Stadt Bad Waldsee warnt vor „aktiver Rattenfütterung“

Lesedauer: 5 Min
Stadt warnt vor „aktiver Rattenfütterung“
Stadt warnt vor „aktiver Rattenfütterung“ (Foto: Neef, Katrin)

Keine Essensreste oder nicht aufgefressenes Futter von Katzen und Hunden über die Toilette entsorgen. Es kommt hin und wieder vor, dass Ratten den Weg zurückverfolgen können – bis in die Toilettenschüssel, wenn es keine Rückstauklappe im Abflusssystem gibt.

Keine Speisereste auf den Komposthaufen werfen. Bei Biotonnen und Hausmülltonnen darauf achten, dass der Deckel dicht verschließt.

Gelbe Säcke sollten bis zum Abgabetermin geschützt gelagert, die Lebensmittelverpackungen möglichst gereinigt werden.

Tierfreunde sollten darauf verzichten, Enten, Schwäne oder gar Tauben zu füttern. Auch gut gemeinte Fütterungen streunender Katzen oder Igel können Ratten anlocken.

Wer auf öffentlichen Plätzen grillt oder in Grünanlagen entspannt, sollte seine Abfälle mitnehmen.

Hausbesitzer sollten darauf achten, Ratten keine Unterschlüpfe zu bieten und Lüftungen mit engmaschigen Gittern versehen, damit Ratten nicht in den Keller kommen können.

Bei Rattenbefall einen Fachmann für Schädlingsbekämpfung anheuern. Wirksames Rattengift ist nicht mehr frei verkäuflich.

Weitere Informationen zum Thema Ratten gibt es auf der Homepage der Stadtentwässerung Bad Waldsee: www.sew-bad-waldsee.de/rattenbefall

Ratten vermehren sich deutschlandweit rasant, auch in Oberschwaben. Wer Lebensmittelreste über die Kanalisation entsorgt, trage zur Vermehrung der Nagetiere bei.

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Keine Essensreste oder nicht aufgefressenes Futter von Katzen und Hunden über die Toilette entsorgen. Es kommt hin und wieder vor, dass Ratten den Weg zurückverfolgen können – bis in die Toilettenschüssel, wenn es keine Rückstauklappe im Abflusssystem gibt.

Keine Speisereste auf den Komposthaufen werfen. Bei Biotonnen und Hausmülltonnen darauf achten, dass der Deckel dicht verschließt.

Gelbe Säcke sollten bis zum Abgabetermin geschützt gelagert, die Lebensmittelverpackungen möglichst gereinigt werden.

Tierfreunde sollten darauf verzichten, Enten, Schwäne oder gar Tauben zu füttern. Auch gut gemeinte Fütterungen streunender Katzen oder Igel können Ratten anlocken.

Wer auf öffentlichen Plätzen grillt oder in Grünanlagen entspannt, sollte seine Abfälle mitnehmen.

Hausbesitzer sollten darauf achten, Ratten keine Unterschlüpfe zu bieten und Lüftungen mit engmaschigen Gittern versehen, damit Ratten nicht in den Keller kommen können.

Bei Rattenbefall einen Fachmann für Schädlingsbekämpfung anheuern. Wirksames Rattengift ist nicht mehr frei verkäuflich.

Weitere Informationen zum Thema Ratten gibt es auf der Homepage der Stadtentwässerung Bad Waldsee: www.sew-bad-waldsee.de/rattenbefall

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