Döchtbühlschule gewinnt 1000 Euro beim Deutschen Klimapreis

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Groß ist die Freude bei den Schülern der Klasse 7a über den Preis.
Groß ist die Freude bei den Schülern der Klasse 7a über den Preis. (Foto: Stefan Betz/Döchtbühlschule)
Schwäbische Zeitung

Mehr als 150 Schulen aus ganz Deutschland haben sich um den Deutschen Klimapreis der Allianz-Umweltstiftung beworben, 20 von ihnen haben es in die Endrunde geschafft. Eine Jury wählte daraus die fünf Gewinner, die sich über ein Preisgeld von jeweils 10 000 Euro freuen dürfen. Die 15 übrigen Schulen erhalten Anerkennungspreise von jeweils 1000 Euro – darunter auch die Döchtbühlschule in Bad Waldsee.

Wie die Schule in einer Pressemeldung mitteilt, kannte die Fantasie der Schüler und Lehrer zum Thema Klimaschutz kaum Grenzen: 157 Teams mit insgesamt mehr als 5500 Schülern nahmen an dem zum zehnten Mal ausgelobten und mit 65 000 Euro dotierten Schulwettbewerb teil. Energiesparmaßnahmen an Schulgebäuden oder die Ausbildung von Energiebeauftragten fanden sich ebenso unter den Einsendungen, wie Aktionswochen und Ausstellungen zum Klimaschutz oder Musikvideos und Apps zum Energiesparen.

Aus allen Einsendungen schafften es 20 Beiträge in die Endrunde, und vor Kurzem ermittelte die Wettbewerbsjury daraus die Gewinner. Doch auch die 15 weiteren Beiträge, die es in die „Top 20“ geschafft hatten, erhielten einen Anerkennungspreis. Darunter die Klasse 7a der Döchtbühlschule für ihr Projekt „Wieviel ist eigentlich ein Kilogramm CO2?“

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