Diözesanrat tagt wegen Corona nicht in Reute

Der Diözesanrat tagt digital, statt in Reute.
Der Diözesanrat tagt digital, statt in Reute. (Foto: Kloster Reute)
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Eigentlich wollte der elfte Diözesanrat unter Vorsitz von Bischof Gebhard Fürst am ersten Adventswochenende erstmals seit seiner Konstituierung in Präsenz tagen – und zwar unter „2G+“-Bedingungen in der Durlesbachhalle in Reute. Untergebracht und verköstigt worden wären die Mitglieder am Freitag und Samstag dieser Woche im Bildungshaus des Klosters, wo vor Corona auch einmal im Jahr die Sitzungen im Festsaal stattgefunden haben. Auch eine Eucharistiefeier in der Wallfahrtskirche St. Peter und Paul war geplant.

Aufgrund des „besorgniserregenden Infektionsgeschehens“ zog das höchste Laiengremium der Diözese Rottenburg-Stuttgart am Mittwoch jedoch kurzfristig die Reißleine und das Gremium mit Mitgliedern aus allen Regionen des Landes tagt erneut nur digital. Dies teilte die Geschäftsstelle von Diözesanrat und Priesterrat entsprechend mit. Im Mittelpunkt dieser vierten Sitzung steht auch in der geplanten Videokonferenz das Thema „Pastorale Schwerpunkte“. Auf der 19 Punkte umfassenden Tagesordnung finden sich zudem der „Synodale Weg“, die „Kirche am Ort - Studie zur Kirchenentwicklung“, die interkulturelle Pastoral und der Finanzbericht 2020.

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