Schüler bringen Mehlstaub zur Explosion

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 Die älteren Schüler zeigten den neugierigen jüngeren, wie ein Bunsenbrenner funktioniert.
Die älteren Schüler zeigten den neugierigen jüngeren, wie ein Bunsenbrenner funktioniert. (Foto: Gymnasium)
Schwäbische Zeitung

Die Klasse 4a der Döchtbühl-Grundschule ist am vergangenen Montag für zwei Stunden am Gymnasium zu Gast gewesen. Dort hatte die Klasse 10a mit ihrem Chemie-Lehrer Marcus Janssen mehr als ein Dutzend chemische Experimente zum Thema „Feuer und Flamme“ vorbereitet, teilt das Gymnasium mit. In Zweier-Teams hätten die Kleinen unter der Aufsicht der Großen die Experimente selbst durchführen dürfen. So seien mit dem Gasbrenner Eisenstäbe verlängert oder unterschiedliche Materialien zur Rotglut gebracht worden. Der Höhepunkt sei für viele gewesen, Mehlstaub kontrolliert explodieren zu lassen. „Ein solches Projekt schweißt die Klasse noch einmal ganz anders zusammen. Es zeigt außerdem, wie viel die Schüler schon gelernt haben und dass gemeinsam Lernen besonders viel Spaß macht“, sagte Marcus Janssen.

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