Spatenstich für zukunftsfähige Infrastruktur

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 Bürgermeister Matthias Henne (Mitte), auch in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Bad Waldsee, der Ges
Bürgermeister Matthias Henne (Mitte), auch in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Bad Waldsee, der Geschäftsführer der Stadtwerke, Manfred Erne (links), und Monika Ludy, die Erste Beigeordnete, beim symbolischen ersten Spatenstich für die Verlegung der Nahwärme- und Breitbandleitungen in der Innenstadt. (Foto: Stadt)
Schwäbische Zeitung

Es besteht nach Angaben der Stadt für Privathaushalte und Gewerbe bereits jetzt die Möglichkeit, vorverlegte Anschlüsse herstellen zu lassen und erst später die Nahwärme in Anspruch zu nehmen. Die Leerrohre für die Breitbandversorgung werden immer zusammen mit den Nahwärmeleitungen verlegt. Wer hierzu weitere Informationen benötigt oder sonstige Fragen zum Thema hat, kann sich an den Geschäftsführer der Stadtwerke, Manfred Erne, wenden. Er ist unter der Telefonnummer 07524/941770 oder per E-Mail an manfred.erne@stw-bw.com erreichbar. (sz)

Die neue Führungsspitze im Bad Waldseer Rathaus ist mit Bürgermeister Matthias Henne und der Ersten Beigeordneten Monika Ludy komplett besetzt. Nun hat Henne in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Stadtwerke, Manfred Erne, zum symbolischen ersten Spatenstich für die Verlegung der Nahwärme- und Breitbandleitungen in der Innenstadt eingeladen, geht aus einer Pressemitteilung der Stadt hervor.

Im ersten Bauabschnitt, im Bereich Gartenstadt, hätten die eigentlichen Arbeiten bereits begonnen. Davon berührt seien die Molitorstraße, die Alois-Lang-Straße und die Konstantin-Dausch-Straße. Die Arbeiten im ersten Abschnitt würden voraussichtlich Ende Juli abgeschlossen. Zeitgleich würden Leerrohre für die Anbindung mit Glasfaser verlegt, um das schnelle Internet in unterversorgte Gebiete in der Stadt zu bringen und damit eine nachhaltige und zukunftsfähige Infrastruktur zu schaffen.

„Das sind wichtige Zukunftsthemen für unsere Stadt“, sagte Bürgermeister Matthias Henne unisono mit Monika Ludy und Manfred Erne. Der Spatenstich sei dafür ein wichtiges, sichtbares Zeichen. „Selbstverständlich werden wir auch regelmäßig über die Teilbauabschnitte informieren“, versprach Erne. „Zudem ist eine Informationsveranstaltung geplant, sobald es wieder möglich ist.“

Die Ausschreibungsplanung des nächsten großen Bauabschnitts sei bereits in vollem Gange, berichtete Erne weiter. Der Bauabschnitt zwei umfasst einen weiteren Teil der Gartenstadt, die Innenstadt, die Hittisweiler Straße und das Schulareal auf dem Döchtbühl. Im September sollen laut Mitteilung die Arbeiten in der Innenstadt beginnen – in Abstimmung und im Zusammenspiel mit dem Projekt „Altstadt für Alle“. Der Baubeginn auf dem Döchtbühl sei ab Frühjahr/Sommer 2021 vorgesehen. Ende August dieses Jahres gehe es los mit dem Rohbau der neuen Heizzentrale in der Schützenstraße. Insgesamt würden mehr als vier Kilometer Nahwärmeleitungen und Leerrohre für die Glasfasern verbaut.

Es besteht nach Angaben der Stadt für Privathaushalte und Gewerbe bereits jetzt die Möglichkeit, vorverlegte Anschlüsse herstellen zu lassen und erst später die Nahwärme in Anspruch zu nehmen. Die Leerrohre für die Breitbandversorgung werden immer zusammen mit den Nahwärmeleitungen verlegt. Wer hierzu weitere Informationen benötigt oder sonstige Fragen zum Thema hat, kann sich an den Geschäftsführer der Stadtwerke, Manfred Erne, wenden. Er ist unter der Telefonnummer 07524/941770 oder per E-Mail an manfred.erne@stw-bw.com erreichbar. (sz)

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