Betriebsbesuch beim Großküchenspezialisten

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Rund um Großküchen drehte sich der Betriebsbesuch bei der Firma Bohner. Abgebildet sind (von links): Claudia Bohner, Roland Wei
Rund um Großküchen drehte sich der Betriebsbesuch bei der Firma Bohner. Abgebildet sind (von links): Claudia Bohner, Roland Weinschenk, Shqipe Karagja, Brigitte Czöndör, Raimund Haser, Hubert Bohner, Karin Bohner, Sabine Bohner und Christopher Knaus (Foto: Stadt)
Schwäbische Zeitung

Informationen zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum erteilt die Wirtschaftsförderin Shqipe Karagja unter Telefon 07524 / 941348.

Das Unternehmen Bohner aus Gaisbeuren ist hat dort seine neue Produktionshalle mit Verwaltung und Schauraum für Großküchen neu gebaut. Für ihr Neubauprojekt hatte die Bohner Produktions GmbH aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) des Landes eine Förderung erhalten.

Nun haben Bürgermeister Roland Weinschenk, Wirtschaftsförderin Shqipe Karagja sowie Brigitte Czöndör und Brigitte Göppel von der Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Raimund Haser der Firma einen Betriebsbesuch abgestattet, teilt die Stadt mit. Bohner sei ein qualitätsorientierter Großküchenhersteller und vorwiegend in der Traditions- und Spitzengastronomie tätig.

Vor mehr als 40 Jahren hat Firmengründer Hubert Bohner den Grundstein für das mittlerweile weltweit tätige Unternehmen gelegt. Heute wird das Familienunternehmen von seinen Töchtern Claudia, Karin und Sabine Bohner geführt. Der Vater sei aber noch weiterhin aktiv im Unternehmen tätig und unterstütze seine Töchter mit seinem wertvollen Erfahrungsschatz, heißt es. „Die Philosophie des Unternehmens ist es, mit leistungsstarker, energiesparender Technik und individuellen Konzepten den Kunden immer den größtmöglichen Nutzen zu bieten“, erklärte Huber Bohner während des Betriebsbesuchs.

Nach der Firmenvorstellung waren die Gäste zum Rundgang durch die Produktions- und Betriebsräume eingeladen und konnten sich so ein genaues Bild von der Firma machen. Koch Christopher Knaus führte die Kochgeräte vor und servierte den Gästen Schmackhaftes. Beim Abschlussgespräch fragte Raimund Haser im Namen der Landesregierung nach, wie wichtig die Förderzusage für den Entschluss des Neubaus war und auch, ob die Stadt bei der Antragstellung unterstützt habe. Claudia Bohner erklärte laut Mitteilung, dass die ELR-Zusage schon ein wichtiges Kriterium gewesen sei und lobte die Stadt für die Unterstützung bei der Antragstellung und bei der Umsetzung des Projekts.

Informationen zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum erteilt die Wirtschaftsförderin Shqipe Karagja unter Telefon 07524 / 941348.

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