Absolventen der St. Elisabeth-Stiftung feiern in der Sinnwelt

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 52 Frauen und Männer haben bei der St. Elisabeth-Stiftung erfolgreich ihre Ausbildung oder ihr Studium beendet und feierten die
52 Frauen und Männer haben bei der St. Elisabeth-Stiftung erfolgreich ihre Ausbildung oder ihr Studium beendet und feierten dies mit Vorstand, Geschäftsbereichsleitungen und Mentoren. (Foto: St. Elisabeth-Stiftung)
Schwäbische Zeitung

Auszubildende und Studenten der St.-Elisabeth-Stiftung und deren Beteiligungen feierten bei schweißtreibenden Temperaturen in der Sinnwelt des Jordanbades ihren Abschluss. Die Absolventen aus den Landkreisen Alb-Donau, Biberach und Ravensburg hätten laut Pressemitteilung der Stiftung unterschiedliche soziale und kaufmännische Berufe erlernt.

Peter Wittmann, Vorstand der St.-Elisabeth-Stiftung, beglückwünschte die Absolventen zu ihren erfolgreichen Abschlüssen und ermunterte sie dazu, bei der täglichen Arbeit Verantwortung zu übernehmen und Mut zu haben. „Wir alle sind gemeinsam unterwegs in einem sinnstiftenden Auftrag und wir können von den uns anvertrauten Menschen lernen“, betonte der Redner.

Der Vorstand hob hervor, dass sich die St.-Elisabeth-Stiftung seit Jahren intensiv in Sachen Ausbildung engagiere. „Wir haben derzeit 167 Azubis und Studierende in ganz unterschiedlichen Bereichen. Ihre Ausbildungs- und Studienabschlüsse zeigen die große Vielfalt der Stiftung.“ Vom Altenpfleger bis zum Immobilienkaufmann, von der Kauffrau für Büromanagement bis hin zur studierten Gesundheitsmanagerin reiche dabei die Bandbreite. Mit anwesend waren auch alle Mentoren, die die Auszubildenden und Studenten in der Stiftung individuell begleiten. Wittmann: „Diese Begleitung durch erfahrene Kollegen ist ein wichtiger Baustein für einen erfolgreichen Abschluss.“

Begonnen hatte die Abschlussfeier mit einem spirituellen Impuls in der Kirche St. Johannes. Stefan Fischer, Leiter Seelsorge, stellte seine Ausführungen unter das Motto „Unterwegs sein - Ziele haben, aber keine Angst“. Nachdem die St.-Elisabeth-Stiftung unter anderem am Ravensburger Institut für Soziale Berufe (IfSB) beteiligt ist, war es an Gertie Abt, ein Grußwort zu sprechen. Die Fachbereichsleiterin trug eine berührende Geschichte über einen siebenjährigen Jungen mit Down-Syndrom vor.

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