Neujahrskonzert mit Ausstellungseröffnung

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Marion Uphues-Klee mit zwei ihrer Arbeiten, die sie ab 17. Januar im Wohnpark am Schloss Bad Waldsee präsentieren wird.
Marion Uphues-Klee mit zwei ihrer Arbeiten, die sie ab 17. Januar im Wohnpark am Schloss Bad Waldsee präsentieren wird. (Foto: St. Elisabeth-Stiftung/Marion Uphues-Klee)
Schwäbische Zeitung

Das Neujahrskonzert der „Chronomika-Oldies“ am Freitag, 17. Januar, im Wohnpark am Schloss bildet den Rahmen für eine Ausstellungseröffnung von Marion Uphues-Klee. Die Künstlerin aus Ringschnait zeigt hier insgesamt 50 Werke der realistischen Malerei. Beginn der musikalisch umrahmten Vernissage ist laut Vorschau um 15 Uhr im Foyer der Waldseer Seniorenwohnanlage der St. Elisabeth-Stiftung.

Traditionell eröffnen die „Chronomika-Oldies“ unter Leitung von Walter Matthiesen das neue Veranstaltungsjahr im Wohnpark am Schloss mit bekannten Melodien. 2020 soll das Neujahrskonzert zu einem „Fest der Sinne“ ausgeweitet werden, die Malerin Marion Uphues-Klee zeigt dazu eine Auswahl ihrer Arbeiten. Die 55-Jährige erwarb während ihrer Ausbildung zur Dekorateurin die Kenntnisse, die die Grundlage für ihre Malerei sind. 2013 absolvierte sie eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin am ZfP Bad Schussenried und sie ist in der Tagespflege Aulendorf im Wohnpark St. Vinzenz der St. Elisabeth-Stiftung tätig.

Seit 1988 befasst sich Uphues-Klee mit der Kunst und belegt fortlaufend Kurse der Malerei. Inspiration für ihre Arbeiten findet sie vor allem in Umwelt und Natur. Dort entdeckt sie perfekte Vorlagen für ihre Bilder. „In der Verbindung von Form und Farbe, Licht und Schatten entstehen Illusionen von Räumlichkeit und Tiefe“, erläutert die Malerin. Ihr Ziel sei es, harmonische Verbindungen aus natürlichen und gegenständlichen Dingen zu gestalten.

Die Künstlerin ist Mitglied im Kunstverein Biberach und im Internationalen Bodensee Club Überlingen. In den vergangenen fünf Jahren präsentierte sie laut Mitteilung ihr Werk bereits in zahlreichen Ausstellungen zwischen Alb und Bodensee. „Mein Antrieb ist es, dem Betrachter eine Geschichte zu erzählen, vielleicht eine Verbindung zu Erlebtem zu schaffen und mit offenen Bildern seiner Assoziation Spielraum zu lassen.“

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