SZ verlost Karten für Jürgen Becker

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Schwäbische Zeitung

Die „Schwäbische Zeitung“ verlost fünfmal zwei Karten. Wer gewinnen möchte, ruft heute um 12 Uhr in der Redaktion an unter der Telefonnummer 07524 / 978711.

Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweise: Zum Zweck der Gewinnspielabwicklung werden die Teilnehmerdaten verarbeitet und nach Beendigung des Gewinnspiels vernichtet. Für die Hinterlegung des Gewinns zur Abholung an der Abendkasse müssen die Daten an Dritte weitergegeben werden. Verantwortliche Stelle der Datenverarbeitung ist der Schwäbische Verlag. Der Teilnehmer kann gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO der Verarbeitung seiner Daten per E-Mail an redaktion.waldsee@schwaebische.de kostenfrei widersprechen. Mit dem Widerspruch endet die Beteiligung des Teilnehmers an dem Gewinnspiel, sofern dieses noch läuft.

Ausführliche Informationen zu unseren Danteschutzrichtlinien erhalten Sie im Internet unter www.schwaebische.de/datenschutzhinweis und über den nebenstehenden QR-Code.

Kabarettist Jürgen Becker ist mit seinem Liveprogramm „Volksbegehren“ am Samstag, 6. Oktober, um 20 Uhr im Haus am Stadtsee in Bad Waldsee zu Gast. Die „Schwäbische Zeitung“ verlost fünfmal zwei Karten.

So kündigt der Veranstalter das Programm an: „Blattläuse haben es leicht: Wenn ihnen nach Fortpflanzung zumute ist, gebären die Lausmädels, ohne Zutun eines Lausbuben, bis zu zehn Töchter am Tag. Doch etwas muss ja dran sein am Sex. Jedenfalls hat sich der Austausch von Körperflüssigkeiten zwecks Fortpflanzung bei 99 Prozent der Tierarten durchgesetzt. Geschlechtliche Fortpflanzung findet man gar bei Obstbäumen, Topfpflanzen, Ziersträuchern und in Blumenrabatten, wenn darin Herren- und Damenkegelclubs des Nachts bei ihren feucht-lustvollen Ausflügen übereinander herfallen. Wir sind Tiere und werden es immer bleiben. Daran erinnert uns der Sex, weshalb er so beunruhigend, aufwühlend, elektrisierend, schockierend, bedrohlich und so angenehm ist. So wundern wir uns über das Tierhafte unserer Körper und empfinden sie gelegentlich als abstoßend und vulgär. Wir schämen uns, es sei denn, wir sind im Internet.

„Beischlaf mit dem Eros“

Kann die Religion diese Scham erklären oder erklärt die Scham gar die Religion? Denn in der bunten Götterwelt finden wir bereits alle Spielarten der Sexualität wieder, auch die homoerotische. Und schon immer hat die Religion das versucht, was wir heute endlich geschafft haben: Wir können Kinder zeugen ohne Zeugungsakt und Sex genießen, ohne Kinder zu zeugen. Früher musste man dafür beten: ,Heilige Maria, die du empfangen hast, ohne zu sündigen, lass mich sündigen, ohne zu empfangen!’ Aber was macht sexy? Was lehrt uns die Erotik über uns selbst? Und welche Lebensweisheiten können wir aus ihr gewinnen?“

Der Moderator wagt laut Mitteilung „einen kabarettistischen Beischlaf mit dem Eros, dem wohl mächtigsten aller Götter. Jürgen Becker bittet zum Blick durchs Schlüsselloch. Das Publikum darf sich beim Liebesspiel mit Worten aufs Angenehmste gekitzelt fühlen und beim Anblick von hundert erotischen Meisterwerken in Deckung bleiben – und spürt dabei geflissentlich, dass schöne Schenkel nicht nur im Bett betören. Gelegentlich darf man sich auch darauf klopfen.“

Die „Schwäbische Zeitung“ verlost fünfmal zwei Karten. Wer gewinnen möchte, ruft heute um 12 Uhr in der Redaktion an unter der Telefonnummer 07524 / 978711.

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