Waldsee-Achter erhöht die Schlagzahl

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Der Waldsee-Achter mit Leo Seebold, Niklas Wiest, Johannes Wiest, Stefan Leissle, Tobias Weissenhorn, Sebastian Wenzel, Philipp
Der Waldsee-Achter mit Leo Seebold, Niklas Wiest, Johannes Wiest, Stefan Leissle, Tobias Weissenhorn, Sebastian Wenzel, Philipp Bauer, Sebastian Weiße und Steuermann Oskar Wild. (Foto: Alexander Pischke)
Schwäbische Zeitung

Der dritte Renntag der Ruderbundesliga in brachte für den Waldsee-Achter endlich die erwünschte Verbesserung. Belegten die Oberschwaben in Duisburg und Minden noch die Plätze 16 und 17, konnte sie in Hannover auf dem Maschsee endlich ein Schritt in die richtige Richtung machen. Am Ende stand ein solider 13. Platz zu Buche.

Eigentlich starteten die Waldseer jedoch äußert schwach in den Renntag. Im Zeitfahren gegen das Heimteam aus Hannover belegte man den 18. und damit letzten Platz. Im Achtelfinale traf der Waldseeachter also auf den Zeitfahrschnellsten, den amtierenden Meister und momentanen Tabellenführer aus Berlin. Wie erwartet siegten die Berliner deutlich. Im Viertelfinale trafen die Waldseer erneut auf das Hannoveraner Boot. Waren es im Zeitlauf noch mehr als zwei Bootslängen Rückstand, konnten die Waldsee mit einem starken Lauf den Rückstand auf eine halbe Bootslänge reduzieren. Bei starkem, seitlichen Gegenwind im Halbfinale konnten die Waldseer den schwierigen Bedingungen trotzen und das Rennen gegen Dresden. Somit sicherte sich der Waldsee-Achter das Finale um die Plätze 13 und 14.

Dort kam es zum Duell gegen den Travesprinter aus Lübeck. In einem packenden Rennen, das die Waldseer mit dem besseren Start begannen, kämpften beide Boote um jeden Zentimeter. Im Ziel war es schließlich das Zielfoto, das die Entscheidung bringen sollte. Mit knapp einem Meter Vorsprung konnten die Waldseer das Duell für sich entscheiden, und somit den 13. Tagesplatz besiegeln. "Wir sind mit dem 13. Platz wirklich sehr zufrieden. Das ist der Bereich wo wir dieses Jahr hingehören. Die letzten drei Rennen waren wirklich stark und haben uns gezeigt, dass wir es doch besser können als bei den letzten beiden Renntagen.", kommentierte Kapitän Sebastian Wenzel den Renntag.

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