Schulgarten holt erneut einen Preis

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Schwäbische Zeitung

Zum wiederholten Mal hat der Schulgarten der Waldseer Döchtbühlschule von der Schulgarteninitiative, einem Wettbewerb des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, die höchste Auszeichnung erhalten. Stellvertretend für die gesamte Schule durfte die Klasse 4c den Scheck über 250 Euro entgegennehmen, teilt die Schule mit.

Otto Deeng vom Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft besuchte aus diesem Anlass den Schulgarten und ließ sich von den Kindern berichten, was im Schulgarten alles so los ist. Jeder Schüler betreut und pflegt laut Mitteilung unter fachkundiger Beratung und Anleitung von der Schulgärtnerin Beate Weber ein eigenes kleines Beet hat, in dem Kartoffeln, Zwiebeln, Radieschen und viele Sonnenblumen wachsen. Jedes Kind sei eine ganze Gartensaison, also von März bis Ende Oktober, für sein Beet zuständig und erlebe so hautnah, dass Kartoffeln nicht im Keller wachsen und ohne Gießen kein Radieschen etwas wird.

Bis zu den Herbstferien wird die Ernte vor Ort verspeist in Form von Kartoffeln mit selbstgemachter Kräuterbutter, Pommes, Karotten und Gurken, die alle frisch im Schulgarten geerntet werden. Zum Schluss überreichte Otto Deeng neben zwei Büchern und einem Gartenkalender die Urkunde.

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