SV Arnach zugute.

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