Stadt weist auf Verbote bei Feier- und Gedenktagen hin

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 An mehreren Tagen im November gelten besondere Vorschriften für Tanz- und Sportveranstaltungen sowie den Betrieb in Gaststätten
An mehreren Tagen im November gelten besondere Vorschriften für Tanz- und Sportveranstaltungen sowie den Betrieb in Gaststätten. Darauf weist die Stadtverwaltung Bad Waldsee hin. (Foto: dpa/Sven Hoppe)
Schwäbische Zeitung

Im November finden sich einige gesetzlich besonders geschützte Feiertage. Für sie ergeben sich aus dem Sonn- und Feiertagsgesetz in Verbindung mit der Sperrzeitverordnung der Stadt Bad Waldsee spezielle Regelungen, auf die die Stadtverwaltung im Vorfeld hinweist.

Öffentliche Tanzunterhaltungen sind an nachfolgenden Tagen zu folgenden Zeiten verboten: Allerheiligen (Freitag, 1. November) sowie Buß- und Bettag (Mittwoch, 20. November) in der Zeit von 1 Uhr bis 24 Uhr; Volkstrauertag (Sonntag, 17. November) und Totengedenktag (Totensonntag, 24. November), jeweils von 2 bis 24 Uhr. Das Verbot gilt auch für Tanzunterhaltungen von Vereinen und geschlossenen Gesellschaften in Wirtschaftsräumen, wie die Stadt weiter mitteilt.

Darüber hinaus sind am Totensonntag öffentliche Veranstaltungen in Räumen mit Schankbetrieb, die über den Schank- und Speisebetrieb hinausgehen, ab 2 Uhr unzulässig. Verboten sind am 24. November auch sonstige öffentliche Veranstaltungen, soweit sie nicht der Würdigung des Feiertages oder einem höheren Interesse der Kunst, Wissenschaft oder Volksbildung dienen.

Schließlich dürfen öffentliche Sportveranstaltungen am Totensonntag erst ab 13 Uhr beginnen, heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

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