Sommer beschert proppenvollen Pfirsichbaum

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Der Pfirsichbaum von Josef Schmid in Michelberg trägt dank des Ausnahmesommers reichlich Früchte.
Der Pfirsichbaum von Josef Schmid in Michelberg trägt dank des Ausnahmesommers reichlich Früchte. (Foto: Sabine Ziegler)

Ja sind wir denn in Italien? Diese Frage kommt einem in den Sinn, wenn man den Pfirsichbaum auf dem Grundstück von Josef Schmid in Michelberg bei Michelwinnaden betrachtet. Dank des Mittelmeersommers sind dort in den vergangenen Monaten Hunderte der Südfrüchte herangereift. Die Äste musste der pensionierte Landwirt abstützen, so prallvoll hängt der Baum mit den süßen Früchten. Gepflanzt hat ihn der 84-Jährige erst vor vier Jahren. „Ich wollte einfach mal etwas anderes anbauen“, begründet Schmid, warum seine Wahl auf das Steinobst gefallen ist. Selbstredend, dass es in seinem Garten auch Himbeeren, Zwetschgen, alte oberschwäbische Apfelsorten wie „Oberländer“ und „Brettacher“ sowie Walnüsse gibt. Bis zur Pfirsichernte dürften zwar noch zwei Wochen ins Land gehen, aber ein „SZ-Test“ beweist schon jetzt: Die Michelberger Pfirsiche schmecken mindestens so süß wie ihre exportierten Artgenossen.

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