Verein AG Eine Welt feiert sein 30-jähriges Bestehen

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 Christa Göbel führte in die Ausstellung ein.
Christa Göbel führte in die Ausstellung ein. (Foto: Andreas Göbel)
Schwäbische Zeitung

In der Stadtbücherei Bad Waldsee wurde am vergangenen Freitag eine Ausstellung zu 30 Jahren Ein-Welt-Arbeit eröffnet. Das geht aus einer Pressemitteilung des Vereins AG Eine Welt hervor.

Die Vernissage wurde mit einem Klangschalenkonzert von Klangmassagepraktiker Dieter Straßner und seiner Frau Silke eingeleitet. Im Anschluss daran sprach Diözesansekretär Peter Niedergesäß über seine Erfahrungen mit der Eine-Welt-Arbeit. Er machte darauf aufmerksam, dass die Arbeit in Entwicklungsländern kein einseitiges Geben ist, sondern ein Geben und Nehmen, denn auch wir können von diesen Ländern viel lernen.

Danach führte Christa Göbel, die stellvertretende Vorsitzende des Vereins AG Eine Welt, in die Ausstellung ein. Sie erzählte den Anwesenden davon, was sich in den vergangenen 30 Jahren zugetragen und was sich verändert hat. Vor allem der Weltladen, „das liebste Kind“ des Vereins, sei in dieser Zeit immer professioneller geworden.

Auf mehreren Schautafeln wird in der Ausstellung dargestellt, worin die Ziele und die Arbeit des Vereins bestehen. Christa Göbel berichtete über das ganze Paket, dass der Verein sich auf seine Fahnen geschrieben hat. Dazu gehören Bildungsarbeit, die Vernetzung mit anderen Gruppen, der Weltladen und die vielen Begegnungen mit den Produzenten fair gehandelter Produkte.

Die Idee zu dieser Ausstellung sei von Vereinsmitglied Dietmar Hermanutz gekommen. Die Vorbereitung der Ausstellung sowie auch die Planung der anderen Festveranstaltungen lag im Wesentlichen in den Händen von Christa Göbel. Die Ausstellung ist noch bis zum Samstag, 30. November, in der Bücherei zu sehen.

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