2533 Mitarbeiter kümmern sich um 5688 Hilfsbedürftige

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 Vorstandssprecher Peter Wittmann freut sich über den erschienenen Jahresbericht 2018 der St. Elisabeth-Stiftung.
Vorstandssprecher Peter Wittmann freut sich über den erschienenen Jahresbericht 2018 der St. Elisabeth-Stiftung. (Foto: Stiftung)
Schwäbische Zeitung

Der Jahresbericht 2018 der St. Elisabeth-Stiftung ist erschienen. Auf 44 Seiten berichtet die katholische Stiftung aus Bad Waldsee in einer Auflage von 2500 Stück über ihr Wirken, wie es in der jüngsten Pressemitteilung der Stiftung heißt.

2533 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der St. Elisabeth-Stiftung waren im vergangenen Jahr für insgesamt 5688 hilfebedürftige Menschen im Einsatz. Wo und wie, darüber erfährt die Leserschaft, ergänzt durch Zahlen, im neuesten Jahresbericht. Dieser sei im erneut umweltfreundlich Magazin produziert worden.

In Interviews berichten die Leitenden der Geschäftsbereiche über das zurückliegende und aktuelle Jahr und wagen eine Prognose in die Zukunft. Der Jahresbericht gibt Auskunft darüber, wieviel Spenden und Fördermittel die Aufgaben erleichtert haben.

Was die St. Elisabeth-Stiftung unternimmt, um für ihre Mitarbeitenden eine attraktive Arbeitgeberin zu sein, darüber informiert der Jahresbericht laut Eigenbericht ebenfalls. Was die Altenhilfe gegen den Pflegenotstand tut, werde ebenso thematisiert wie der Ausbau der Hospizarbeit. Dem Jubiläum des Vereins der Freunde und Förderer der Heggbacher Einrichtungen ist eine eigene Geschichte gewidmet.

Eine Erfolgsmeldung kommt vom Heggbacher Werkstattverbund, wo Absolventen des Beruflichen Bildungszentrums der Sprung auf den freien Arbeitsmarkt gelingt. Die Schule St. Franziskus wurde um- und neugebaut und dabei ständig mit Spenden versorgt – warum das nötig war, wird im Jahresbericht erklärt.

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