Achtbare Erfolge für Bad Waldseer

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 Der Skinachwuchs der SBZ Bad Waldsee.
Der Skinachwuchs der SBZ Bad Waldsee. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Einige Erfolge haben die alpinen Skirennläufer des SBZ Bad Waldsee geschafft. Beim dritten und vierten SSV-Süd-Kanzi-Cup-Rennen in Damüls haben sich die Nachwuchsläufer der SBZ achtbar geschlagen und einige Podestplätze herausgefahren.

Die Slalomrennen fanden auf anspruchsvoll ausgeflaggten Strecken statt. Im Cup-3-Rennen zeigte Matthias Zell eine starke Leistung und holte in der Altersklasse U21 den dritten Platz. Zudem sicherte sich bei den aktiven Herren Lukas Bengel den vierten Platz. Lukas Christ mit einem siebten Rang bei den Jungen U16 und Vincent Graf ebenfalls mit einem siebten Platz bei den Jungen U12 rundeten das gute Ergebnis für Bad Waldsee in diesem Slalom ab.

Bei den U21-Mädchen dominierte Kitti Hölzli, sie setzte sich gegen die Konkurrentinnen durch. Lea Hölzli sicherte sich in der U21 den dritten Rang. Thembani Sickinger erreichte bei den U16-Mädchen den siebten Platz. Am zweiten Rennen des Tages, dem SSV-Süd-Kanzi-Cup-4-Slalom errang sich Lukas Bengel von der SBZ Bad Waldsee den ersten Platz unter den aktiven Herren. Mit einer Zeit von 32,80 Sekunden verbesserte sich Matthias Zell in diesem Rennen auf den zweiten Platz der U21-Läufer. Zum Vergleich: Die Tagesbestzeit fuhr Niclas Baumhof vom DAV Überlingen (31,58 Sekunden).

Weitere Bad Waldseer Teilnehmer der U16- und U12-Jungen waren Lukas Christ und Vincent Graf. Diese konnten sich im alpinen Ski-Slalom-Cup 4 zeitlich verbessern. In der weiblichen U21-Klasse waren es erneut Kitti und Lea Hölzli, die Pokale für die Platzierungen eins und drei abräumten. Erfolgreich war insbesondere auch Thembani Sickinger, die sich im Cup-4-Rennen auf den fünften Platz der U16 verbesserte. Weitere Teilnehmer der SBZ Bad Waldsee waren Linda Graf und Amelia Kutz, die bei den U10-Mädchen starteten.

Heftiger Schneefall

Insbesondere das Cup-3-Rennen fand laut Mitteilung bei starkem Schneefall und damit unter äußerst schwierigen Bedingungen statt. Bei den Kanzi-Cup-Rennen waren mehr als 160 Rennläufer aus etwa zehn Vereinen dabei.

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