Seit 25 wird in der Kita Eschle gespielt, gelernt und getobt

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 Die Kinder des Kindergartens im Eschle freuen sich zum Jubiläumsfest auf viele Besucher.
Die Kinder des Kindergartens im Eschle freuen sich zum Jubiläumsfest auf viele Besucher. (Foto: Sonja Kohl/Kindergarten Eschle)
Schwäbische Zeitung

Hereinspaziert heißt es für alle, die am Samstag, 13. Juli, von 14 bis 18 Uhr den 25. Geburtstag des Kindergartens im Eschle mitfeiern möchten, teilt die Stadt mit

Los geht es um 14 Uhr mit einem gemeinsamen Auftakt. Dabei bekommen die Gäste einen Rückblick auf die vergangenen 25 Kindergartenjahre präsentiert. Für die Kleinen gibt es Bewegungsspiele, kreatives Arbeiten und ein Kindergarten-Quiz. Außerdem hat die Märchenerzählerin Dora Düpfele ihr Kommen angekündigt. Interessantes zu entdecken gibt es auch in einer eigens konzipierten Kunstausstellung sowie in einer Chronik, die auf die vergangenen 25 Jahre zurückblickt. Für Kaffee und Kuchen sowie Erfrischungsgetränke ist gesorgt.

Der Kindergarten im Eschle ist laut Mitteilung eine Einrichtung der Stadt Bad Waldsee und wurde 1994 eröffnet. In vier Gruppen mit verschiedenen Betreuungsformen – dazu gehören eine Ganztagesgruppe, zwei Regelgruppen und eine Krippengruppe – spielen, lernen, toben, streiten, lachen und singen bis zu 83 kleine Leute ab dem ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt. Der Kindergarten befindet sich im Wohngebiet Eschle/Lindele am Stadtrand. Der Stadtkern ist durch einen Fußweg entlang des Sees in etwa 15 Minuten zu erreichen.

„Bei uns sind alle Kinder willkommen, unabhängig von ihrer Herkunft, Nationalität, Religion, sozialen Lebenswelt oder persönlichen Voraussetzungen“, sagt Kindergartenleiterin Bärbel Weinert, die sich schon sehr auf das Geburtstagsfest und die Gäste freue. „Unsere Offenheit gegenüber allen Menschen lässt eine angenehme, wohlwollende Atmosphäre entstehen, welche die Kinder im Rahmen einer kindgerechten Umgebung zu individuellen Persönlichkeiten heranwachsen lässt. Die Stadt stellt uns einen architektonisch ansprechenden und pädagogisch durchdachten Kindergarten zur Verfügung.“

Das offene und lichtdurchflutete Haus biete einen optimalen Rahmen für die situations- und projektorientierte Arbeitsweise mit teiloffenen Gruppen und unterstütze somit pädagogisch wertvolle Ansätze. „Aus diesem Gesamtkonzept resultiert eine angenehme Atmosphäre, die sich auf die Kinder und das Team auswirkt und das Haus mit Leben füllt“, so Bärbel Weinert.

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